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Kinder genießen Freizeit mit Vätern

Zeltlager der Kolpingsfamilie St. Heinrich

Samstag, 21. September 2019 - 09:30 Uhr

von Borkener Zeitung

20 Väter und 29 Kinder waren diesmal beim Vater-Kind-Zeltlager der Kolpingsfamilie St. Heinrich in Dülmen dabei.

Foto: pd

Das Vater-Kind-Zeltlager der Kolpingsfamilie St. Heinrich fand am Freizeitpark Dülmener See statt.

REKEN/DÜLMEN Für Leiter Simon Röhling ist das Vater-Kind-Zeltlager der Kolpingsfamilie St. Heinrich mehr als nur drei Tage Action am Freizeitpark Dülmener See. „Oft kommen Eltern im Alltag gar nicht dazu, sich drei Tage lang nur mit ihrem Kind zu befassen. Darum ist uns dieses Zeltlager so wichtig“, sagt er. Zudem biete die Aktion Vätern die Gelegenheit, sich mit anderen Vätern auszutauschen.

20 Väter und 29 Kinder waren diesmal dabei, als es mit den Lagerleitern Simon Röhling und Daniel Hüppe nach Dülmen ging. Unterstützung gab es vom Organisationsteam des familienpädagogischen Angebots der Kolpingfamilie: Jörg Holthausen, Michael Beßling, Christoph Bernemann und Johannes Schulze Uphoff.

„Jeder packt hier mit an – ob beim Auf- und Abbauen der Zelte oder beim Spülen. Jeder wird einbezogen, und das klappt super“, betont Simon Röhling. Die Tage am Freizeitpark habe eine entspannte Atmosphäre ausgezeichnet, sei es abends am Lagerfeuer oder morgens am Frühstückstisch.

Wettbewerb mit vielen Disziplinen

Einer der Höhepunkte des Zeltlagers war die Vater-Kind-Olympiade, bei dem die Gruppen als Teams gegeneinander antraten. Simon Röhling und Daniel Hüppe hatten mehrere Disziplinen vorbereitet: Sackhüpfen, Schubkarren-Rennen, Eierlauf, Hürdenlauf und Blinde Kuh. Den Sieg holten die Kinder mit einem denkbar knappen 3:2 nach Punkten. Bei der Siegerehrung erhielten alle Teilnehmer eine Medaille.

Gruselig wurde es bei der Nachtwanderung, die die Lagerleitung mit Hilfe von sieben Jugendkolping-Mitgliedern auf die Beine gestellt hatte. Simon Röhling und Daniel Hüppe zogen sämtliche Register, um die Kinder und Väter zu erschrecken. Sie installierten etwa eine Seilanlage zwischen Bäumen, an der eine Strohpuppe hing. Auf den Wegen platzierten sie Grabsteine und zündeten den ein oder anderen Böller.

Als die Teilnehmer den Heimweg in Richtung Reken antraten, kam bereits die Nachfrage nach einer Fortsetzung im kommenden Jahr. Alle waren sich einig, dann wieder mit dabei zu sein.


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