Was wir über das Coronavirus im Kreis Borken wissen

Von Redaktions-Team der Borkener Zeitung

Das Coronavirus begleitet uns nun schon seit einigen Wochen und wird auch noch viele Wochen bleiben. In diesem Ticker erfahren Sie die aktuellen Entwicklungen und wie sich diese auf den Kreis Borken und die einzelnen Kommunen auswirken.

Was wir über das Coronavirus im Kreis Borken wissen

Nach wie vor gibt es viel zum Coronavirus zu berichten. Daher musste die Redaktion erneut einen neuen Live-Ticker bauen.

Hier gelangen Sie zu den Informationen bis zum 18. Mai.

Hier geht es zum zweiten Teil des Tickers. Dieser wurde vom 18. Mai bis zum 10. August geführt.

Hier geht es zur Karte des Robert-Koch-Instituts mit Zahlen für Deutschland.

Die WHO veröffentlicht regelmäßig auch die weltweiten Zahlen.

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Dienstag, 18.11 Uhr: Pressekonferenz mit Gesundheitsminister Laumann:In Nordrhein-Westfalen fallen immer mehr Corona-Tests positiv aus. In der vergangenen Woche seien von den 325 000 gemachten Tests 6,6 Prozent positiv gewesen - bislang habe diese Quote immer bei etwa 2,5 Prozent gelegen, sagte NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) am Dienstag in Düsseldorf. Das zeige: „Das Virus ist breiter in der Bevölkerung vorhanden“, sagte er.Laschet fordert bundesweite strengere KontaktverboteNordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) hat zur Bekämpfung der Corona-Pandemie die Wiedereinführung eines bundesweiten strengeren Kontaktverbots gefordert. „Wenn Infektionszahlen steigen, müssen Schutzvorkehrungen verstärkt werden“, sagte Laschet am Dienstag nach einer Kabinettssitzung in Düsseldorf. Es müsse am Mittwoch eine starke Antwort der Ministerpräsidenten und der Bundeskanzlerin geben.Deutschland sei in einer Phase, in der „wir eine effektive Corona-Bremse brauchen, nicht halbherzig, sondern konsequent mit einer klaren zeitlichen Begrenzung“. Der größtmögliche Gesundheitsschutz müsse ohne einen zweiten Lockdown sichergestellt werden. (Quelle: dpa)

Die weit überwiegende Zahl der Infektionen entstehe bei privaten Kontakten, sagte Laschet. Er forderte die Bürger auf, alle privaten Feiern im November abzusagen.

Dienstag, 16.51 Uhr: Vergleichswert: Wie ist es in Belgien?

Wie schaut es eigentlich in anderen Ländern aus? Wir haben hier einmal einen Vergleichswert für Sie: Belgien ist nach Angaben der EU-Seuchenbehörde ECDC EU-weit das Land mit den meisten Corona-Infektionen binnen 14 Tagen pro 100.000 Einwohner - dieser Wert lag heute bei 1390,9. Dutzende Ärzte und Pfleger in den völlig überlasteten Kliniken der belgischen Provinz Lüttich sind nach Angaben von Gewerkschaftern trotz Infektion mit dem Coronavirus im Dienst. In der Provinz leben knapp 1,1 Millionen Menschen. 84 Gemeinden sind dort und die Provinz grenzt in dem Bereich Aachen an Deutschland an. „Wir müssen wählen zwischen einer schlechten und einer sehr schlechten Lösung“, sagt Philippe Devos vom belgischen Verband der medizinischen Gewerkschaften. Die sehr schlechte Lösung sei, Patienten gar nicht zu behandeln.

Dienstag, 16.36 Uhr: WWU plant keine Schließung der Gebäude

Ab Dienstag (27. Oktober) gilt an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) ein „eingeschränkter Betrieb“. Die Gebäude der Universität sollen trotzdem offen bleiben, gibt das Rektorat in einer Pressemitteilung bekannt. Erst gestern wurde beschlossen, alle Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2020/21 digital anzubieten. Praktische Elemente wie Laborarbeiten oder Einzelunterricht sollen aber, sofern es die rechtliche Situation zulässt, unter Einhaltung der Hygiene-Vorschriften auch in Präsenz möglich sein.

Dienstag, 14.40 Uhr: Weihnachtsmärkte in der Pandemie

Glühwein, Bratwurst - und Maske? Schon bald sollen die ersten Weihnachtsmärkte öffnen. Mancherorts unter strengen Auflagen. Anderswo fallen die Märkte dem Coronavirus zum Opfer. Ein Überblick.

Dienstag, 11.55 Uhr: Weitere Todesfälle im Kreis BorkenDie Kreisverwaltung teilt mit, dass es am vergangenen Wochenende drei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gegeben hat. Eine 49-jährige vorerkrankte Gronauerin, ein 91-jähriger Gronauer sowie ein 80-jähriger vorerkrankter Ahauser sind verstorben. Damit sind nun 45 Todesfälle seit Beginn der Corona-Pandemie zu verzeichnen. Die Zahlen wurden am Dienstag im Dashboard mit den Daten vom Wochenende nachgetragen.

Dienstag, 11 Uhr: Nur noch ein Kreis in NRW unter 50er Marke

In NRW liegt nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) nur noch ein Kreis unter der Warnschwelle von 50 Corona-Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner in sieben Tagen. Der Kreis Soest verzeichnete demnach am Dienstagmorgen den Wert von 40,8. Mehr dazu lesen Sie hier.

Dienstag, 9.30 Uhr: Aktuelle Zahlen liegen vorDie Kreisverwaltung hat die Zahlen im Dashboard zur Ausbreitung des Coronavirus mit Stand 27. Oktober, 0 Uhr, aktualisiert. Demnach liegt der 7-Tage-Inzidenz aktuell bei 89,1. Warum sich dieser von den Angaben des Landeszentrum Gesundheit NRW unterscheidet, werden wir im Laufe des Tages ausführlich erläutern. Einen Überblick über die Ausbreitung finden Sie hier.

Dienstag, 8.30 Uhr: Weitere Coronafälle im Vredener Krankenhaus

Im Vredener Krankenhaus sind zwei weitere Mitarbeiter positiv auf das Coronavirus getestet. Das hat das Klinikum Westmünsterland am Montagnachmittag mitgeteilt. Die beiden positiv getesteten Mitarbeiter sind auf der internistischen Abteilung beschäftigt und waren im Rahmen der ersten Testreihe noch negativ getestet worden. Mehr dazu lesen Sie hier.

Dienstag, 27. Oktober, 8 Uhr: Start in den Tag Jetzt doch: Die Weihnachtsmärkte in Münster werden in diesem Jahr abgesagt. Diesen Entschluss hat die Stadtverwaltung am Montag gemeinsam mit den Veranstaltern getroffen. Die Corona-Pandemie macht die Adventszeit endgültig zur stillen Nacht. Die Stadt Münster hat am Montag vor dem Hintergrund der erschreckend steigenden Fallzahlen an Corona-Infizierten die bereits befürworteten Weihnachtsmärkte in der Innenstadt abgesagt. Der Beschluss sei gemeinsam mit den Veranstaltern, die die Entscheidung einstimmig mittragen würden, in einer kurzfristig einberufenen Sitzung am Montag getroffen worden.7-Tage-Inzidenz im Kreis Warendorf fast bei 100

Das Landeszentrum Gesundheit NRW (LZG NRW) hat neue offizielle Inzidenzwerte (Stand Mitternacht) herausgegeben. Demnach ist - wie zu erwarten war - das gesamte Münsterland weiterhin deutlich über der höchsten Warnschwelle von 50 Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen pro 100.000 Einwohner. Der Kreis Warendorf knackt mit einem Wert von 97,9 sogar fast die 100er-Marke.

Die Werte im Überblick:

Münster: 75,5 (+7,3 zum Vortag)

Kreis Borken: 80,0 (+ 17,8)

Kreis Coesfeld: 60,3 (+0,5)

Kreis Steinfurt: 64,0 (-2,0)

Kreis Warendorf: 97,9 (+1,4)

Montag, 18.15 Uhr: Maßnahmen bei einem Inzidenz von über 100?

Der Kreis Borken steuert auf einen Inzidenz-Wert von über 100 zu. Was passiert dann? Wird es weitere Maßnahmen geben? Wir haben beim Kreis einmal nachgefragt. [€]

Montag, 17.47 Uhr: Spielzeugmarkt in Heiden abgesagt

Die Organisatoren des Spielzeugmarkts, der am Samstag, 31. Oktober, in der Mariengrundschule in Heiden stattfinden sollte, sagen die Veranstaltung aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie ab. Sollte das Infektionsgeschehen es zulassen, werde der Spielzeugmarkt eventuell im Frühjahr nachgeholt, heißt es in der Mitteilung weiter. Ein Teil aus dem Verkaufserlös der gebrauchten Spielwaren kam in der Vergangenheit immer dem Förderverein der Heidener Mariengrundschule zugute.

Montag, 14.15 Uhr: Heimatverein Ramsdorf sagt Termine ab

Der örtliche Veranstaltungskalender wird aufgrund der Coronavirus-Pandemie weiter ausgedünnt. Auch der Heimatverein Ramsdorf hat sich während einer Vorstandssitzung entschieden, traditionelle Termine abzusagen. Mehr dazu lesen Sie hier.

Montag, 12.45 Uhr: Gastronomie in BorkenWie geht es den heimischen Gastronomen? Wie ist die Auslastung? Die gestiegenen Infiziertenzahlen hinterlassen auch in Borken ihre Spuren. An Weihnachtsfeiern glaubt kein Gastronom.

Mehr dazu lesen Sie hier. [€]

Montag, 12.12 Uhr: Ärger in GronauFür mächtig Ärger sorgte am Wochenende zudem eine Hochzeitsgesellschaft an der Ochtruper Straße in Gronau. Beim Eintreffen der Polizei sollen gut 20 Personen vor Ort gewesen sein. Auf einem Video, das durch das Netz ging, waren allerdings deutlich mehr Personen zu sehen. Abstand und Maske waren darauf nicht zu erkennen.

Ob das Video allerdings den aktuellen Fall von der Ochtruper Straße zeigt, ist nicht klar. Fakt ist: Die Ansammlung löste sich beim Eintreffen der Polizei und des Bereitschaftsdienstes des Ordnungsamtes auf. Aktuell laufen Ermittlungen, um Bußgeldverfahren auf den Weg zu bringen. 500 bis 2500 Euro Strafe für die Organisatoren stehen im Raum. Auch für Teilnehmer können Einzelbußgelder von 250 Euro fällig werden.

Aktuell sind Gronau 169 Personen mit dem Virus infiziert. 10 Neuinfektionen meldet das Kreisgesundheitsamt von Sonntag auf heute. Das war kreisweit die höchste Zahl.

Montag, 10.25 Uhr: 7-Tage-Inzidenz bei 88,6

Die Kreisverwaltung Borken hat die Zahlen zur Ausbreitung des Coronavirus aktualisiert. Mittlerweile sind wieder 530 Menschen im Kreis Borken positiv auf das Virus getestet worden. Bei der ersten Coronavirus-Welle hat es so viele gleichzeitig Infizierte im Kreis Borken nicht gegeben. Mehr dazu lesen Sie hier.

Montag, 9.10 Uhr: Generalversammlung abgesagt

Die Generalversammlung der Gemener Schützen ist vom Vorstand abgesagt worden. „Mit großem Bedauern“ sehe sich der Vorstand dazu gezwungen, heißt es. Ursprünglich hätte die Veranstaltung am Samstag, 31. Oktober, im Vennehof stattgefunden.

„Die steigenden Corona-Zahlen lassen uns einfach keine andere Wahl“, erklärte der Präsident Günter Schröder die Entscheidung. Die Gesundheit aller Beteiligten gehe in der aktuellen Lage vor. Er hofft, dass die Generalversammlung im kommenden Jahr unter besseren Bedingungen stattfinden kann.

Montag, 26. Oktober, 8.05 Uhr: Start in den TagAm Wochenende war der 7-Tage-Inzidenz für den Kreis Borken stark gestiegen. In allen Nachbarkreisen liegt er mittlerweile über der wichtigen Marke von 50 Infizierten. Wir werden auch am heutigen Montag wieder zeitnah über die aktuellen Zahlen und Vorgaben des Kreises Borken berichten. Zudem haben wir am Wochenende mit Gastronomen über die Situation gesprochen. Zunächst geht es dafür für Sie mit uns nach Heiden. Was sagen die weiteren Wirte in der Gemeinde zu dem Vorfall in der vergangenen Woche und wie fühlen sie sich aktuell aufgestellt? Mehr dazu lesen Sie hier [€].

Sonntag, 9.52 Uhr: 7-Tage-Inzidenz steigt auf 81,6

Laut der Kreisverwaltung Borken ist die 7-Tage-Inzidenz im Kreisgebiet auf 81,6 gestiegen. Die Zahl der Infizierten stieg auf 509 (Vortag 451). Besonders in Borken stieg die Zahl der Infizierten stark: Waren gestern noch 32 Infizierte offiziell bekannt, sind es heute bereits 53.

Samstag, 15.56 Uhr: Corona-Fälle im Kirmespark in Rheine

Dem Gesundheitsamt des Kreises Steinfurt sind mindestens drei Menschen bekannt geworden, die positiv auf das Coronavirus getestet wurden und sich am vergangenen Wochenende im Kirmespark an der Windthorststraße in Rheine aufgehalten haben.

Aus diesem Grund bittet der Kreis Steinfurt alle Bürgerinnen und Bürger, die am Freitag, 16. Oktober, 15.30 bis 18.30 Uhr, am Samstag, 17. Oktober, 18 bis 22 Uhr, und am Sonntag, 18. Oktober, 14 bis 18 Uhr, ebenfalls diesen Kirmespark besucht haben, bei Auftreten von Symptomen wie Fieber, trockener Husten, Halsschmerzen, Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit oder Gliederschmerzen einen Hausarzt aufzusuchen. Wichtig sei, schon bei einer Terminvereinbarung darauf hinzuweisen, dass möglicherweise ein Kontakt zu einer Covid-19-positiv getesteten Person stattgefunden hat.

Samstag, 10.06 Uhr: 7-Tage-Inzidenz steigt im Kreis

Laut Kreisverwaltung ist die 7-Tage-Inzidenz im Kreis auf 71,9 gestiegen. Insgesamt gibt es im Kreisgebiet 449 Infizierte. Das sind 20 mehr als am Vortag. Wie sich die Infiziertenzahlen in Borken und dem Umland geändert haben, lesen sie hier.

Freitag, 19.20 Uhr: Infektionsgeschehen im Kreis Borken

Der Krisenstab des Kreises Borken hat sich am Freitag mit dem hiesigen Infektionsgeschehen befasst. Dabei ging es auch um die Quellen, die maßgeblich für die Verbreitung des Virus sind. Zudem wurden weitere Maßnahmen abgestimmt. Welche das sind, erfahren Sie hier.

Freitag, 18.30 Uhr: Schulstart im Risikogebiet

Am Montag geht die Schule wieder los. Die Stadt Borken als Schulträger sieht die Gefahr relativ gelassen und verweist auf bisher niedrige Ansteckungszahlen in den Schulen und erprobte Maßnahmen. Mehr dazu lesen Sie hier.

Freitag, 16.30 Uhr: Fälle in allen Ortsteilen

Nach Angaben der Stadtverwaltung ist aktuell keiner der größeren Borkener Stadtteile coronafrei. „Wir haben Fälle in allen Ortsteilen“, sagt Borkens Erster Beigeordneter Norbert Nießing. Diese seien zum größten Teil nicht auf einzelne Ereignisse zurückzuführen. Tobias Rodig, Sprecher des Klinikums Westünsterland, zu dem auch das St.-Marien-Hospital gehört, berichtet aktuell von zwei Borkener Patienten im Krankenhaus. Beide lägen auf der Normalstation. Wie Norbert Nießing erkärte, hatte zwischenzeitlich eine junge Frau auf der Intensivstation gelegen, diese aber mittlerweile wohl wieder verlassen. „Alle anderen Infizierten haben leichte bis mittlere Symptome“, so Nießing.

Freitag, 15.18 Uhr: Weitere Infektionen im St. Marien-Hospital Vreden

Ab Montag sollte der Betrieb im St. Marien-Hospital Vreden eigentlich wieder normal laufen. Daraus wird aber nichts. Der Grund: Bei vier weiteren Patienten ist eine Infektion mit dem Coronavirus festgestellt worden. Das teilt das Klinikum Westmünsterland mit. Hier lesen Sie mehr dazu.

Freitag, 11.45 Uhr: Was sich seit März verbessert hat – und was nicht

Die Infektionszahlen im Kreis Borken steigen so stark wie zu Beginn der Corona-Pandemie im März. Trotzdem ist die Gesamtsituation diesmal anders, weil die Erfahrung aus der ersten Welle genutzt werden kann. Das wird sie auch – es gibt aber weiterhin Nachholbedarf. Zum ausführlichen Bericht geht es hier.

Freitag, 10.43 Uhr: NRW-Bauministerin in Quarantäne

Wegen eines positiven Corona-Tests in ihrem Umfeld ist Ina Scharrenbach, Bauministerin von NRW, in häuslicher Quarantäne. Das teilte die Staatskanzlei am Freitag in Düsseldorf mit. Die Ministerin lasse sich nun „schnellstmöglich testen“. Die 44-jährige CDU-Politikerin ist das erste Mitglied der nordrhein-westfälischen Landesregierung von Armin Laschet, das wegen Corona in Quarantäne muss. Die ursprünglich für Freitag geplante Vorstellung einer Wohnungsmarktprognose wurde kurzfristig abgesagt.

