Verfassungsschutz will IDB "rechtsextremistisch" nennen

dpa Köln. Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) will die Identitäre Bewegung weiter als „gesichert rechtsextremistisch“ bezeichnen. Die Behörde legte deshalb nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch Beschwerde gegen eine Entscheidung des Kölner Verwaltungsgerichts ein. Das Gericht hatte im September einem Eilantrag der Identitären Bewegung Deutschland (IBD) stattgegeben, die sich gegen diese Bezeichnung wehrt. (Az.: 13 L 1667/19).

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