Freitag, 9.30 Uhr: Aktuelle ZahlenDie Zahl der bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus ist am Freitag auf 426 gestiegen. Laut Kreis-Gesundheitsamt gab es damit in den vergangenen sieben Tagen rechnerisch 68,1 Neu-Infektionen auf 100.000 Einwohner. Mehr dazu lesen Sie hier.

Freitag, 23. Oktober, 8 Uhr: Auch Kreis Coesfeld überschreitet zweite Warnschwelle

Erst gestern hatte der Kreis Coesfeld mit einer Inzidenz von 43,1 die erste Corona-Warnstufe erreicht. Damit treten im Kreisgebiet ab heute bereits zusätzliche Einschränkungen in Kraft. Damit aber nicht genug: Nach Angaben des des Landeszentrums Gesundheit ist die Wocheninzidenz am Freitag noch einmal sprunghaft gestiegen und liegt nun bei 56,2 und damit über der zweiten Warnschwelle.

Donnerstag, 18 Uhr: Dänemark schließt Grenze für deutsche UrlauberDänemark rät von Reisen nach Deutschland ab. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass auch Urlauber aus Deutschland nicht mehr willkommen sind. Einreisen darf nur noch, wer einen guten Grund hat. Ausnahmen gibt es jedoch für die Grenzregion Schleswig-Holstein. Mehr dazu lesen Sie hier.

Donnerstag, 16.47 Uhr: Deutlicher Anstieg der Fallzahlen im Münsterland

Nachdem am Donnerstag alle Münsterland-Kreise und die Stadt Münster ihre aktuellen Fallzahlen bekanntgegeben haben, lässt sich festhalten, dass der starke Anstieg der Infektionen anhält. Auf insgesamt 152 Neuinfektionen kommen nur 45 Gesundmeldungen. Die Zahl der akut infizierten Personen steigt auf 1163. Insgesamt stieg die Fallzahl auf 8085.

Donnerstag, 15.43 Uhr: Zahlen im Achterhoek stark gestiegen

Die Zahl der positiven Tests im niederländischen Achterhoek binnen einer Woche um 908 gestiegen. In den neun Kommunen des Achterhoeks gibt es damit knapp 3000 Fälle. Allein in Aalten (27.000 Einwohner) gab es 99 Neuinfizierte. Andere Kommunen verzeichneten laut der niederländischen Zeitung „Gelderlander“ folgenden Anstieg: Berkelland plus 123, Bronckhorst + 138, Doesburg + 38, Doetinchem + 163, Montferland + 103, Oost Gelre +110 und Oude IJsselstreek plus 73. In Winterswijk gab es 65 Neuinfizierte binnen einer Woche. In der vergangenen Woche sind sechs Menschen aus dem Achterhoek an den Coronafolgen gestorben: vier in East Gelre, zwei in Berkelland.

Donnerstag, 14.50 Uhr: SPD kritisiert getroffene Hygiene-Maßnahmen in Schulen als unzureichend

Die Schulen sind aus Sicht der SPD-Opposition in Nordrhein Westfalen nach den Herbstferien keineswegs ausreichend gegen die grassierende Corona-Infektionsgefahr geschützt. Zum Bericht geht‘s hier.

Donnerstag, 12.10 Uhr: Kontakte hegen hilft gegen den Corona-Blues

Wie wirkt sich die Corona Pandemie auf unsere Psyche aus? Über dieses Thema hat BZ-Volontär Stephan Werschkull mit Dr. Reinhard Zinke, dem Chefarzt der Schlossklinik Pröbsting, gesprochen. Hier geht‘s zum Interview.

Donnerstag, 10.40 Uhr: Aktuelle Zahlen

Im Kreis Borken sind aktuell 348 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Die Inzidenzzahl ist auf 53,1 gestiegen. Eine weitere Person ist im Zusammenhang mit dem Virus verstorben. Damit erhöht sich die Gesamtzahl der Verstorbenen auf 42. Mehr dazu lesen Sie hier.

Donnerstag, 22. Oktober, 8 Uhr: Wirt aus Heiden muss mit saftiger Strafe rechnen

Der Gastwirt aus Heiden, der gegen die Coronaschutzverordnung verstoßen hat (wir berichteten), muss mit einer saftigen Strafe rechnen. Hier lesen Sie mehr dazu.

Mittwoch, 18.12 Uhr: Keine weiteren Infektionen am St. Marien-Hospital Vreden

Erfreuliche Nachrichten aus Vreden: Die zweite Testreihe bei den Patienten und Mitarbeitenden des St. Marien-Hospitals hat keine weiteren positiven Infektionen mit dem Coronavirus erbracht. Damit kann das Vredener Krankenhaus nun die weiteren Planungen für den Normalbetrieb aufnehmen. Mehr dazu hier.

Mittwoch, 18 Uhr: Regeln nach den Herbstferien

Welche Regeln nach den Herbstferien an Schulen gelten, erfahren Sie hier.

Mittwoch, 16.27 Uhr: Nordrhein-Westfalen führt wieder Maskenpflicht im Unterricht ein

Schüler ab der 5. Klasse müssen in Nordrhein-Westfalen nach den Herbstferien auch an ihrem Sitzplatz im Unterricht wieder Maske tragen. Die Regelung soll bis zu den Weihnachtsferien gelten, teilte das Schulministerium am Mittwoch in einer Mail an alle Schulen mit. Mehr dazu lesen Sie hier.

Mittwoch, 14.43: Zwei Drittel in NRW leben in Risikogebiet

In Nordrhein-Westfalen wohnen inzwischen zwei Drittel der Bevölkerung in einem Corona-Risikogebiet. Rund 12 Millionen Einwohner leben in Städten oder Kreisen, die über der kritischen Schwelle von 50 Neuinfektionen liegen, wie aus Zahlen des Robert Koch-Instituts hervorgeht. Hier lesen Sie mehr dazu.

Mittwoch, 10.50 Uhr: Krisenstab tagt am Freitag

Am Freitag wird der Krisenstab des Kreises Borken zusammenkommen, um über die neue Lage zu beraten und erforderlichenfalls weitere Maßnahmen auf den Weg zu bringen.

Landrat Dr. Zwicker bittet die Bürgerinnen und Bürger im Kreis um Verständnis für diese Einschränkungen. Gleichzeitig appelliert er, dass alle ihren Beitrag zur Eindämmung der Pandemie leisten zu haben. Jeder Einzelne sei gefordert, sich achtsam zu verhalten und Kontakte zu reduzieren. Dazu zähle vor allem, sich konsequent an die „AHA+L-Regel“ – Abstand, Hygiene, Alltagmaske und Lüften – zu halten.

Mittwoch, 9.40 Uhr: NRW-Polizei registriert massiven Anstieg der Corona-VerstößeVerlieren die Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie in der Bevölkerung an Akzeptanz? Die NRW-Polizei hat einen erheblichen Anstieg der Verstöße festgestellt. Mehr dazu lesen Sie hier.

Mittwoch, 8.20 Uhr: Neue Regeln im RisikogebietDer Kreis Borken ist nun in die Gefärhdungsstufe 2 eingeordnet. Das heißt, dass wir uns an die Regeln in der Grafik halten müssen.

Mittwoch, 7.40 Uhr: Inzidenzwert steigt auf 50,1

Das Robert-Koch-Institut gibt den 7-Tage-Inzidenzwert für das Kreisgebiet seit heute Morgen mit 50,1 an. Der Kreis Borken gilt damit als Corona-Risikogebiet. Mehr dazu hier

Dienstag, 18.15 Uhr: Keine verschärfte Maskenpflicht auf Raesfelds Straßen

Sobald die verschärften Corona-Schutzregeln auch im Kreis Borken gelten, könnte eine verschärfte Maskenpflicht im öffentlichen Raum angeordnet werden. In der Gemeinde Raesfeld werde es dazu nicht kommen, so die Verwaltung. Hier geht es zum ausführlichen Bericht.

Dienstag, 16.25 Uhr: 1000 akute Fälle im Münsterland

Die Gesundheitsämter im Münsterland verzeichnen aktuell genau 1000 akute Fälle mit dem Coronavirus. Das sind 63 mehr als am Vortag. Im Münsterland steigen außerdem die wichtigen 7-Tages-Inzidenzen. Während der Kreis Warendorf weit über der 50er-Marke liegt und als Risikogebiet gilt, liegen die Kreise Coesfeld und Steinfurt sowie die Stadt Münster noch unter der ersten Warnstufe von 35. Der Kreis Borken hat diese Schwelle überschritten und liegt, wie berichtet, bei 45,2.

Die aktuellen 7-Tages-Inzidenzen:

Kreis Borken: 45,2

Kreis Coesfeld: 33,5

Stadt Münster: 30,1

Kreis Steinfurt: 27,4

Kreis Warendorf: 64,1

Dienstag, 14.50 Uhr: Heidener Gastwirt verstößt gegen Corona-SchutzregelnEigentlich wurde die Polizei wegen einer Ruhestörung gerufen. Vor Ort stellten die Beamten aber auch Verstöße gegen die Coronaschutzverordnung fest. Gleich zwei Mal mussten sie zu der Gaststätte an der Bahnhofstraße ausrücken. Mehr zum Thema lesen Sie hier.

Dienstag, 13.22 Uhr: Weitere positive Tests im St.-Marien-Hospital Vreden

Ein weiterer internistischer Patient des Vredener St.-Marien-Hospitals wurde positiv auf das Coronavirus getestet und weist Symptome einer Infektion auf. Auch zwei weitere Mitarbeiter aus der Pflege auf der betroffenen Station wurden positiv getestet. Insgesamt sind nun vier Patienten und vier Mitarbeiter infiziert. Welche Maßnahmen ergriffen werden und wie es im Krankenhaus weitergeht, lesen Sie hier.

Dienstag, 11.50 Uhr: Verschärfte Maskenpflicht im Gottesdienst

Nachdem der Inzidenzwert im Kreis Borken die 35er-Marke überschritten hat, müssen die Kirchgänger nun auch am Sitzplatz einen Mund-Nase-Schutz tragen. Die Gläubigen in Reken zeigten am Wochenende Verständnis. Hier lesen Sie mehr dazu.

Dienstag, 10.20 Uhr: Infektionsfälle steigen im Kreis Borken auf 301Nach Angaben des Kreises Borken sind aktuell 301 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Seit gestern seien 26 Neue Fälle hinzugekommen.

Die meisten Coronafälle gebe es weiterhin in Gronau. Die Zahl der Fälle in Gronau ist seit gestern um acht neue Fälle gestiegen. So sind es dort derzeit 104 Infizierte.Der Inzidenzwert für den Kreis Borken ist nach Angaben des Robert-Koch-Instituts etwas gesunken. So war der Wert gestern noch bei 45,5 und liegt heute bei 45,2.

Wenn der Wert im Kreis Borken die 50er Marke übersteigt, so werden neue Corona-Maßnahmen fällig. Mehr dazu lesen Sie hier.

Dienstag, 9 Uhr: Corona-Teststation in Stadtlohn: Rund 15.000 Tests vorgenommenDas Deutsche Rote Kreuz betreibt seit Mitte März in Stadtlohn ein Corona-Testzentrum im Auftrag des Kreisgesundheitsamtes. Um die 15.000 Tests wurden dort bislang gemacht. Mehr zum Thema lesen Sie hier.

Dienstag, 20. Oktober, 8 Uhr: 6868 Corona-Neuinfektionen in DeutschlandDie Gesundheitsämter in Deutschland haben nach Angaben des Robert Koch-Instituts vom Dienstagmorgen 6868 neue Corona-Infektionen binnen 24 Stunden gemeldet. Der Wert liegt damit deutlich über den 4122 gemeldeten Fällen vom Dienstag vergangener Woche. Mehr dazu lesen Sie hier.

Drosten und Kollegen warnen vor Konzept der HerdenimmunitätDer Berliner Virologe Christian Drosten und andere Kollegen stellen sich entschieden gegen Forderungen, Corona-Beschränkungen aufzuheben und gleichzeitig den Schutz besonders gefährdeter Menschen in den Mittelpunkt zu stellen. Mehr dazu lesen Sie hier.

Montag, 18 Uhr Coronafälle im Vredener St.-Marien-HospitalDrei Patienten und zwei Mitarbeiter des Vredener Krankenhauses wurden positiv auf das Coronavirus getestet. Mehr dazu lesen Sie hier.

Montag, 16 Uhr: Zahl der Neuinfizierten in den Niederlanden deutlich höher

Die Infiziertenkurve im Münsterland zeigt auch am Anfang der Woche deutlich nach oben. Über das Wochenende wurden 277 Neuinfektionen registriert. In den benachbarten Niederlanden ist die Lage aber noch dramatischer: Hier liegt die Zahl der Neuinfizierten weiterhin zum Teil deutlich über denen im Westmünsterland. Hier lesen Sie mehr dazu.

Montag, 14.25 Uhr: Stadt Borken sagt Remigiussonntag ab

Aufgrund der steigenden Coronazahlen hat die Stadt Borken den für Sonntag, 25. Oktober, geplanten Remigiusmarkt mit verkaufsoffenem Sonntag abgesagt. „Wir bedauern das natürlich sehr“, sagt Stadtsprecher Markus Lask, „aber aufgrund der Situation sahen wir keine andere Möglichkeit, um die Gesundheit von Besuchern und Mitarbeitern in den Geschäften zu gewährleisten.“ Man denke darüber nach, mit „kleineren Aktionen“ in den kommenden Wochen einen Ausgleich für die durch Corona gebeutelten Händler zu finden.

Montag, 12.23 Uhr: Gastronomen wollen NRW-weite Sperrstunde kippen

Ein Düsseldorfer Gastronom will mit Hilfe des Branchenverbands Dehoga vor dem Oberverwaltungsgericht Münster die NRW-weite Sperrstunde in besonders von Corona betroffenen Regionen kippen. Ein entsprechender Eilantrag und eine Klage sollen voraussichtlich noch am Montag eingereicht werden, sagte der Geschäftsführer der Dehoga Nordrhein, Thomas Kolaric, der Deutschen Presse-Agentur. Mehr dazu lesen Sie hier.

Montag, 10.30 Uhr: Aktuelle Zahlen

Die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Personen liegt aktuell bei 275. Laut Statistik des Kreises Borken beträgt die Inzidenzzahl 45,8. Entscheidend für den Eintritt der verschärften Schutzmaßnahmen bei Erreichen des kreisweiten Wertes von „50“ ist aber nicht der vom Kreisgesundheitsamt berechnete Wert, sondern der Meldewert des Robert-Koch-Institutes (RKI), der erfahrungsgemäß zeitlich immer etwas nachläuft. Und dieser liegt aktuell bei 45,5.

Montag, 9.10 Uhr: Corona sorgt für mehr Campinggäste in Heiden

Die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Menschen steigt wieder. Den Besucherzahlen auf dem Campingplatz am Heidener Römersee schadet das allerdings kaum. Wie es aussieht, ziehen einige Camper in diesem Jahr den Römersee einer Fahrt in Richtung Nord- und Ostsee vor. Einige Urlauber berichten von ihren Beweggründen, am Römersee Urlaub zu machen. Mehr dazu hier.

Montag, 19. Oktober, 8 Uhr: Lauterbach zählt auf das Verhalten der Bürger

SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach zählt im Kampf gegen das Coronavirus auf das Verhalten der Menschen – weniger auf die Eindämmungsmaßnahmen. Hier lesen Sie mehr dazu.

Sonntag, 17 Uhr: Regeln ab einem Inzidenzwert von 50

Nach dem starken Anstieg der Infektionszahlen übers Wochenende, ist davon auszugehen, dass der 7-Tage-Inzidenzwert von 50 in den nächsten Tagen überschritten wird. Für den Fall gilt der Kreis Borken dann als Risikogebiet und es gelten zusätzliche Beschränkungen. Eine Übersicht gibt es beim Land NRW

Sonntag, 10.20 Uhr: Inzidenzwert für Kreis Borken steigt auf 45,5

Die Zahl der Corona-Infektionen im Kreis ist am Wochenende stark angestiegen. Am Samstag kamen 32 Neu-Infektionen hinzu, so dass das Robert-Koch-Institut den sogenannten 7-Tage-Inzidenzwert mit 45,5 angibt. Ab 50 treten schärfere Regelungen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens in Kraft. Alles weitere lesen Sie hier

Samstag, 12.30 Uhr: Kreis überschreitet Inzidenzwert von 35

Das Gesundheitsamt des Kreises hat am Samstag bekanntgegeben, dass die Zahl der Infektionen mit dem Coronavirus am Samstag den Inzidenzwert von 35 überschritten hat. Aktuell sind demnach 243 Personen positiv getestet worden, das sind elf mehr als am Freitag. Damit treten strengere Schutzmaßnahmen in Kraft. Feiern außerhalb der eigenen Wohnung sind zum Beispiel nur noch mit bis zu 25 Personen erlaubt. Alles weitere lesen Sie hier

Samstag, 8.41 Uhr: Corona-Infektionen in Deutschland erreichen neuen Höchstwert

Das Robert-Koch-Institut meldet am Samstag 7830 Neu-Infektionen. Mehr dazu lesen Sie hier

Freitag, 17.24 Uhr: Steigende Zahlen erhöhen Druck auf Bocholts Gastronomie

Steigende Corona-Zahlen erhöhen den Druck auf Bocholts Gastronomie: Einige Lokale in der Ravardistraße bleiben tageweise dicht. Hier lesen Sie mehr dazu.

Freitag, 16 Uhr: NRW behält strenge Kontaktbeschränkungen bei

Abweichend von gemäßigteren Empfehlungen der jüngsten Bund-Länder-Konferenz sollen sich in NRW weiterhin nur maximal zehn Personen im öffentlichen Raum treffen dürfen – unabhängig von der Infektionslage. Die Bund-Länder-Einigung vom vergangenen Mittwoch sieht eine Beschränkung auf zehn Personen erst vor, wenn die Zahl der Neuinfektionen in einer Region pro 100.000 Einwohner auf 50 oder mehr innerhalb von sieben Tagen steigt.

Freitag, 15.42 Uhr: NRW führt in Hotspots Sperrstunde ab 23 Uhr ein

In allen nordrhein-westfälischen Kommunen mit hohen Neuinfektionszahlen wird für die Gastronomie eine verpflichtende Sperrstunde zwischen 23 Uhr und 6 Uhr eingeführt. Das hat das Landeskabinett am Freitag in Düsseldorf beschlossen. Die Sperrstunde gilt in Kommunen mit 50 oder mehr Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb sieben Tagen.

Freitag, 14.37 Uhr: Spielabsagen in Borken und Gemen

Corona-bedingt wird am Wochenende keine der drei Seniorenfußball-Mannschaften der SG Borken Meisterschaftsspiele betreiten. Hier lesen Sie mehr dazu.

Freitag, 11.17 Uhr: Aktuelle Zahlen

Im Kreis Borken sind aktuell 230 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Das sind 24 mehr als am Vortag. Bereits am 8. Oktober ist eine vorerkrankte 86-jährige Ahauserin im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion verstorben, deren Todesbescheinigung das Kreisgesundheitsamt jetzt erhielt. Zudem ist am 15. Oktober ein im Krankenhaus befindlicher 73-jähriger Bocholter im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion verstorben. Damit sind nun insgesamt 41 Todesfälle seit Beginn der Corona-Pandemie zu verzeichnen.

Laut Statistik des Kreises Borken beträgt die Inzidenzzahl aktuell 37. Demnach wäre die erste Schwellenwert von 35 bereits überschritten. Entscheidend für den Eintritt der verschärften Schutzmaßnahmen bei Erreichen des kreisweiten Wertes von „35“ beziehungsweise „50“ ist aber nicht der vom Kreisgesundheitsamt berechnete Wert, sondern der Meldewert des Robert-Koch-Institutes (RKI), der erfahrungsgemäß zeitlich immer etwas nachläuft. Und dieser liegt aktuell bei 33.

Freitag, 10.25 Uhr: Kampf gegen Corona kostet rund 190.000 Euro

Der Kampf gegen Corona kostet die Gemeinde Reken rund 190.000 Euro. Von den Fraktionen gibt es Lob für das gute Krisenmanagement der Verwaltung. Hier lesen Sie mehr dazu.

Freitag, 16. Oktober, 7.55 Uhr: Infektionen im Kreis Borken nähern sich dem Schwellenwert von 35

Der Kreis Borken nähert sich der Grenze von 35 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen. Verordnungen für mögliche Einschränkungen hat die Politik vorbereitet. Unter den aktuell 206 Infizierten gibt es allerdings wenige mit schweren Symptomen. Mehr dazu lesen Sie hier.

Donnerstag, 18 Uhr: NRW: Kabinett bestimmt Freitag über schärferen Corona-Kurs

Auf der Corona-Landkarte werden die roten Risiko-Gebiete größer: Auch in NRW stehen daher Entscheidungen für weitere Einschränkungen bevor. Mehr dazu lesen Sie hier.

Donnerstag, 16.15 Uhr: Kappesmarkt in Raesfeld abgesagt

Angesichts steigender Infektionszahlen haben sich der Ortsmarketingverein Raesfeld und die Gemeinde Raesfeld entschieden, den Kappesmarkt abzusagen. Hier geht es zum Bericht.

Donnerstag, 15 Uhr: Telefonische Krankschreibung wieder bundesweit möglich

Um das Corona-Infektionsrisiko zu senken und Arztpraxen zu entlasten, können sich Patienten ab kommenden Montag ohne Besuch beim Mediziner krankschreiben lassen. Hier lesen Sie mehr dazu.

Donnerstag, 11 Uhr: Aktuelle Zahlen

Die Zahl der Infizierten im Kreis Borken steigt weiter: Aktuell liegt sie bei 206. Entsprechend ist auch die Inzidenzzahl gestiegen. Sie liegt heute bei 31,6. Alle weiteren Zahlen entnehmen Sie bitte der obigen Grafik.

Donnerstag, 8.10 Uhr: RKI meldet Rekordwert bei Corona-Neuinfektionen

Die Zahl der binnen eines Tages mit dem Coronavirus neu infizierten Menschen in Deutschland ist erneut sprunghaft gestiegen und hat damit einen Rekordwert erreicht. Aber: Mit den Werten aus dem Frühjahr ist er nur bedingt vergleichbar, weil aktuell deutlich mehr getestet würde. Mehr dazu hier.

Donnerstag, 15. Oktober, 7.50 Uhr

Mit härteren Corona-Auflagen hoffen Bund und Länder den rasanten Anstieg der Infektionszahlen insbesondere in deutschen Risikoregionen einzudämmen. Hier lesen Sie nochmal alles zu den neuen Beschlüssen.

Mittwoch, 23.05 Uhr: Bund und Länder beschließen neue Regeln

Bund und Länder haben bei ihren Corona-Beratungen im Kanzleramt keinen einheitlichen Kurs zu den Beherbergungsverboten für Urlauber aus innerdeutschen Risikogebieten gefunden. Angela Merkel und die Ministerpräsidenten verständigten sich jedoch auf einheitliche Regeln für Städte und Regionen mit hohen Infektionszahlen, die sogenannten Hotspots. Das Wichtigste in Kürze:

Maskenpflicht

Ab 35 Infektionen je 100.000 Einwohner soll innerhalb einer Woche eine Maskenpflicht gelten – und zwar dort, wo Menschen dichter und/oder länger zusammenkommen.

Private Feiern

Die Teilnehmerzahl bei privaten Feiern in Corona-Hotspots soll beschränkt werden. Ab 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen dürfen maximal zehn Personen und zwei Hausstände zusammenkommen.

Kontaktbeschränkungen

Übersteigen die Neuinfektionen den 50er Wert, dürfen sich künftig nur noch maximal zehn Personen im öffentlichen Raum treffen. Sollten die neuen Maßnahmen den Anstieg nicht zum Stillstand bringen, wird dies auf bis zu fünf Personen oder die Angehörigen zweier Hausstände verringert.

Sperrstunde

Bei 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen soll eine Sperrstunde für die Gastronomie ab 23 Uhr verhängt werden. Bars und Clubs sollen geschlossen werden.

Angela Merkel appelliert an die Bürger, die Regeln einzuhalten.

Mittwoch, 19.30 Uhr: Bund und Länder wollen striktere Kontaktbeschränkungen in Hotspots

In Corona-Hotspots mit Inzidenzwerten von mehr als 50 sollen sich künftig nur noch maximal zehn Personen im öffentlichen Raum treffen dürfen. Und sollten die neuen Maßnahmen den Anstieg nicht zum Stillstand bringen, sollen sich nur noch bis zu fünf Personen oder die Angehörigen zweier Hausstände im öffentlichen Raum treffen dürfen. Darauf verständigten sich offenbar Kanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten der Länder bei ihrem heutigen Treffen in Berlin, wie die Deutsche Presse-Agentur aus Teilnehmerkreisen erfuhr. Der finale Beschluss des gesamten Konzepts stehe aber noch aus.

Die Kanzlerin habe mehrfach betont, dass ein erneuter Lockdown unbedingt verhindert werden solle. Vorrang müsse es haben, die Wirtschaft am Laufen zu halten und den Betrieb in Schulen und Kitas aufrechtzuerhalten.

Mittwoch, 16.15 Uhr: Mögliche Corona-Verschärfungen

Bund und Länder beraten aktuell in Berlin. Im Vorfeld des Treffens sind erste Details aus einem Entwurf für die Beschlussvorlage durchgesickert. Mögliche Verschärfungen könnten daher folgende sein:

1. Bars und Clubs in besonders betroffenen Gebieten sollen geschlossen und für die weitere Gastronomie soll eine Sperrstunde verhängt werden.

2. Eine „ergänzende Maskenpflicht“ überall dort, wo Menschen dichter und/oder länger zusammenkommen.

3. Sollte die Zahl der Neuinfektionen über 50 steigen, sollen die Kontaktbeschränkungen im öffentlichen Raum und die Sperrstunde für die Gastronomiebetriebe erneut verschärft werden.

4. Kommt der Anstieg der Infektionszaheln binnen zehn Tagen nicht zum Stillstand, seien weitere gezielte Beschränkungen unvermeidlich, um öffentliche Kontakte zu reduzieren.

Ob die Länder der Beschlussvorlage zustimmen, ist unklar.

Mittwoch, 14.25 Uhr: Jeder Dritte wohnt im Risikogebiet

In Nordrhein-Westfalen lebt inzwischen jeder Dritte in einem Corona-Risikogebiet. Laut Robert Koch-Institut überschritten am Mittwoch neun Großstädte und vier Kreise die Warnstufe von 50 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner in sieben Tagen. Die Kreise Mettmann und Olpe sind nach Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) seit Mittwoch ebenfalls Corona-Risikogebiete. Beide Kreise überschritten demnach die Kennziffer von 50 gemeldeten Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner in sieben Tagen. Insgesamt wies das RKI am Mittwoch demnach vier Kreise und zehn kreisfreie Städte in NRW als Risikogebiete aus. Die höchste Kennzahl hatte laut RKI Herne mit 95,2.

Mittwoch, 12.44 Uhr: Aktuelle Zahlen

Die Zahl der aktuell nachweislich mit dem Coronavirus infizierten Menschen im Kreis liegt aktuell bei 183. Erläuterung zu den heute nachträglich geänderten Zahlen vom Vortag:

zwei Personen wurden nachträglich als infiziert registriert und 14 gesund gemeldet. Der sogenannte Inzidenzwert (Zahl der binnen sieben Tage neu Infizierten pro 100.000 Einwohnern beträgt 27,2. Ab einem Wert von 35 gibt es weitere Beschränkungen, etwa was die Zahl der zugelassenen Gäste bei Feiern angeht. Gronau hat derzeit mit 49 Corona-Infizierten die meisten Fälle. Es folgen Bocholt 43 (Fälle), Ahaus (26 Infizierte) und Borken (17 Personen). Derzeit einzige Kommune ohne einen behördlich bekannten Corona-Fall ist Legden. Alle weiteren Zahlen entnehmen Sie bitte der obigen Grafik.

Noch deutlich dramatischer als im Westmünsterland ist derzeit die Lage in den Niederlanden. Auch in den an den Kreis Borken grenzenden Gemeinden ist die Zahl der Infizierten in die Höhe geschnellt, wie das niederländische Gesundheitsministerium mitteilt. Demnach haben sich allein in den vergangenen zwei Wochen in Enschede 470 Personen neu infiziert, in Haaksbergen 114, in Berkelland 139, in Winterswijk 32 und in Aalten 78. Die Inzidenzwerte für die vergangenen zwei Wochen liegen zum Teil bei über 400. Wegen der rasant gestiegenen Zahlen haben die Niederlande einen Teil-Lockdown mit weitreichenden Folgen für das öffentliche Leben verhängt.

Mittwoch, 10 Uhr: Ministerpräsidenten beraten mit Merkel über Maßnahmen

Angesichts steigender Corona-Infektionszahlen wollen Angela Merkel und die Ministerpräsidenten der Länder heute über das insgesamt richtige Maß weiterer Beschränkungen beraten. Erstmals seit vier Monaten findet die Konferenz nicht per Video statt, die Länderchefs kommen für ein Vor-Ort-Treffen nach Berlin. Hier lesen Sie mehr dazu.

Mittwoch, 14. Oktober, 8 Uhr: NRW will Grenzen offen halten: Lob der KanzlerinNordrhein-Westfalen will seine Grenzen zu den Nachbarländern trotz der Corona-Pandemie weiterhin offen halten. Die Landesregierung sehe sich in ihrem Kurs auch durch jüngste Äußerungen der Kanzlerin bestätigt, sagte ein Regierungssprecher der Deutschen Presse-Agentur in Düsseldorf. Mehr dazu lesen Sie hier.

Weltwirtschaft verkraftet Corona-Schock doch besser Fabriken standen still, Einkaufscenter waren leer, die Menschen bangten teilweise um ihre Jobs: Die Corona-Pandemie macht der Wirtschaft auch weiterhin zu schaffen. Der Einbruch kommt aber weniger dramatisch als befürchtet. Mehr dazu lesen Sie hier.

Neue Corona-Verordnung: NRW verbietet Swingerclubs

Die Corona-Pandemie hat auch kuriose Folgen: Das Land NRW verbietet ab sofort Swingerclubs. In der am Dienstagabend veröffentlichten neuen Coronaschutz-Verordnung wurde ein Passus erweitert, der bisher nur Tanzlokale betraf. Wörtlich heißt es dort nun: „Der Betrieb von Clubs, Diskotheken und ähnlichen Einrichtungen ist untersagt. Dies gilt auch für Swingerclubs und ähnliche Einrichtungen.“ Mehr dazu lesen Sie hier.

Niederlande gehen in den Teil-LockdownWegen massiv steigender Infektionszahlen hat die niederländische Regierung am einen Teil-Lockdown für das ganze Land erlassen. Ab Mittwochabend sind Gastronomie und Bars wieder geschlossen, Alkohol darf nicht mehr nach 20 Uhr verkauft werden und Familien nicht mehr als drei Gäste pro Tag empfangen. Mehr dazu lesen Sie hier.

Dienstag, 16.57 Uhr: Abstimmungstreffen zwischen Landrat und Bürgermeistern

Zum ersten Mal seit Mitt Mai ist im Kreis Borken wieder ein Mensch in Zusammenhang mit einer Corona-Infektion gestorben. Weil die Infektionszahlen insgesamt wieder steigen, haben sich Landrat Dr. Kai Zwicker und die Bürgermeister der kreisangehörigen Kommunen beratschlagt, wie es weitergeht. Hier lesen Sie mehr dazu.

Dienstag, 16.13 Uhr: NRW wird Beherbergungsverbot nicht umsetzen

Nordrhein-Westfalen wird das umstrittene Beherbergungsverbot für Reisende aus Corona-Risikogebieten auch weiterhin nicht umsetzen. Das kündigte NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) am Dienstag in Düsseldorf an. Hier geht es zum ausführlichen Bericht.

15.47 Uhr: Debatte über längere Weihnachtsferien

Die Bundestagsabgeordneten Christoph Ploß (CDU) und Stephan Pilsinger (CSU) schlagen vor, die Winterferien um zwei bis drei Wochen zu verlängern und im Sommer entsprechend zu kürzen. NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) ist davon nicht begeistert. Hier lesen Sie mehr dazu.

Dienstag, 11.45 Uhr: Schärfere Corona-Regeln in NRW ab sofort

Die von Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) am Sonntag verkündeten neuen Corona-Regeln für NRW gelten ab sofort. Das teilte eine Sprecherin des Gesundheitsministeriums am Montagabend mit. Mehr dazu hier.

Dienstag, 11.20 Uhr: Aktuelle Zahlen

Derzeit sind im Kreisgebiet 183 Personen infiziert. Das sind 18 mehr als am Vortag. Die Inzidenzzahl liegt aktuell bei 24,8. Am Montag ist leider eine vorerkrankte 87-jährige Bocholterin im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion verstorben. Damit sind nun insgesamt 39 Todesfälle seit Beginn der Corona-Pandemie zu verzeichnen.Alle weiteren Zahlen aus den Städten und Gemeinden des Kreises Borken entnehmen Sie bitte der obigen Grafik.

Dienstag, 10.15 Uhr: Zahl der Corona-Kranken in Bocholt steigt stark

Die Zahl der positiv auf Corona getesteten Personen ist in Bocholt über das Wochenende stark gestiegen. Zudem sorgte der Fall einer Krankenschwester am St.-Agnes-Hospital für Irritationen. Hier geht es zum ausführlichen Bericht.

Dienstag, 13. Oktober, 7.53 Uhr: Risikogebiete liegen jetzt vor der Haustür

Mittlerweile liegen Risikogebiete wie der Kreis Recklinghausen fast vor der Haustür des Kreises Borken. Dennoch können die Westmünsterländer weiter dorthin fahren. Wer überlegt, woanders Urlaub zu machen, der sollte sich im jeweiligen Zielgebiet schlau machen, welche Regelungen dort gelten. Zu beachten ist, dass man vor Ort unter Umständen von der Einstufung als Risikogebiet überrascht werden kann. Dann müsse man sich an die dadurch geltende Regeln, etwa eine Quarantäne, halten. Mehr dazu hier.

Montag, 18 Uhr: Höchster Stand der Infizierten im Münsterland seit April

Am Montag meldeten die Münsterland-Kreise und die Stadt Münster starke Anstiege der Fallzahlen. Nach 581 aktuell Infizierten am Sonntag stieg die Zahl am Montag auf 689. Zuletzt war diese Zahl am 28. April dieses Jahres so hoch.

Montag, 16 Uhr: Erlass für neue Corona-Regeln

Die von Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) am Sonntag verkündeten neuen Corona-Regeln für NRW sollen in neuem Erlass den Kommunen noch am Montag mitgeteilt werden. Ab wann die Regelungen gelten, konnte das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium am Montagnachmittag noch nicht sagen. Hier lesen Sie mehr dazu.

Montag, 12 Uhr: Aktuelle ZahlenDerzeit sind im Kreisgebiet 165 Personen infiziert. Gegenüber Freitag wurden damit 40 neu infizierte Personen registriert, so der Kreis Borken. Die Inzidenzzahl liegt aktuell bei 22,7.

Montag, 11.15 Uhr: Coronavirus kann bis zu 28 Tage auf Oberflächen überlebenAuf glatten Oberflächen wie von Handydisplays oder Bankautomaten kann das Coronavirus neuen australischen Forschungsergebnissen zufolge bis zu 28 Tage überleben - und damit länger als bislang angenommen. Mehr dazu lesen Sie hier.

Montag, 9.30 Uhr: Keine freien Betten für Niederländer in BocholtDie niederländische Regierung hat erneut das Land NRW um Intensivbetten für niederländische Corona-Patienten gebeten. Eine entsprechende erste Anfrage habe es auch bereits vonseiten der Uniklinik Münster als „koordinierende Institution“ gegeben, bestätigt Tobias Rodig, Pressesprecher des Klinikum Westmünsterland. Derzeit seien dafür aber keine Kapazitäten frei. Mehr dazu lesen Sie hier.

Montag, 8.30 Uhr: Duisburg übersteigt Corona-Warnstufe: Neue EinschränkungenDuisburg hat in der Corona-Pandemie die wichtige Warnstufe von 50 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner in sieben Tagen überschritten. Weitere Infos finden Sie hier.

Decken und Schals als Grundausstattung in SchulenPullover, Schals und Decken sollen laut Philologenverband zur Grundausstattung der Schülerinnen und Schüler in den kommenden Monaten gehören. Denn das Lüften von Klassenzimmern wird auch für Herbst und Winter wärmstens empfohlen. Mehr dazu lesen Sie hier.

Montag, 8 Uhr: Das gilt bald in NRW

Sonntag, 17.30 Uhr: Laschet appelliert eindringlich an die Bürger

Mit eindringlichen Worten hat NRW-Ministerpräsident Armin Laschet die Bürger auf das Einhalten der Corona-Regeln eingeschworen. „Viele sind zu leichtfertig geworden. Und jeder einzelne trägt dazu bei, dass wir das Virus bekämpfen“, sagte Laschet am Sonntag in Düsseldorf. Hier geht es zum ausführlichen Bericht.

Sonntag, 15.45 Uhr: NRW will bei privaten Feiern nur noch 50 Gäste zulassen

Weil die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Nordrhein-Westfalen steigt, soll die Teilnehmerzahl bei privaten Feiern landesweit auf maximal 50 Menschen begrenzt werden. Das kündigte Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) am Sonntag nach der Sondersitzung des nordrhein-westfälischen Kabinetts in Düsseldorf an.

Sonntag, 12.40 Uhr: Sondersitzung des NRW-Kabinetts wegen Infektionsanstiegen

Wegen der vielen Neuansteckungen mit dem Coronavirus in Nordrhein-Westfalen kommt das Landeskabinett von Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) an diesem Sonntag zu einer Sondersitzung zusammen. NRW hat seit Tagen die höchsten Ansteckungsraten aller deutschen Flächenländer. Nach Angaben des Landeszentrums für Gesundheit (LZG) haben inzwischen sieben Städte oder Kreise die Stufe von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen überschritten und gelten als Risikogebiet.

Sonntag, 10.30 Uhr: Uneinheitliche Entwicklung der Inzidenzzahlen im Regierungsbezirk

Von Samstag auf Sonntag haben kein weiterer Kreis und keine Großstadt im Regierungsbezirk Münster den Inzidenzwert von 50 überschritten. Das teilt die Bezirksregierung mit. Im Kreis Borken ist der Wert von 20,7 (Samstag) auf 13,7 gesunken, in Bottrop von 17,9 auf 17. Der Kreis Coesfeld liegt unverändert bei 29. In Gelsenkirchen ist der Wert von 48,9 leicht auf 45,8 zurückgegangen. Die Stadt Münster verzeichnet dagegen einen Anstieg von 21,3 auf 32. Im Kreis Recklinghausen ist die Zahl der Infizierten pro 100.000 Einwohner noch einmal von 52,3 auf aktuell (11. Oktober, 0 Uhr) 56,8 gestiegen. Der Kreis Steinfurt verzeichnet einen Anstieg von 19,6 auf 23,4 und der Kreis Warendorf einen Rückgang von 29,9 auf 27,7.

Unabhängig der jeweils vorgeschriebenen Schutzmaßnahmen wiederholt die Bezirksregierung Münster ihren Appell an die Bürger, sich an die AHA-Regel zu halten: Abstand halten, Hände waschen, Alltagsmaske tragen. Auch bittet sie darum, von unnötigen Einkaufs- und Ausflugsfahrten in die Niederlande abzusehen.

Sonntag, 11. Oktober, 8.47 Uhr: Das Heidener Ordnungsamt ist in Alarmbereitschaft

Seit Ende April hatte es in Heiden niemanden mehr gegeben, der sich nachweislich mit dem Coronavirus infiziert hatte. Das ist jetzt anders. Stand Freitag gibt es zurzeit sechs Infizierte in der Gemeinde. Im Ordnungsamt ist man daher in Alarmbereitschaft. Hier lesen Sie mehr dazu.

Samstag, 20.30 Uhr: Lehrer des Gymnasiums Mariengarden infiziert

Ein Lehrer des Gymnasiums Mariengarden in Burlo ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Der Mann und seine Familie befinden sich in Quarantäne. Mehr dazu lesen Sie hier.

Samstag, 18.45 Uhr: Krammarkt in Borken mit Sicherheitsvorkehrungen

An jedem zweiten Dienstag im Monat ist Krammarkt in Borken – so auch am kommenden Dienstag, 13. Oktober. Von 7 bis 13 Uhr sind die Stände auf dem Marktplatz und Teilen des Remigius-Kirchplatzes geöffnet. Achtung: Wegen der Corona-Pandemie müssen Marktbesucher einen Mund-Nase-Schutz tragen. Es sind die Abstandspflichten von 1,5 Meter zwischen den Personen sowie die gängigen Hygieneregeln einzuhalten. Der Aufbau der Stände wird von der Stadt Borken großzügiger vorgegeben, somit ergeben sich auch breitere Gänge. Der Borkener Krammarkt gilt als einer der ältesten und größten Märkte dieser Art in der Region (60 bis 80 Marktbeschicker).

Samstag, 15.50 Uhr: Inzidenzwert von 50 in Recklinghausen überschritten

Der Kreis Recklinghausen hat den Inzidenzwert von 50 Neuinfektionen in sieben Tagen überschritten. Das bedeutet, dass gemäß der Coronaschutzverordnung die Teilnehmerzahl für Feste auf 25 Personen reduziert ist. Im öffentlichen Raum dürfen sich nur noch Gruppen von maximal fünf Personen treffen.

Auch auf diejenigen, die in den Ferien verreisen wollen, hat das Überschreiten des Grenzwertes Auswirkungen: Der Kreis Recklinghausen gilt ab heute als Risikogebiet. Dadurch gelten an einigen Urlaubsorten besondere Regelungen. Zum Teil wird ein negatives Corona-Testergebnis gefordert, das nicht älter als 48 Stunden sein darf.

Samstag, 11 Uhr: Regelungs-Wust erzürnt Wirtschaftsverbände

Wirtschaftsverbände laufen Sturm gegen das uneinheitliche Vorgehen der Bundesländer bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie. Hier lesen Sie mehr dazu.

Samstag, 10. Oktober, 8 Uhr: „Corona-Stimmung kippt in Teilen der Bevölkerung“

Wir haben mit Annette Scherwinski, der Leiterin des Kreisgesundheitsamtes, über die aktuelle Corona-Lage im Kreis Borken gesprochen. Sie sagt, dass die Stimmung in Teilen der Bevölkerung kippt. Hier geht es zum Interview.

Freitag, 18.30 Uhr: Laumann empfiehlt mehr Kontrollen bei Veranstaltungen

Angesichts der stark ansteigenden Corona-Infektionszahlen hat NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) den Kommunen verstärkte Kontrollen der Corona-Schutzmaßnahmen auch bei privaten Veranstaltungen empfohlen. Mehr dazu lesen Sie hier.

Freitag, 16.55 Uhr: Stadt Bocholt verhängte bislang 171 Bußgelder

Wer an verpflichtenden Orten ohne Maske erwischt wird, zahlt 50 Euro. Wer an einer nicht genehmigten Party teilnimmt, muss 250 Euro zahlen. Der landesweit einheitliche Bußgeld-Katalog, nach dem die Stadt Bocholt Strafen für die Missachtung von Corona-Vorschriften verhängt, ist lang. In den vergangenen Monaten wurden 171 Mal in den Bocholter Stadtgrenzen Bußgelder verhängt. Hier geht es zum ausführlichen Bericht.

Freitag, 15.05 Uhr: Badebetrieb in Reken unter Corona-Regeln

Am Montag öffnet das Hallenabd in Groß Reken. Betriebsleiter Carsten Hövekamp hat am Mittwoch im Ausschuss die coronabedingten Regeln für die Hallenbadsaison in Reken vorgestellt. Künftig dürfen maximal 32 Gäste gleichzeitig im Becken sein. Auch die Öffnungszeiten wurden angepasst. Hier lesen Sie mehr dazu.

Freitag, 10.45 Uhr: Aktuelle Zahlen

Derzeit sind im Kreisgebiet 137 Personen infiziert. Hinweis der Kreisverwaltung: Zwei infizierte Personen wurden nachträglich gemeldet, sodass es eine Korrektur bei der Gesamtzahl der Infizierten gegeben hat (gestern waren es 1461 und nicht, wie gemeldet, 1459). Zudem ist eine Person nachträglich als gesundet eingepflegt worden. Alle weiteren Zahlen entnehmen Sie bitte der obigen Grafik.

Freitag, 9.30 Uhr: Grippe-Impfungen sind Mangelware

Angesichts steigender Corona-Zahlen empfiehlt die Politik, sich gegen Grippe impfen zu lassen. Allerdings gibt‘s ein elementares Problem: Der Impfstoff fehlt. Hier geht es zum ausführlichen Bericht.

Freitag, 9. Oktober, 8 Uhr: Infektionszahlen in NRW-Metropolen beschäftigen Kanzlerin

Steigende Infektionszahlen in vielen Städten und Kreisen in NRW alarmieren längst nicht mehr nur die dortigen Gesundheitsbehörden. An diesem Freitag berät die Kanzlerin mit den Oberhäuptern deutscher Großstädte die kritische Lage – vier NRW-Metropolen gehören dazu. Hier lesen Sie mehr dazu.

Donnerstag, 17.30 Uhr Anzahl der Corona-Patienten deutlich angestiegen

Beim bisherigen Höhepunkt der Pandemie Mitte April waren in den NRW-Krankenhäusern zeitweise mehr als 2000 Corona-Patienten gleichzeitig behandelt worden. Nach Angaben der NRW-Landesregierung wurden am Donnerstag 535 Covid-19-Patienten in Kliniken behandelt - vor einem Monat waren es nur 190. Mehr dazu lesen Sie hier.

Corona-Infektion: Bielefeld bittet Bundeswehr um HilfeNach einem positiven Coronabefund bei einem Mann in Bielefeld hat die Stadt Amtshilfe bei der Bundeswehr angefordert. Grund: Der Infizierte war zuvor am Wochenende zu Gast auf zwei Hochzeiten mit jeweils 150 Gästen, wie die Stadt am Donnerstag mitteilte. Für die nötige Nachverfolgung müsse das Personal im Gesundheitsamt massiv aufgestockt werden, sagte Krisenstabsleiter Ingo Nürnberger. „Nicht alles, was erlaubt ist, ist vernünftig. Wir müssen alle gemeinsam aufpassen, dass uns die Situation nicht aus den Händen gleitet“, sagte Nürnberger. Mehr dazu lesen Sie hier.

Donnerstag, 16.15 Uhr: Wie die Stadt Borken den Handel stützen will

In diesem Corona-Jahr ist alles anders. Auch die Weihnachtszeit wird eine andere sein. Wie die Stadt Borken den Handel trotzdem stützen will, erfahren Sie hier.

Donnerstag, 12.15 Uhr: Aktuelle Zahlen

Im Kreis Borken sind aktuell 129 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Das sind zwei mehr als gestern. Die aktuellen Zahlen aus den Städten und Gemeinden des Kreises Borken entnehmen Sie bitte der obigen Grafik.

Donnerstag, 10 Uhr: Keine Verschärfungen trotz Anstieg der Neuinfektionen

Die Zahl der Corona-Neuinfektionen nimmt auch in Nordrhein-Westfalen weiter deutlich zu. Am Mittwoch meldete das Landeszentrum Gesundheit landesweit 25,4 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen – so viele wie zuletzt Mitte April. Das Land will die Schutzmaßnahmen derzeit aber nicht verschärfen und verhängt auch kein Beherbergungsverbot.

Donnerstag, 8. Oktober, 8 Uhr: Neuinfektionen in Deutschland sprunghaft angestiegen

Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Deutschland ist binnen eines Tages sprunghaft auf mehr als 4000 angestiegen. Die Gesundheitsämter meldeten 4058 neue Corona-Infektionen innerhalb der vorangegangenen 24 Stunden. Das teilt das Robert Koch-Institut (RKI) mit. Das sind über 1200 mehr als am Mittwoch, als mit 2828 Neuinfektionen ein neuer Höchstwert seit April gemeldet wurde.

Mittwoch, 18.55 Uhr: Zunächst kein Beherbergungsverbot

In Nordrhein-Westfalen sind vorerst keine Beherbergungsverbote für Urlauber aus innerdeutschen Corona-Hotspots in Kraft. Mehr dazu hier.

Mittwoch, 17.40 Uhr: Umsatz der Reisebranche bricht weiter ein

Sechs Monate nach Beginn der Coronavirus-Pandemie hat die Reisebranche noch mächtig zu kämpfen. Wie lange wird es dauern, bis sich die Lage wieder normalisiert? Hier lesen Sie mehr dazu.

Mittwoch, 15.20 Uhr: Gastronomen in Borken bauen für den Winter vor

Wie bereiten sich die Gastronomen in Borken auf die Freiluft-Saison im Winter vor? Antworten dazu gibt es hier.

Mittwoch, 12.45 Uhr: Aktuelle Zahlen

Derzeit sind im Kreisgebiet 127 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Für Gronau ist eine Person nachträglich als infiziert registriert worden. Sieben Personen sind nachträglich als gesundet eingepflegt worden. Die aktuellen Zahlen aus den Städten und Gemeinden des Kreises Borken entnehmen Sie bitte der obigen Grafik.

Mittwoch, 11 Uhr: Neue Corona-Einreise-Verordnung

Wer nur kurz zum Tanken oder Einkaufen in die Niederlande fährt, muss sich danach nicht mehr sofort beim Kreisgesundheitsamt melden. Dies gilt ausschließlich für Reisen in Risikogebiete, die weniger als 24 Stunden dauern. Die neue Corona-Einreise-Verordnung gilt zunächst bis zum 31. Oktober. Von Reisen in die Niederlande wird trotzdem abgeraten.

Mittwoch, 7. Oktober, 8 Uhr: RisikogebieteIn einer interaktiven Karte erfahren Sie, welche Gebiete aktuell als Risikogebiet eingestuft werden.

Mögliche SpätfolgenDie meisten Erkrankten überstehen eine Infektion mit dem Coronavirus offenbar unbeschadet. Doch selbst nach einem leichten Krankheitsverlauf von Covid-19 sind die Betroffenen oft noch nach Wochen nicht vollständig genesen. Wir haben mal alle möglichen Spätfolgen der Krankheit aufgelistet. Mehr dazu lesen Sie hier.

Dienstag, 17.45 Uhr: Schach-Saison wird um ein Jahr gestreckt

Im Mannschaftssport mit Körperkontakt wird der Spielbetrieb nach und nach wieder aufgenommen. Bei den Schachspielern gilt hingegen „Safety first“: Die Saison 2019/2020 wird um ein Jahr gestreckt, erst im Frühjahr 2021 fortgesetzt und schließlich beendet. So hat es der Bundesspielausschuss jetzt für die höchsten Spielklassen bei den Senioren beschlossen. An dieser Entscheidung orientierte sich nun auch der Schachverband Münsterland und der Schachbezirk Borken. Mehr dazu lesen Sie hier.

Dienstag, 16 Uhr: Ver.di kritisiert Sonntagsöffnungen in der Weihnachtszeit

In einer Pressemitteilung übt die Gewerkschaft ver.di scharfe Kritik an der neuen Corona-Schutzverordnung der NRW-Landesregierung. Darin wird unter anderem die Öffnung der Verkaufsstellen im Einzelhandel an allen vier Adventssonntagen und am 3. Januar 2021 ermöglicht. Die Landesbezirksleiterin Gabriele Schmidt erklärte dazu:

„Wir halten es für verantwortungslos bei steigenden Infektionszahlen fünf Sonntage in der Weihnachtszeit, beziehungsweise unmittelbar danach frei zu geben. Dies geschieht in dem Bewusstsein, dass dann die Besucherströme nicht entzerrt, sondern auf die Wochenenden fokussiert werden. Da die aktuelle Verordnung nur bis zum 31. Oktober gilt, fordern wir die Landesregierung auf, bei der nächsten Überarbeitung im November die Möglichkeit der Sonntagsöffnungen wieder zurückzunehmen.“

Die Fachbereichsleiterin für den Handel in NRW, Silke Zimmer, kritisierte die Verordnung ebenfalls:

„Gerade in der Frage des Infektionsschutzes überzeugt uns die Verordnung nicht. Mit ihr wird das eigentliche Ziel, die Menschen vor Infektionen zu schützen, konterkariert. Darüber hinaus führen Sonntagsöffnungen nicht zu mehr Umsätzen, die Umsätze werden nur von den Wochentagen auf das Wochenende verschoben. Die Öffnung an mehreren Sonntagen hintereinander in der Weihnachtszeit widerspricht aus unserer Sicht im besonderen Maße dem Gebot der Sonntagsruhe. Hier wird der verfassungsmäßig vorgegebene Wochenrhythmus über einen langen Zeitraum außer Kraft gesetzt. Im stressigen Weihnachtsgeschäft sind freie Sonntage ein besonders schützenswertes Gut. Das derzeitige Ladenöffnungsgesetz bietet aus unserer Sicht bereits ausreichend Raum, damit alle Kundinnen und Kunden ihre Weihnachtseinkäufe tätigen können.“

Dienstag, 15.18 Uhr: Partyanträge beschäftigen Behörden

Nachdem Familienfeiern zuletzt immer wieder zur Quelle zahlreicher Coronafälle geworden sind, müssen größere Feste nun angemeldet und genehmigt werden. Die Ordnungsämter haben nun viele Fragen zu klären und zahlreiche Anträge zu bewerten. Hier geht es zum ausführlichen Bericht.

Dienstag, 11.20 Uhr: Aktuelle Zahlen

Derzeit sind im Kreisgebiet 127 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Hinweis: Für Gronau ist eine Person nachträglich als infiziert registriert worden.

Die aktuellen Zahlen aus den Städten und Gemeinden des Kreises Borken entnehmen Sie bitte der obigen Grafik.

Dienstag, 10.30 Uhr: Finanzspritze für wetterfeste Außengastronomie

Die Gastronomie in Borken soll unterstützt werden, damit sie auch in der kälteren Jahreszeit Außenplätze anbieten kann, wenn die Größe des Lokals nicht für einen wirtschaftlichen Betrieb ausreicht. Hier lesen Sie mehr dazu.

Dienstag, 6. Oktober, 8 Uhr: Risikogebiet niederländischer Grenzraum: Fragen an den Kreis BorkenViele Fragen stellen sich die Bürger entlang der deutsch-niederländischen Grenze, seitdem auch die Nachbarprovinzen zum Corona-Risikogebiet erklärt worden sind. Die BZ-Redaktion hat den Kreis Borken befragt. Pressesprecherin Ellen Bulten antwortet. Mehr dazu lesen Sie hier.

Während die erste Corona-Welle in Deutschland als überstanden gilt, steigen nun die Infektionszahlen wieder an. Die kalte Jahreszeit steht bevor. Auch im Kreis Borken ist die Zahl der Infizierten so hoch wie seit Anfang Juni nicht mehr. Die BZ hat die Zahlen unter die Lupe genommen.

Don-Bosco-Kindergarten in Stadtlohn geschlossen

Im Don-Bosco-Kindergarten in Stadtlohn ist eine Erzieherin im Rahmen der Routinetestungen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das vermeldet die Pressestelle des Kreises Borken. Da sich in der Einrichtung keine getrennten Gruppen ermitteln ließen, hat das Kreisgesundheitsamt wegen der „Durchmischung“ durch das gruppenübergreifende Konzept vorsichtshalber entschieden, alle dort betreuten Kinder und die dort beschäftigten Erzieherinnen und Erzieher unter Quarantäne zu stellen und den Kindergarten so lange zu schließen. Die 14-tägige Quarantäne geht bis zum 19. Oktober 2020. In der Einrichtung werden rund 90 Kinder betreut. Der Kindergarten, die betroffenen Eltern sowie die Stadt Stadtlohn sind am Montag informiert worden.

Montag, 17 Uhr: Corona legt Musik-Akademie in Heek-Nienborg teilweise lahm

Es ist still geworden an der Musik-Akademie in Heek-Nienborg. Die Auswirkungen der Corona-Pandemie sind auch hier deutlich spürbar. Mehr dazu lesen Sie hier.

Montag, 14.20 Uhr: Landwirte beklagen „Schweinestau“ in den Schlachthöfen

Für Bauern, die Schweine halten, kommt es im Moment knüppeldicke. Neben den Sorgen wegen der Afrikanischen Schweinepest haben sie derzeit auch Probleme, überhaupt einen Schlachthof für die Tiere zu finden. Wegen Corona sind die Kapazitäten verringert. Hier geht es zum ausführlichen Bericht.

Montag, 12 Uhr: Finanzspritze für Weiterbildung

Auch die anerkannten Weiterbildungseinrichtungen im Regierungsbezirk Münster leiden unter der Corona-Pandemie. Um deren Verluste zu kompensieren, hat Regierungspräsidentin Dorothee Feller am Freitag an die Vertreter 13 solcher Einrichtungen Leistungsbescheide aus einem Konjunkturpaket des Landes NRW mit einer Gesamtsumme von rund 1,14 Millionen Euro übergeben. Mehr dazu lesen Sie hier.

Montag, 10.55 Uhr: Aktuelle Zahlen

Aktuell sind im Kreis Borken 116 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Alle weiteren Zahlen entnehmen Sie bitte der obigen Grafik.

Montag, 5. Oktober, 8 Uhr: Mindestanspruch auf 24 Tage Homeoffice pro Jahr

Seit Ausbruch der Pandemie ist Homeoffice für viele Arbeitnehmer zum Alltag geworden. Bundesarbeitsminister Heil will nun allen Arbeitnehmern 24 Tage Homeoffice im Jahr als Rechtsanspruch einräumen. Heil begründete seinen Vorstoß auch mit den Erfahrungen der Corona-Krise. Hier lesen Sie mehr dazu.

Freitag, 17 Uhr: Hamm beschränkt private Feiern auch zuhause

Die Stadt Hamm mit den NRW-weit höchsten Corona-Neuinfektionszahlen verlängert ihre Schutzmaßnahmen bis Ende Oktober und legt bei privaten Feiern nach. Auch im privaten Raum müssten künftige Feiern ab 25 Personen vorher bei der Stadt angemeldet werden, sagte ein Sprecher am Freitag auf Anfrage. Mehr dazu lesen Sie hier.

Freitag, 16.10 Uhr: Corona-Gegenmaßnahmen: Kreis Recklinghausen sucht Gespräch

In der Diskussion um die Zulässigkeit von Corona-Gegenmaßnahmen vor Erreichen des Schwellenwerts will der Kreis Recklinghausen nochmal mit dem Land und den betroffenen Kommunen sprechen. Es gehe um Möglichkeiten, Maßnahmen zu ergreifen, um das Infektionsgeschehen einzudämmen, sagte eine Behördensprecherin am Freitag. Im Kreis Recklinghausen waren die Infiziertenzahlen der vergangenen sieben Tage am Freitag auf 29,4 pro 100 000 Einwohner gestiegen. Zuletzt hatte dieser Wert am 25. April höher gelegen. Mehr dazu lesen Sie hier.

Freitag, 14.55 Uhr: Wenn die Umarmung zum Alptraum wird

Was lange normal war, gilt seit Corona als Gefahr. Das hinterlässt Spuren bei vielen Menschen - sogar bis ins Schlafzimmer. Forscher wissen jetzt immer mehr darüber, wie sich die Pandemie auch auf unsere Träume auswirkt. Mehr dazu lesen Sie hier.

Freitag, 12.17 Uhr: Kult sammelt persönliche Erinnerungen an Krisen und große und kleine Katastrophen

Bis Ende des Jahres sammeln Kult-Leiterin Corinna Endlich, Kult-Mitarbeiter Gregor Greve und ihr Team Gegenstände, Dokumente, Fotos, aber auch Erinnerungen und Geschichten, die die Bürger mit Krisen in ihrem Leben verbinden. Dabei kann es auch um Objekte zu der aktuellen Corona-Krise gehen. Mehr dazu lesen Sie hier. [€]

Freitag, 11.10 Uhr: Aktuelle Zahlen14 Neuinfektionen wurden von Donnerstag auf Freitag gemeldet. Damit steigt die Zahl der Infizierten auf 86 an. Mehr dazu lesen Sie hier.

Freitag, 10.50 Uhr: Was kann man in den Herbstferien machen?

In den ersten Bundesländern starten die Herbstferien. Eine Zeit, in der viele gerne noch einmal in den Urlaub fahren oder fliegen. Doch was kann und was darf man dieses Jahr? Hier gibt es eine Übersicht dazu.

Freitag, 9.30 Uhr: Geld für Kommunen im Münsterland13 Kommunen sind es im Regierungsbezirk Münster, die am Stärkungspakt Stadtfinanzen des Landes NRW teilnehmen. Diese 13 Kommunen erhalten nun insgesamt 62,3 Millionen Euro Corona-Sonderhilfen, die von der Bezirksregierung Münster ausgezahlt werden. Das Geld wird als Sonderkonsolidierungshilfe aus dem Stärkungspakt des Landes NRW bewilligt.

Zum 1. Oktober 2020 hat die Bezirksregierung Münster das Geld an die Kommunen ausgezahlt. Für die 64 Stärkungspaktkommunen im gesamten Land NRW stehen 342 Millionen Euro Corona-Sonderhilfe zur Verfügung. Diese Summe basiert auf dem Gesetz zur Gewährung von Sonderhilfen an die am Stärkungspakt teilnehmenden Gemeinden, das der Landtag NRW am 17. September dieses Jahres verabschiedet hat. Das Gesetz ist Teil eines Acht-Punkte-Plans der Landesregierung, mit dem das Land die Kommunen in NRW im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie schützt und unterstützt.

Wer bekommt wie viel?

Stadt Castrop-Rauxel: 6.393.386 Euro

Stadt Datteln: 2.632.564 Euro

Stadt Dorsten: 3.884.883 Euro

Stadt Marl: 4.859.372 Euro

Stadt Oer-Erkenschwick: 2.343.012 Euro

Stadt Waltrop: 2.160.415 Euro

Stadt Bottrop: 5.709.145 Euro

Stadt Gelsenkirchen: 13.720.849 Euro

Stadt Gladbeck: 4.762.052 Euro

Stadt Haltern am See: 2.531.220 Euro

Stadt Herten: 5.657.474 Euro

Stadt Recklinghausen: 6.717.773 Euro

Gemeinde Laer: 947.903 Euro

Freitag, 8.20 Uhr: Zahl der Neuinfektionen steigt deutlich

Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Deutschland hat den höchsten Wert seit der zweiten Aprilhälfte erreicht. Innerhalb eines Tages meldeten die Gesundheitsämter 2673 neue Corona-Infektionen, wie das Robert Koch-Institut (RKI) bekanntgibt. Zuvor hatte der Wert binnen weniger Tage schon zweimal die Schwelle von 2500 überschritten.

Ein Anstieg zeichnet sich inzwischen auch bei den intensivmedizinisch behandelten Covid-19-Patienten ab. Laut aktuellem RKI-Lagebericht werden derzeit 362 Corona-Infizierte intensivmedizinisch behandelt, 193 davon werden beatmet. Eine Woche zuvor waren es noch 296 Infizierte (166 beatmet) und eine Woche davor 238 Infizierte (135 beatmet). Rund 8700 der rund 30.540 registrierten Intensivbetten sind in den deutschen Kliniken derzeit noch frei.

Freitag, 2. Oktober, 8.10 Uhr: Start in den TagUS-Präsident Donald Trump und First Lady Melania haben sich mit dem Coronavirus angesteckt. „Wir werden unsere Quarantäne und Genesungsprozess umgehend beginnen“, schreibt Trump auf Twitter. Sein Leibarzt erwartet, dass er die Amtsgeschäfte „ohne Unterbrechung“ weiterführen kann. Sean Conley erklärte in einer Mitteilung, Trump und seiner Ehefrau Melania gehe es gut und die beiden würden während ihrer Genesung im Weißen Haus bleiben.

Melania Trump schrieb auf Twitter: „Es geht uns gut, und ich habe alle bevorstehenden Verpflichtungen abgesagt. Passt bitte auf euch auf, und wir werden alle gemeinsam da durchkommen.“ Sie und Trump hatten sich einem Test unterzogen, nachdem Hope Hicks, eine enge Beraterin, an Corona erkrankt war. Hicks war nach übereinstimmenden Medienberichten am Dienstag mit Trump in der Präsidentenmaschine Air Force One zur TV-Debatte nach Cleveland gereist. Am Mittwoch reiste sie mit zu einem Wahlkampfauftritt nach Minnesota. Mehr dazu lesen Sie hier.

Donnerstag, 17.40 Uhr: Negativer Corona-Test verkürzt Quarantäne nicht

Eine Quarantäne-Anordnung für einen Schüler wird laut einer Gerichtsentscheidung nicht durch einen negativen Corona-Test verkürzt. Ein Schüler, der mit einem positiv auf das Coronavirus getesteten Schüler dieselbe Schulklasse besucht hat, müsse auf Anordnung des Gesundheitsamtes 14 Tage in häuslicher Quarantäne bleiben, teilte das Verwaltungsgerichts Düsseldorf am Donnerstag zu einem Beschluss vom Vortag mit. Mehr dazu lesen Sie hier.

Donnerstag, 16.45 Uhr: Reisewarnung für Belgien

Angesichts der deutschen Reisewarnung für ganz Belgien herrscht in der belgischen Grenzregion zu Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz Unverständnis. Er bedaure, dass ganz Belgien zur roten Zone erklärt worden sei, sagt der Ministerpräsident der deutschsprachigen Gemeinschaft, Oliver Paasch. Man habe offensichtlich immer noch nicht verstanden, dass Grenzbeschränkungen kein wirksames Instrument gegen Covid-19 seien.

Wegen hoher Infektionszahlen hatte Deutschland gestern Abend ganz Belgien zum Risikogebiet erklärt und eine Reisewarnung für das Land ausgesprochen. Bislang galt diese nur für die Hauptstadt Brüssel.

Donnerstag, 16.10 Uhr: Coronatests in Heidener KitaDer Betrieb in der DRK-Kita kann am Freitag wieder normal weitergehen. Wie der Kreis Borken mitteilt, waren alle weiteren Corona-Tests negativ. Mehr dazu lesen Sie hier.

Donnerstag, 14.42 Uhr: Gemeinsam gesund bleiben

Vor dem Tag der Deutschen Einheit (3. Oktober) verstärkt die Bezirksregierung Münster ihre Appelle, die Corona-Schutzregeln zu befolgen. Mit einem neuen zweisprachigen Plakat wirbt sie auf Deutsch und Niederländisch für das Einhalten der „AHA“-Formel: Abstand halten, Handhygiene, Alltagsmaske. Angesichts der aktuell weiter steigenden Infektionszahlen rät die Bezirksregierung zudem, auf unnötige Ausflüge und Einkaufsfahrten in die benachbarten Niederlande zu verzichten.

Die grenznahen niederländischen Provinzen Drenthe, Overijssel, Gelderland und Limburg werden vom Robert-Koch-Institut (RKI) derzeit nicht als Risikogebiete eingestuft. In vielen niederländischen Städten und Gemeinden der Grenzregion liegen die Inzidenzzahlen aktuell (Stand: 30. September) jedoch bereits zwischen 50 und 80 Infizierte pro 100.000 Einwohner, teils auch deutlich höher.

Offiziell hat das RKI im Nachbarland die Provinzen Nordholland (Noord-Holland, seit 16. September), Südholland (Zuid-Holland, seit 16. September) und Utrecht (seit 23. September) sowie die autonomen Gebiete Aruba (seit 26. August) und St. Maarten (seit 26. August) als Risikogebiete eingestuft. Das an die Niederlande und den Süden von NRW angrenzende Belgien gilt seit dem 30. September vollständig als Risikogebiet.

In den Niederlanden gilt in vielen öffentlichen Bereichen künftig eine Maskenpflicht, die niederländische Regierung informiert darüber am Freitag (2. Oktober) um 18 Uhr. Museen und Freizeiteinrichtungen verlangen eine Online-Anmeldungen, Restaurants erheben Personendaten und schließen früher. Privat dürfen nicht mehr als drei Gäste empfangen werden, in geschlossenen Räumen dürfen sie maximal 30 Personen aufhalten.

Donnerstag, 13 Uhr: Corona-Tests an Realschule in AhausAn der Anne-Frank-Realschule (AFR) gibt es zwei nachgewiesene Corona-Infektionen. Das teilte die Stadt am späten Donnerstagvormittag mit. Alle Schüler der beiden betroffenen Klassen sowie die Lehrer, die Kontakt mit den Klassen hatten, befinden sich in Quarantäne und werden am Donnerstagnachmittag vom Deutschen Roten Kreuz getestet. „Sollten sich weitere Infektionen ergeben, werden weitere Maßnahmen in enger Abstimmung mit dem Kreisgesundheitsamt erfolgen“, heißt es in der Pressemitteilung der Stadt.

Donnerstag, 12 Uhr: Aktuelle Zahlen

71 Menschen sind aktuell positiv auf das Coronavirus getestet worden, dies teilt die Kreisverwaltung mit. Am Vortag lag diese Zahl bei 66 Infizierten. Wie die Zahlen in den einzelnen Kommunen aussehen, erfahren Sie in der obigen Grafik.

Donnerstag, 11.35 Uhr: RKI: Mehrere NRW-Kommunen liegen über Corona-Schwellenwert

Mehrere nordrhein-westfälische Städte und auch ein Kreis liegen laut RKI über dem ersten Corona-Schwellenwert für Einschränkungen von Feiern in Gaststätten und Publikum bei Fußballspielen. Werte oberhalb der Marke von 35 Infizierten pro 100 000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen wies das Robert Koch-Institut (RKI) am Donnerstag für Köln (36,4), Duisburg (36,9), Gelsenkirchen (40,7) und den Oberbergischen Kreis (35,6) aus. Mehr dazu lesen Sie hier.

Donnerstag, 1. Oktober, 10 Uhr: Start in den Tag

In Gaststätten und Restaurants soll künftig kontrolliert werden, ob Gäste sich korrekt registrieren. Hintergrund ist die Sorge vor einem weiteren Anstieg der Coronavirus-Infektionen in NRW. Die Listen seien nötig, um mögliche Infektionsketten nachvollziehen zu können, begründen Bund und Länder den Schritt. Wie soll das konkret in Borken aussehen? Wir haben mit dem Ordnungsamt und einem Gastwirt gesprochen. Mehr dazu lesen Sie hier. [€]

Mittwoch, 17.15 Uhr: Mehrheit der Unternehmen im Kreis Borken hat Krise bislang gut überstanden

Die meisten Unternehmen im Kreis Borken sind bislang gut durch die Corona-Krise gekommen. Dennoch seien einzelne Branchen noch immer schwer getroffen. Das wurde bei der jüngsten Sitzung des IHK-Regionalausschusses deutlich.

Mehr dazu lesen Sie hier.

Mittwoch, 16.20 Uhr: Neue Corona-Schutzverordnung

Ab Donnerstag gilt in NRW eine neue Corona-Schutzverordnung. Landesgesundheitsminister Karl-Josef Laumann hat jetzt die neuen Regeln und Maßnahmen zum Infektionsschutz vorgestellt. Einen Überblick finden Sie hier.

Mittwoch, 14.35 Uhr: NRW führt 250 Euro Bußgeld bei falschen Kontaktangaben ein

Saftige Strafen drohen ab jetzt denjenigen, die auf die Kontaktlisten in Gaststätten etwa „Donald Duck“ schreiben. NRW greift im Kampf gegen das Coronavirus zu schärferen Maßnahmen. Mehr dazu lesen Sie hier.

Mittwoch, 12.30 Uhr: Private Feiern in Gaststätten ab 50 Gästen anmeldepflichtig

Private Feiern zu herausragenden Anlässen wie Hochzeiten mit mehr als 50 Gästen müssen in Nordrhein-Westfalen künftig den Behörden gemeldet werden. Das gilt nur für Feiern außerhalb des privaten Bereichs etwa in Gaststätten, wie NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) am Mittwoch in Düsseldorf mitteilte. Die Feiern müssten mindestens drei Werktage vorher beim örtlichen Ordnungsamt angemeldet werden. Außerdem müsse eine für die Feier verantwortliche Person benannt werden. Für die Veranstaltung müsse eine Gästeliste geführt werden.

Wichtig sei zu wissen, dass die Ordnungsämter kein Genehmigungsverfahren durchführten. Es gehe vielmehr darum, dass die Ämter Kenntnis hätten, welche Feiern in der jeweiligen Kommune stattfinden und gegebenenfalls kontrollieren könnten, ob die Corona-Auflagen eingehalten würden. Unverändert gelte die Höchstgrenze von 150 Gästen für private Feiern im öffentlichen Raum.

Mittwoch, 10.26 Uhr: Kita in Heiden teilweise geschlossen

Nach dem positiven Coronatest-Ergebnis einer Erzieherin in der DRK-Kita Heiden mussten zwei Gruppen der Einrichtung geschlossen werden. Es wurden weitere Tests durchgeführt. Wir haben die ersten Infos zusammengetragen. Mehr dazu lesen Sie hier.

Mittwoch, 10 Uhr: Aktuelle ZahlenDie aktuellen Zahlen zur Ausbreitung des Coronavirus liegen vor. 66 Menschen sind im Kreis infiziert. Dies sind fünf mehr als noch am Dienstag. Die ausführlichen Zahlen zu den einzelnen Kommunen finden Sie in der obigen Grafik.

Mittwoch, 8.40 Uhr: Hohe Bußgelder in NRW bei falschen Kontaktangaben

„Null Toleranz“ heißt es künftig für Menschen, die auf die Kontaktlisten in Gaststätten etwa „Donald Duck“ schreiben. Die Wirte müssen die Angaben ihrer Gäste künftig prüfen. NRW greift im Kampf gegen das Corona-Virus stärker durch. Mehr dazu lesen Sie hier.

Mittwoch, 30. September, 8 Uhr: Start in den Tag

EU-Länder tauschen Daten der Corona-Warn-Apps aus

In Deutschland wird die Corona-Warn-App von schätzungsweise 15 Millionen Menschen aktiv genutzt. Bislang verfolgt sie nur Kontakte in der Bundesrepublik. Künftig kann die App aber über eine Schnittstelle auch auf Daten aus anderen Ländern in Europa zugreifen. Mehr dazu lesen Sie hier.

Dienstag, 18 Uhr: Zwicker und Bengevoord appellieren an Besucher

Weil auch in den Niederlanden die Corona-Infizierungen steigen, appelliert Bürgermeister Joris Bengevoord an Winterswijkers und Besucher, nach Hause zu gehen, wenn in den Einkaufsstraßen zu viel los ist. Mehr dazu lesen Sie hier.

Dienstag, 17.15 Uhr: Neues Bußgeld bei falschen Angaben in Restaurant oder Kneipe

Bürgerinnen und Bürger, die in einem Restaurant oder anderen Gastwirtschaften falsche Angaben zu ihrer Person machen, müssen künftig mit einem Mindestbußgeld von 50 Euro rechnen. Das haben die Ministerpräsidenten der Länder nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur am Dienstag bei ihrer Videoschalte mit Kanzlerin Angela Merkel beschlossen.

Dienstag, 16.30 Uhr: VeRa-Gutscheine bald nur noch onlineIm Juni entschied die Velener Politik die lokale Wirtschaft in der Corona-Krise unter anderem in Form von Gutscheinen zu unterstützen. Der Verkauf über das Internet soll ab Oktober nicht mehr möglich sein. Alle Infos zu den Gutscheinen gibt es hier. [€]

Dienstag, 15.11 Uhr: Abermals Corona-Massentest bei Geflügelverarbeiter in Emsdetten

Nach einem Corona-Ausbruch bei einem Geflügelverarbeiter in Emsdetten (Kreis Steinfurt) ist an diesem Dienstag der Massentest der Belegschaft wiederholt worden. Das Gesundheitsamt des Kreises will so erfahren, ob es gelungen ist, die Infektionsketten zu unterbrechen, wie eine Sprecherin des Kreises am Dienstag sagte.

In der vergangenen Woche waren rund 340 Mitarbeiter entweder auf dem Firmengelände oder von mobilen Teams auf das Virus getestet worden, nachdem seit Mittwoch die Zahl der infizierten Menschen stark gestiegen war. 55 Infizierte wurden bisher festgestellt. Von Montag auf Dienstag kletterte der wichtige 7-Tages-Wert von Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner laut Robert Koch-Institut leicht auf 27,3. Ab einem Wert von 35 müssen die Behörden in NRW besondere Gegenmaßnahmen zur Eindämmung einleiten.

Dienstag, 12.45 Uhr: Karnevalsumzug und Weihnachtsmarkt abgesagt

Der Weihnachtsmarkt und der Karnevalsumzug in Weseke sind abgesagt. Mehr dazu lesen Sie hier.

Dienstag, 12 Uhr: Ringen um Obergrenze für Privatfeiern

Kanzlerin Angela Merkel und die Länder-Chefs beraten heute über das weitere Vorgehen in der Corona-Pandemie. Angesichts anhaltend hoher Corona-Infektionszahlen schlägt der Bund für Feiern in privaten Räumen eine Obergrenze von 25 Teilnehmern vor. In öffentlichen Räumen solle die Grenze bei maximal 50 Teilnehmern liegen, heißt es in einem der dpa in Berlin vorliegenden Entwurf einer Beschlussvorlage.

Angesichts der steigenden Corona-Zahlen sieht NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) Privatfeiern als eine der Hauptquellen für eine Covid-19-Erkrankung: „Größere Feiern sind derzeit ein Risiko“, sagte der Minister der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ (Dienstag). Eine Verschärfung der Obergrenzen für private Feste lehnte er allerdings ab. „Jede Zahl ist doch am Ende willkürlich. Beim letzten Ausbruch in Bielefeld, bei dem dann auch das Virus anschließend in Schulen getragen wurde, handelte es sich um eine Veranstaltung mit 30 Teilnehmern.“

Laumann, der die Auffassung vertritt, der Staat habe - wenn irgendwie möglich - nichts bei Feiern in einer Wohnung oder einer Garage zu suchen, sagte jedoch: „Wir sind in einer dynamischen Lage. Es kann der Punkt kommen, an dem man auch dort kontrollieren muss.“

Mehr dazu lesen Sie hier.

Dienstag, 11 Uhr: Aktuelle Zahlen

Die Zahl der Menschen, die positiv auf das Coronavirus getestet worden sind, ist erneut gestiegen. Laut Kreisverwaltung sind nun 61 Menschen wieder mit dem Virus infiziert. Am 23. August lag zum letzten Mal die Zahl der Infizierten bei über 60 im Kreis Borken. In der obigen Grafik finden Sie eine ausführliche Auflistung zu den einzelnen Kommunen.

Dienstag, 10.30 Uhr: Corona-Zeit genutzt, um ein Buch zu schreiben

Viele Menschen konnten während des Lockdowns nicht arbeiten. So ging es auch Karsta Lowe aus Velen. Sie hat die Zeit für ein besonderes Projekt genutzt. Sie erzählt gerne Märchen und Kindergeschichten. Nun hat sie eine eigene Geschichte aufgeschrieben. Das Buch ist nun zu bekommen. Mehr dazu lesen Sie hier. [€]

Dienstag, 9.15 Uhr: Jahresversammlung des Kreis-DRK350 Menschen wurden beim Kreis-DRK wegen verschiedener Aufgaben eingestellt. Dies wurde bei der Jahreshauptversammlung mitgeteilt. Zudem gab es einen Überblick zu den Einsätzen beim Thema Coronavirus. Mehr dazu lesen Sie hier.

Dienstag, 8 Uhr: Start in den TagHamm, Bielefeld, Emsdetten: Die Coronafallzahlen steiegen

Die Stadt Hamm kämpft weiter mit der Corona-Welle nach einer Großhochzeit Anfang September. Von Sonntagmittag bis Montagmittag registrierte die westfälische 180 000-Einwohner-Kommune 37 neue Corona-Fälle. Akut infiziert sind derzeit 229 Menschen, darunter 40 Schüler. 17 Menschen liegen laut Stadt im Krankenhaus, einer davon auf der Intensivstation. Fast 2800 Menschen befinden sich in Quarantäne. Mehr dazu lesen Sie hier.

Montag, 18.30 Uhr: Gottesdienst unter freiem HimmelIm Innenhof der Jugendburg feierten Weihbischof Dr. Christoph Hegge und Burgkaplan Ralf Meyer einen Gottesdienst anlässlich der Altarweihe vor 70 Jahren in der Michaelskapelle. Wegen des Coronavirus musste die Feier etwas anders ausfallen. Mehr dazu lesen Sie hier.

Montag, 17.30 Uhr: Anmeldungen AmelandlagerUrsprünglich wären die Teilnehmer und Gruppenleiter des St.-Remigius-Amelandlagers braun gebrannt und mit vielen tollen Erlebnissen im Sommer von der Insel Ameland zurückgekehrt. Doch dann kam Corona und hat der zweiwöchigen Ferienfreizeit einen Strich durch die Rechnung gemacht. Für das Team des Amelandlagers bedeutet das aber auch, dass schon jetzt die ersten Vorbereitungen für das Jahr 2021 beginnen, teilt die Lager-Organisation mit.

Im kommenden Jahr wird das Ferienlager vom 7. bis zum 23. Juli 2021 stattfinden. Die offizielle Anmeldephase beginnt am Donnerstag, 1. Oktober. Ab dann können Anmeldeformulare von der Website unterremigius-amelandlager.de heruntergeladen sowie im Pfarrbüro mitgenommen und ausgefüllt werden.

Aufgrund der vielen Anmeldungen aus diesem Jahr werden besonders im Mädchenlager die Plätze schnell belegt sein, also sei eine zügige Anmeldung sinnvoll, heißt es in der Mitteilung weiter. Das Team stelle bereits wieder ein umfangreiches und abwechslunsgreiches Programm für dieTeilnehmer zusammen.

Montag, 15.50 Uhr: Mehr Erkältungen durch häufiges Lüften?

Regelmäßiges Fensterlüften hält die Viruslast in geschlossenen Räumen klein. Aber sollte man auch häufig lüften, wenn es draußen kalt ist – oder droht dann eine Schnupfenwelle? Mehr dazu lesen Sie hier.

Montag, 14 Uhr: CO2-Melder sollen Ansteckungsgefahr in Schulen verringern

Die Rheder Verwaltung hat für alle Schulen CO2-Messgeräte angeschafft, die nach dem Ampelprinzip funktionieren. Ist der Kohlendioxidgehalt zu hoch und die Luft „verbraucht“, leuchtet das Display des Geräts in warnendem Rot. Hier lesen Sie den ganzen Bericht.

Montag, 11.25 Uhr: Aktuelle Zahlen

Aktuell sind im Kreis Borken 57 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Seit Freitag sind es 19 neue positive Fälle. Fünf Personen wurden als gesundet gemeldet. Konkret haben sich folgende Änderungen ergeben:

• + 3 Ahaus

• + 2 Bocholt

• + 3 Borken

• + 2 Gescher

• + 5 Gronau

• + 1 Isselburg

• + 1 Rhede

• + 2 Vreden

Alle weiteren Zahlen entnehmen Sie bitte der obigen Grafik.

Montag, 10 Uhr: Grippe-Impfung

Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach fordert wegen der Corona-Pandemie in diesem Herbst und Winter kostenlose Grippeschutz-Impfungen für bundesweit alle Versicherten. Mehr dazu lesen Sie hier.

Montag, 28. September, 8 Uhr: Kontaktverfolgungs-App entwickelt

Der 21-jährige Jonas Klinker aus Legden hat eine Kontaktverfolgungs-App entwickelt. Sie soll unter anderem bei Reitturnieren angewendet werden. Hier geht es zum ausführlichen Bericht.

Freitag, 18.50 Uhr: Zahlung von Überbrückungshilfe an Studenten endet

Der Staat hat in den vergangenen Monaten insgesamt rund 60 Millionen Euro sogenannter Überbrückungshilfen an Studenten gezahlt, die wegen Corona in eine finanzielle Notlage geraten sind. Das Instrument läuft nun aus. Mehr dazu lesen Sie hier.

Freitag, 17.50 Uhr: Minister Heil preist die Kurzarbeit - Missbrauch gering

Der Bundesarbeitsminister ist zuversichtlich: Die Kurzarbeit als deutsches Erfolgsmodell im volkswirtschaftlichen Anti-Corona-Kampf soll auch weiter helfen. Ein paar Millionen Schaden durch Missbrauchsfälle fallen angesichts der Dimension kaum ins Gewicht. Mehr dazu lesen Sie hier.

Freitag, 16.49 Uhr: Wegen Corona: Borkens Gegner reisen am Sonntag nicht an

Eigentlich hatten sich die Handball-spielenden Damen und Herren des TV Borken darauf gefreut, am Sonntag endlich mal wieder vor (eigenem) Publikum zu spielen – auf Basis des vorgelegten Hygienekonzepts. Aber daraus wird nichts. Denn sowohl der Gegner der Verbandsliga-Damen als auch der der Landesliga-Herren erscheint nicht in der Mergelsberg-Halle. Vorsichtshalber. Mehr dazu lesen Sie hier.

Freitag, 12.37 Uhr: Aktuelle Zahlen

Derzeit sind im Kreisgebiet 43 Personen infiziert. Der Kreis Borken weist darauf hin, dass für Gronau eine Person nachträglich als infiziert registriert worden ist. Die Zahlen zu den einzelnen Kommunen, finden Sie in der obigen Grafik.

Freitag, 25. September, 8 Uhr: Zwischenbericht zur Coronavirus-Pandemie

Das Gesundheitsamt des Kreises Borken hat einen Zwischenbericht zur Coronavirus-Pandemie vorgelegt.

Reiserückkehrer gehören wie die Teilnehmer größerer Feiern derzeit zu jenen, die besonders viele Infizierte stellen. Hier lesen Sie mehr dazu.

Donnerstag, 17 Uhr: Gerichtsurteil zu Maskenpflicht an Schulen

Zwei Bocholter Schüler hatten am Verwaltungsgericht Münster einen Eilantrag gestellt, da ihre Schule Atteste nicht akzeptieren wollte, die sie von der Maskenpflicht befreit. Die Richter entschieden schnell: Sie beanstandeten die Atteste, da die Begründung zu einfach sei. Mehr dazu lesen Sie hier.

Donnerstag 16 Uhr: Nur 300 Zuschauer beim Derby in der Netgo-Arena

Wegen der Corona-Pandemie wird der innerstädtische Vergleich zwischen der SG Borken und Gemen am Sonntag (15 Uhr) in der Netgo-Arena lediglich 300 Zuschauern zugänglich gemacht. Mehr dazu lesen Sie hier.

14 Uhr: Maskenpflicht in der Schule

Pauschal von einem Arzt ausgefüllte Atteste reichen für die Befreiung von der Maskenpflicht in der Schule nicht aus. Das hat das Oberverwaltungsgericht (OVG) für das Land Nordrhein-Westfalen am Donnerstag entschieden und mitgeteilt. Geklagt hatten Schüler aus Bocholt im westlichen Münsterland. Hier geht es zum Bericht.

Donnerstag, 12.20 Uhr: Verschärfung der Auflagen für Privatfeiern geplant

Als Konsequenz aus Verstößen gegen die Corona-Schutzmaßnahmen bei einer Hochzeitsfeier in Hamm sollen die Vorschriften zu privaten Feiern nun landesweit verschärft werden. Mehr dazu lesen Soe hier.

Donnerstag, 10.45 Uhr: Aktuelle Zahlen

In Bocholt gibt es eine Neuinfektion. Im Kreis Borken sind daher aktuell 43 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Die Zahlen zu den einzelnen Kommunen finden Sie in der obigen Grafik.

Donnerstag, 8.50 Uhr: Jedes zweite EU-Land nun teilweise Corona-Risikogebiet

Wegen rasant steigender Infektionszahlen sind Lissabon, Dublin, Kopenhagen und Grenzgebiete in Tschechien und Österreich zu Corona-Risikogebieten erklärt worden. Mehr dazu: hier.

Donnerstag, 24. September, 8 Uhr: Stärkere Kontrollen in Bus und Bahn geplant

Fahrgäste in Bus und Bahn müssen sich auf eine stärkere Kontrolle der Maskenpflicht einstellen. Von Oktober an soll es regionale, überregionale und bundesweite Schwerpunktkontrollen an bestimmten Tagen geben. Darauf haben sich Vertreter von Bund, Ländern und Kommunen sowie Bundespolizei, Verkehrsunternehmen und Gewerkschaften verständigt. Hier lesen Sie mehr dazu.

Mittwoch, 18.17 Uhr: Corona-Tests an Weseker Schule negativ

In der vergangenen Woche fiel ein Test auf das Coronavirus bei einer Lehrerin an der Weseker Roncalli-Grundschule positiv aus (wir berichteten). Am Montag wurden alle Schüler erneut auf das Virus getestet. Für diese Tests liegen nun die Ergebnisse vor: Sie sind alle negativ, teilte die Kreisverwaltung mit.

Mittwoch, 17.30 Uhr: Mehrere Infizierte bei Fleischverarbeiter im Kreis Steinfurt

Mindestens 26 Beschäftigte eines mittleren Betriebs der Fleischverarbeitung im Kreis Steinfurt sind nach Angaben der Verwaltung positiv auf das Coronavirus getestet worden.

„Das Ausmaß ist uns noch nicht bekannt, unsere Ermittler arbeiten mit Hochdruck“, sagte eine Sprecherin des Kreises auf dpa-Anfrage.

Es gehe auch darum, Infektionsketten rasch zu unterbrechen. Der Schwerpunkt des Geschehens liege im Emsdetten. Der Krisenstab stelle derzeit alle Informationen zusammen und werde noch am Nachmittag informieren. (dpa) Erste Infos gibt es hier.

Mittwoch, 15.55 Uhr: Gutscheine werden in Heiden gut angekommen

Mit einer Gutschein-Aktion möchte die Gemeinde Heiden Einzelhändler und Gastronomen unterstützen, die aufgrund der Coronavirus-Pandemie Einbußen hinnehmen müssen. Seit einigen Wochen sind die Gutscheine online und im Bürgerbüro erhältlich. Zeit für Wirtschaftsförderin Maike Deelmann, eine erste Zwischenbilanz zu ziehen. Mehr dazu lesen Sie hier. [€]

Mittwoch, 14.20 Uhr: Aktuelle Zahlen

Die Kreisverwaltung hat mittlerweile die Zahlen zur Ausbreitung des Coronavirus aktualisiert. Die Zahl der positiv getesteten Menschen im Kreis Borken liegt bei 42. Die Zahlen zu den einzelnen Kommunen finden Sie in der obigen Grafik.

Mittwoch, 11.54 Uhr: Was soll im Herbst passieren?Wie geht Deutschland unter Pandemiebedingungen in die kalte Jahreszeit, wo sich naturgemäß mehr Menschen anstecken? Kanzlerin Merkel und die Länder werden nächste Woche beraten. Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina hat ihre Empfehlungen vorgelegt. Mehr dazu lesen Sie hier.

Mittwoch, 11.30 Uhr: RKI: Hamm hat bundesweit höchste Corona-Kennzahl

Die Stadt Hamm lag am Mittwoch nach Zahlen des Robert Koch-Instituts bei 80,4 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern binnen sieben Tagen. Bei der wichtigen Kennziffer, an der sich unter anderem Maßnahmen der Behörden orientieren, lag Hamm damit bundesweit mit Abstand vorn. Die Stadt selbst hatte am Dienstag sogar einen Wert von 87,1 genannt. Die Differenz kann durch Meldewege entstehen.

In Hamm müssen ab diesem Mittwoch Schüler im Unterricht wieder einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Zugleich dürfen sich ab diesem Mittwoch im öffentlichen Raum in Hamm nur noch fünf Personen oder Personen aus zwei Haushalten gemeinsam aufhalten. Die Kontaktbeschränkung in der 182.000-Einwohner-Stadt gilt für zunächst zwei Wochen, ebenso das Tragen von Alltagsmasken im Klassenraum. (dpa)

Mittwoch, 23. September, 7.10 Uhr: Start in den TagDer Bundespräsident hat zum Kaffee geladen, um über Corona zu reden - auch mit Kritikern der Maßnahmen. Sein Fazit: Die eine oder andere Frage lasse sich durchaus gemeinsam erörtern, wenn man die eigene Sicht nicht als Maß der Dinge sieht. Mehr dazu lesen Sie hier.

Bisher ist es eher ein Lüftchen. Doch bald sollen die Warnstreiks im öffentlichen Dienst zum Sturm anwachsen. Verdi will den Druck nicht nur für die laufende Tarifrunde steigern. Mehr dazu lesen Sie hier.

Die Corona-Pandemie hat wirtschaftlich auch den Kreis Borken getroffen. Darüber haben wir bereits einige Male berichtet. Nun gibt es für den Bereich Tourismus auch Zahlen, die das Ausmaß deutlich zeigen. Teilweise sind die Übernachtungen um 50 Prozent zurückgegangen. Mehr dazu lesen Sie hier.

Dienstag, 18.30 Uhr: Laschet kündigt „Null-Toleranz-Prinzip“ für private Feiern an

Der weitere Umgang mit der Corona-Pandemie, Wirtschaftslage und Einbringung des Landeshaushalts sind nur einige der Themen, die das Landeskabinett seit Dienstag auf der Wasserburg Anholt bespricht. Dabei kündigte Ministerpräsident Armin Laschet ein „Null-Toleranz-Prinzip“ für private Feiern an. „25 Menschen können zusammen feiern – und nicht mehr“, so Laschet. Unter Beachtung besonderer Schutzmaßnahmen könne er sich Weihnachtsmärkte und Martinszüge auch in Corona-Zeiten vorstellen. Beim Karneval sehe er das anders. Mehr dazu lesen Sie hier.

Dienstag, 17.15 Uhr: Schülerbeförderung in Corona-Zeiten

Der Kreis Borken arbeitet weiter daran, die Schülerbeförderung angesichts der Coronapandemie zu entzerren und dafür zu sorgen, dass nicht so volle Busse unterwegs sind. Das gehe aber nicht mal so eben, hieß es am Montag im Kreisverkehrsausschuss. Hier geht es zum ausführlichen Bericht.

Dienstag, 15.35 Uhr: Bußgeld für vergessene Maske

Auf dem Bocholter Wochenmarkt muss laut der derzeit gültigen Corona-Schutzverordnung ein Mund-und-Nase-Schutz getragen werden, darauf weist der städtische Fachbereich Öffentliche Ordnung hin. Das gelte auch dann, wenn der Wochenmarkt nur überquert werde, ohne dort einzukaufen. Dies sei mehrfach nicht eingehalten worden seien, daher werde jetzt mehr kontrolliert. Bußgelder sollen verhängt werden. Mehr dazu lesen Sie hier. [€]

Dienstag, 13 Uhr: Ethikrat lehnt Corona-Immunitätsnachweis derzeit klar ab

Der Deutsche Ethikrat lehnt eine Einführung von Immunitätsnachweisen für das Coronavirus derzeit klar ab. Grund seien „erhebliche Unsicherheiten“ über die Immunität und die Aussagekraft von Antikörpertests, erklärte das unabhängige Beratergremium in einer in Berlin vorgelegten Stellungnahme. Mehr dazu lesen Sie hier.

Dienstag, 11.30 Uhr: NRW-Kabinett tagt auf Schloss Anholt

Das nordrhein-westfälische Kabinett berät heute und Mittwoch in einer zweitägigen Klausur über Konsequenzen aus den steigenden Corona-Infektionszahlen. Konkrete Beschlüsse sind nach Angaben aus Regierungskreisen erst kommende Woche nach den Bund-Länder-Beratungen zu erwarten. Mehr dazu lesen Sie hier.

Dienstag, 10.20 Uhr: Aktuelle Zahlen42 Infizierte gibt es aktuell im Kreis Borken. Die Kreisverwaltung hat am Vormittag die Zahlen zur Ausbreitung des Coronavirus veröffentlicht. Die Zahlen zu den einzelnen Kommunen finden Sie in der obigen Grafik.

Dienstag, 9 Uhr: Blick nach NRWDrastische Einschränkungen sind in Hamm befürchtet worden. Die Corona-Werte sind die höchsten in NRW. Doch die Stadt will die totale Notbremse verhindern. Wie auch in Gelsenkirchen setzt man bei privaten Veranstaltungen an. Mehr dazu lesen Sie hier.

Angesichts hoher Corona-Fallzahlen in Gelsenkirchen ist weiterhin offen, ob das erste Saison-Heimspiel von Fußball-Bundesligist FC Schalke 04 gegen Werder Bremen vor Fans stattfinden darf. Eine Austragung der Partie am Samstag (18.30 Uhr/Sky) in der Veltins-Arena mit Zuschauern sei noch nicht gesichert, teilte der Verein am Montag im Internet mit. Mehr dazu lesen Sie hier.

Dienstag, 22. September, 8 Uhr: Start in den Tag

SPD-Fraktionschef fordert Corona-Tests an Fußballstadien

Fußballfans sollen sich nach dem Willen von Thomas Kutschaty direkt am Stadion auf eine mögliche Coronavirus-Infektion testen lassen. „In wenigen Tagen wird ein Schnelltest auf den deutschen Markt kommen, der innerhalb von 15 Minuten ein Ergebnis bringt“, sagte der SPD-Fraktionschef im Düsseldorfer Landtag, Thomas Kutschaty, dem „Kölner Stadt-Anzeiger“. Mehr dazu lesen Sie hier.

Montag, 16.10 Uhr: Neue Konzepte zum Schutz für Risikogruppen

Mit sogenannten Fieberambulanzen und besonderen Schutzvorkehrungen für Risikogruppen will Bundesgesundheitsminister Jens Spahn das Land für den befürchteten Anstieg der Corona-Infektionszahlen in der kühleren Jahreszeit wappnen. Mehr dazu lesen Sie hier.

Montag, 15.20 Uhr: Kita in Reken bleibt geschlossen

Wie bereits berichtet, wurde eine Erzieherin einer Rekener Kita positiv auf das Coronavirus getestet. Die Kita bleibt die kommenden 14 Tage geschlossen. Mehr dazu lesen Sie hier.

Montag, 13.42 Uhr: Hamm rechnet mit Überschreiten des Grenzwertes

Die Stadt Hamm rechnet damit, bald den wichtigen Grenzwert von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern binnen sieben Tagen zu überschreiten. Nach aktuellstem Stand der Stadt von Sonntagmittag sei der Wert auf 48,6 gestiegen, man berate aktuell über Maßnahmen, wie man gegensteuern werde, berichtete ein Sprecher am Montag. Der Krisenstab werde die konkreten Schritte am späteren Nachmittag mitteilen. Es sei zwar noch nichts beschlossen, werde aber als „grundsätzlich sinnvoll“ erachtetet, bei privaten Feiern einzuschränken. Hier habe es jüngst auch in Hamm nach größeren Hochzeitsfeiern einen Anstieg gegeben.

„Es wird auf jeden Fall Maßnahmen geben, denn wir gehen davon aus, dass wir über die 50 kommen.“

Ankündigung eines Sprechers der Stadt Hamm

Überschreitet eine große Stadt oder ein Kreis die Grenze von 50 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner in einer Woche, sind gemäß der nordrhein-westfälischen Corona-Schutzverordnung „zwingend zusätzliche Schutzmaßnahmen anzuordnen“. Ein temporärer Freizeitpark, der am vergangenen Freitag mit 1500 gleichzeitig erlaubten Besuchern gestartet war, dürfe bereits seit Sonntag nur noch weniger als 1000 Gäste auf das große Areal lassen, sagte der Sprecher.

Montag, 11.26 Uhr: Aktuelle Zahlen

41 Menschen sind mit Stand 21. September, 0 Uhr, positiv auf das Coronavirus getestet worden. Am Freitag waren es noch 35 Menschen, laut Kreisverwaltung. Die aktuellen Zahlen wuden auch in die obige Übersicht eingearbeitet.

Im Vergleich zu Freitag haben sich folgende Änderungen ergeben: Es gibt sieben neue positive Fälle:

• + 1 Ahaus

• + 2 Borken

• + 4 Gronau

Dort können Sie auch die Zahlen für die einzelnen Kommunen einsehen.

Montag, 10.30 Uhr: Erzieherin in Reken positiv getestet

Nachdem eine Erzieherin einer Rekener Kita positiv auf das Coronavirus getestet wurde, hat das Gesundheitsamt des Kreises Borken die Einrichtung vorübergehend geschlossen. Das teilte Rekens Bürgermeister Manuel Deitert am Freitag in den sozialen Medien mit. Der Befund bei der Erzieherin, die nicht aus Reken komme, sei bei einer routinemäßigen Testung festgestellt worden, so der Verwaltungschef. Sieben Kinder würden in der Kita betreut.

Der Kreis Borken hatte bis Sonntagnachmittag nicht über den positiven Test in der Kita informiert. Die Pressestelle der Behörde war am Sonntag nicht zu erreichen. Der Statistik auf der Internetseite des Kreises Borken zufolge sind aktuell vier Personen aus Reken nachweislich mit dem Coronavirus infiziert.

Montag, 10.13 Uhr: Jens Spahn kündigt neue Corona-Strategie an

Vor allem Corona-Risikogruppen sollen für den Winter besser geschützt werden. Dafür will Gesundheitsminister Jens Spahn unter anderem Fieberambulanzen und Anlaufstellen einrichten lassen. Mehr dazu lesen Sie hier.

Montag, 9.30 Uhr: Umgang mit dem Corona-Virus

Wie läuft das Lüften in den Borkener Schulen und wie wird künftig allgemein mit dem Corona-Virus umgegangen? Das möchte die UWG in Borken von der Stadtverwaltung wissen. Hier lesen Sie mehr dazu.

Montag, 21. September, 8 Uhr: RKI meldet weniger Infektionen

eit Wochen steigen die Infektionszahlen in Deutschland. Jetzt sinkt die offizielle Zahl der Neuansteckungen - Entspannung ist jedoch nicht angebracht. Mehr dazu lesen Sie hier.

Samstag, 16.15 Uhr: Daten-Rückverfolgung:

Dank moderner Technik fällt das Rückverfolgen im Fall einer positiven Testung eines Gastes/Schülers/Lehrers in der Mensa der Heeker Kreuzschule nicht schwer.

Samstag, 16 Uhr: In Gelsenkirchen steigt die Zahl der Corona-Infektionen rapide an.Das teilt das Robert-Koch-Institut (RKI) mit. Demnach nähere sich die Stadt der wichtigen Grenze von 50 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner in sieben Tagen. Laut RKI lag die Sieben-Tages-Inzidenz am Samstag in Gelsenkirchen bei 44,1 - eine Woche zuvor lag der Wert noch bei 10,7.

Freitag, 18 Uhr: Zahlreiche Lehrer wollen die Maskenpflicht zurückEine große Mehrheit von rund 6000 befragten Lehrern in NRW will laut der Gewerkschaft GEW die Maskenpflicht im Unterricht zurück. Fast 70 Prozent fühlten sich durch die gegenwärtigen Maßnahmen der Landesregierung mangelhaft oder ungenügend geschützt, teilte die Gewerkschaft mit.

Fast ein Drittel der Befragten habe angegeben, dass es an ihrer Schule Gremienbeschlüsse zum freiwilligen Tragen einer Maske im Unterricht gebe. „Obwohl Masken im Unterricht pädagogisch unsinnig sind, spricht sich eine große Mehrheit für die Wiedereinführung aus, mangels besserer Alternativen zum Infektionsschutz“, sagte die nordrhein-westfälische GEW-Vorsitzende Maike Finnern

Freitag, 16.34 Uhr: Hinweise zu niederländischen Risikogebieten

Nachdem eine Reisewarnung für die Provinzen Nord- und Südholland verkündet wurden, erläutert Dr. Kai Zwicker, Landrat des Kreises Borken, in einem Video, was Reiserückkehrerinnen und -rückkehrer sowie Berufspendlerinnen und -pendler zu beachten haben:

Freitag, 11.40 Uhr: Aktuelle Zahlen

Aktuell sind im Kreisgebiet 35 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Bei zwölf dieser Personen handelt es sich um Reiserückkehrer. Alle weiteren Zahlen entnehmen Sie bitte der obigen Grafik.

Freitag, 10.25 Uhr: Landtag debattiert über Folgen der Corona-Krise

Der nordrhein-westfälische Landtag debattiert heute in einer Aktuellen Stunde über die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie. Im Fokus stehen hierbei insbesondere die Gastronomie, Hotellerie und Veranstaltungsbranche. Hier lesen Sie mehr dazu.

Freitag, 8.50 Uhr: Schulklasse der Rheder Gesamtschule getestet

Eine komplette Klasse der Rheder Gesamtschule ist Donnerstagmittag auf Corona getestet worden, nachdem bei einem Schüler eine Infektion mit SARS-CoV-2 nachgewiesen worden war. Mehr dazu lesen Sie hier.

Freitag, 18. September, 8 Uhr: Berufskolleg-Klasse in Coesfeld in Quarantäne geschickt

Wie der Kreis Coesfeld am Donnerstagabend mitteilte, wurde eine Klasse des Oswald-von-Nell-Breuning-Berufskollegs wegen eines positiven Falles in der Klasse in Quarantäne geschickt.

Donnerstag, 17.45 Uhr: Sonderregeln für Patienten

Bei stark steigenden Corona-Infektionszahlen in einzelnen Gegenden sollen Sonderregeln für Patienten künftig auch regional ermöglicht werden – etwa Krankschreibungen per Telefon ohne Praxisbesuch. Das legte der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) von Ärzten, Kliniken und Krankenkassen in einem Grundsatzbeschluss nun fest. Es gelte, schnell auf starke Anstiege in einer bestimmten Region reagieren zu können, um eine Virus-Ausbreitung zu verhindern. Konkrete Ausnahmeregelungen, die räumlich und zeitlich begrenzt sind, muss der G-BA dann aber noch gesondert beschließen. Im Frühjahr hatte es solche Sonderregelungen jeweils bundesweit gegeben.

Donnerstag, 15.25 Uhr: RKI erklärt Nord- und Südholland zu Risikogebieten

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat jetzt die niederländischen Provinzen Nord- und Südholland aufgrund des dortigen Coronageschehens zu Risikogebieten erklärt. Das bedeutet, dass sich Reiserückkehrer nach einem Aufenthalt dort unverzüglich in häusliche Isolation begeben und zudem beim Kreisgesundheitsamt melden müssen.

Dazu können sie ein im Internet unter https://kreis-borken.de/coronareise hinterlegtes Formular nutzen. Alternativ haben sie auch die Möglichkeit, sich per Telefon an die Hotline des Kreises Borken mit der Rufnummer 02861/681-1616 (heute bis 16 Uhr und morgen von 8.30 bis 16 Uhr erreichbar) zu wenden. Sie müssen dann solange in häuslicher Absonderung bleiben, bis vom Kreisgesundheitsamt nach Vorliegen des Testergebnisses über das weitere Vorgehen entschieden ist.

Um schnellstmöglich zu Testergebnissen zu kommen, wird die „Zentrale Abstrichstelle“ auch am Samstag von 10 bis 18 Uhr tätig werden – wichtig dabei: Die Anmeldung dort erfolgt nur durch das Kreisgesundheitsamt. Angesichts der aktuellen Lage rät das Gesundheitsamt, von Reisen in die Risikogebiete abzusehen.

Donnerstag, 14.18 Uhr: Ausreichend lüften

Die Bundesregierung rät vor der kälteren Jahreszeit dringend zu ausreichendem Lüften von Räumen, um das Risiko von Corona-Infektionen zu mindern. Gut gelüftet werden sollten demnach alle Innenräume, in denen sich mehrere Personen nicht nur kurzfristig aufhalten, wie es in einer vom Arbeitsministerium veröffentlichen Empfehlung heißt. Empfohlen wird intensives und regelmäßiges Lüften über Fenster und Türen. Bei Klimaanlagen empfiehlt die Regierung unter anderem eine Erhöhung der Außenluftzufuhr.

Donnerstag, 10.52 Uhr: Aktuelle Zahlen

Die Kreisverwaltung hat die Zahlen zur Ausbreitung des Coronavirus veröffentlicht. Nach wie vor sind 36 Menschen mit dem Virus infiziert. Hinweis: Für Rhede ist eine Person nachträglich als infiziert registriert worden. Die ausführlichen Zahlen zu den einzelnen Kommunen im Kreis Borken finden Sie in der obigen Grafik.

Donnerstag, 9.45 Uhr: Weitere negative Tests

Gute Nachricht aus Bocholt: Die noch ausstehenden Test-Ergebnisse am St. Georg-Gymnasium Bocholt sind negativ. Die beiden Lehrer bleiben aber in Quarantäne. Das hat der Kreis soeben mitgeteilt.

Donnerstag, den 17. September, 8.20 Uhr: 2194 registrierte Corona-Neuinfektionen in DeutschlandKnapp 2194 Infektionen innerhalb von 24 Stunden: So lauten die zentralen Zahlen aus dem täglichen Corona-Lagebericht des Robert Koch-Instituts. Mehr dazu lesen Sie hier.

Ärger um verkaufsoffene Sonntage in Borken

Borkener Händler und Gastronomen blicken sorgenvoll auf Herbst und Winter: Wie sollen die Umsätze aussehen, wenn sie schon im Sommer coronabedingt eingebrochen sind? Aktuell beschäftigen sich Stadt, Handel und Wirte mit Plänen für die beiden noch ausstehenden verkaufsoffenen Sonntage sowie die Möglichkeiten, die Kneipen und Restaurants für den Winter auszurüsten. Mehr dazu lesen Sie hier.

Mittwoch, 18 Uhr: Sonderausstellung „Wir trotz(en) Corona“ im Stadtmuseum Bocholt

„Wir trotz(en) Corona“ heißt eine erste deutsch-niederländische Sonderausstellung nach langen Schließungszeiten im Stadtmuseum Bocholt. Dabei werden die individuellen Erlebnisse und Eindrücke von Bürgern aus Bocholt, dem Kreis Borken und niederländischen Nachbarn während der Corona-Pandemie in den Fokus gerückt. Hier erfahren Sie mehr zur Ausstellung.

Mittwoch, 15.45 Uhr: Raesfeld: Adventsbasar „Herzblut“ fällt aus

Der traditionelle Adventsbasar „Herzblut“ wird wegen der Coronavirus-Pandemie ausfallen. Das haben die Organisatoren entschieden. Sie freuen sich aber über einen Foto-Gruß aus Belarus (Weißrussland). Mehr dazu lesen Sie hier.

Mittwoch, 14.40 Uhr: Quarantäneregeln zu streng ausgelegt

Nach einer Party, bei der sich 28 von 35 Schülern mit dem Coronavirus infiziert haben, hat die Stadt Dortmund Quarantäneregeln zu streng ausgelegt. Das hat das Oberverwaltungsgericht Münster entschieden. Mehr dazu lesen Sie hier.

Mittwoch, 11.37 Uhr: Aktuelle Zahlen

Die Kreisverwaltung hat die Zahlen zur Ausbreitung des Coronavirus veröffentlicht. Aktuell sind demnach 36 Menschen positiv auf das Virus getestet worden. Die ausführlichen Zahlen zu den einzelnen Kommunen im Kreis Borken finden Sie in der obigen Grafik.

Mittwoch, 9 Uhr: Harter Winter für GastwirteWie geht es in der Gastronomie im Winter weiter? Im Sommer konnten sie ihre Außengastronomie stärken. Im Winter würden sie dafür Heißpilze benötigen, die aber umweltschädlich sind. Die Stadt Borken will sie nicht verbieten, hätte aber gerne, dass eine andere Technik genutzt wird. Mehr dazu lesen Sie hier [€].

Fast drei Viertel der Gastronomen in NRW kämpfen nach einer Dehoga-Umfrage wegen der Corona-Einschränkungen um ihre Existenz. Wie gehen andere Kommunen vor? Mehr dazu lesen Sie hier.

Mittwoch, 8.15 Uhr: Schutzverordnung verlängertDie NRW-Landesregierung hat die Coronaschutzverordnung bis zum 30. September verlängert. Die meisten Regelungen bleiben weiterhin bestehen, teilt das Land mit. Bei Sportveranstaltungen werden künftig aber mehr Zuschauer erlaubt sein. Bei bundesweitem Teamsport - beispielsweise bei der Fußball-Bundesliga - wird es eine sechswöchige Probephase geben, in der mehr Fans im Stadion erlaubt sein werden - unter strengen Hygienemaßnahmen und Abstandsregeln. (siehe unten)

Hier die ausführliche Mitteilung des Landes NRW

Mittwoch, 16. September, 8 Uhr: Start in den TagWährend der Corona-Pandemie haben sich Autokinos wieder etabliert. Nun kommt auch eines nach Heiden. Mehr dazu lesen Sie hier.

Karneval in Raesfeld

Der Raesfelder Carnevalsverein hat sich entschieden, die Session 2020/2021 unter Vorbehalt stattfinden zu lassen. Der Verein sei seit Monaten damit beschäftigt, Hygienekonzepte für seine Veranstaltungen zu entwickeln. Mehr dazu lesen Sie hier.

Dienstag, 19.30 Uhr: Fußball in Corona-Zeiten

Die Bundesländer haben sich rechtzeitig zum Start der Fußball-Bundesliga an diesem Wochenende auf einheitliche Regeln zur Fan-Rückkehr geeinigt. Demnach liegt die Zuschauer-Grenze bei 20 Prozent der jeweiligen Stadion-Kapazität – 1000 Zuschauer dürfen auf jeden Falls ins Stadion oder in die Halle. Denn die Regeln gelten nicht nur für Fußball, sondern etwa auch für Handball- oder Basketballspiele. Ende Oktober soll die Lage neu bewertet werden.

Wegen der anhaltenden Pandemie soll es wichtige Einschränkungen geben. So sollen unter anderem keine Tickets für Fans der jeweiligen Gastmannschaften ausgegeben werden. Die Tickets werden nur personalisiert verkauft, damit eine Nachverfolgung von Infektionsketten gewährleistet wird. Vorzugsweise soll es darum vollständig digitale Lösungen im Rahmen des Ticketings geben.

Bei Spielen der Fußball-Regionalliga und anderen Sportveranstaltungen in Nordrhein-Westfalen sind künftig zumindest theoretisch noch mehr Zuschauer erlaubt als bei Bundesliga-Spielen. Mehr dazu lesen Sie hier.

Dienstag, 18 Uhr: Negative Tests

Aufatmen in Weseke: Alle Ergebnisse der Tests von Schülern aus zwei Klassen und Lehrern an der Roncalli-Schule in Weseke sind mit negativem Befund. Nächste Woche soll noch mal getestet werden.

Auch am St.-Georg-Gymnasium Bocholt wurde getestet, nachdem ein Lehrer positiv getestet worden war. Drei von vier Tests von Lehrern sind negativ, ein Ergebnis steht noch aus. Für die Schüler und Lehrer gilt an der Schule Maskenpflicht.

Dienstag, 17.35 Uhr: Alle Corona-Tests an Schule in Gescher negativAlle Corona-Tests bei Kindern und Lehrerinnen an der Von-Galen-Schule in Gescher sind negativ, teilten Schule und Kreis Borken mit. Mehr dazu lesen Sie hier.

Dienstag, 17.27 Uhr: Bund und Länder einig bei Testbetrieb für Fan-Rückkehr

Bund und Länder haben sich rechtzeitig zum Start der Fußball-Bundesliga auf einheitliche Regeln zur Fan-Rückkehr geeinigt. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur aus Teilnehmerkreisen der Beratungen der Chefs der Staatskanzleien verständigten sich beide Seiten am Dienstag auf einen sechswöchigen Testbetrieb unter Corona-Bedingungen mit Zuschauern. Die Grenze liegt demnach oberhalb einer Zahl von 1000 Zuschauern bei 20 Prozent der jeweiligen Stadion-Kapazität.

Dienstag, 16.35 Uhr: Rekener Karnevalisten sagen Zug ab

In der Session 2020/2021 organisiert der Rekener Karnevalsverein coronabedingt keinen Umzug. Zudem gibt es eine weitere Neuigkeit: Janin Hüppe ist zur neuen Vorsitzenden gewählt worden. Sie tritt damit die Nachfolge von Stefan Günther an. Mehr dazu erfahren Sie hier.

Dienstag, 15.05 Uhr: Positive Tests an Borkener SchulenAuch an zwei Schulen in Borken und Weseke wurden Lehrer positiv auf das Coronavirus getestet. In Weseke wurden die Schüler von zwei Schulklassen daraufhin beprobt. Alle Infos zu den beiden Schulen finden Sie hier.

Dienstag, 13.55 Uhr: Steuerschätzung: NRW nimmt 20,7 Milliarden weniger ein

Die Corona-Krise reißt auch in den nordrhein-westfälischen Landeshaushalt ein tiefes Loch. Das bevölkerungsreichste Bundesland muss in Folge der Pandemie bis einschließlich 2023 mit rund 20,7 Milliarden Euro weniger Steuereinnahmen rechnen. Das teilte das Finanzministerium in Düsseldorf am Dienstag mit. Mehr dazu lesen Sie hier.

Dienstag, 12.34 Uhr: Live: Bundespressekonferenz

Aktuell läuft in Berlin eine Bundespressekonferenz. Wir haben hier den Live-Stream von ZDF-heute eingebunden.

Dienstag, 12.30 Uhr: Falsch-positiver Test: Quarantäne für vier Klassen in Emsdetten vorzeitig beendet

In der Marienschule in Emsdetten können einige Klassen früher als gedacht wieder am Unterricht teilnehmen. Weil ein Labor für zwei abgestrichene Lehrkräfte am Wochenende jeweils ein positives Testergebnis vermeldet hatte, hatte das Gesundheitsamt des Kreises Steinfurt für die Lehrpersonen die Isolation und für die betroffenen Kontaktpersonen in den Familien und insgesamt neun Klassen die Quarantäne angeordnet.

Diese endet jetzt für einen Teil der Schülerinnen und Schüler schneller als gedacht, da das Labor bei einer der beiden Lehrkräfte zu einem falsch-positiven Ergebnis gekommen ist und diese Fehldiagnose sich jetzt durch einen erneut durchgeführten und nachweislich negativen Test bestätigt hat.

Die Isolation für die Lehrperson sowie die Quarantäne für die betroffene Familie und die betroffenen Schülerinnen und Schüler endet deshalb vorzeitig am heutigen Tage, wie der Kreis Steinfurt mitteilt.

Dienstag, 11.30 Uhr: Landesregierung prüft Karnevalisten-Konzept

Jeckes Treiben wie sonst üblich wird es in dieser Karnevalssession nicht geben, so viel ist klar. Doch so ganz wollen die Karnevalisten vor Aschermittwoch nicht auf ihr Brauchtum verzichten. Gemeinsam mit der Landesregierung loten vier Festkomitees und der Bund Deutscher Karneval aus, wie zum Beispiel der 11.11. gefeiert werden kann. Dem Gesundheitsministerium liegt ein 30-seitiges Konzept der Karnevalisten vor.

In Münster ist der Sessionsauftakt schon abgesagt. Nahezu einmütig haben sich die Gesellschaften in einer Versammlung des Bürgerausschusses Münsterscher Karneval (BMK) bereits im August gegen ein ursprünglich geplantes Treffen am 11.11. in der Innenstadt ausgesprochen. Die Prinzengarde geht ohne neuen Karnevalsprinzen in die Session, will dem Oberbürgermeister am 11.11. aber dennoch einen Besuch abstatten.

Mehr dazu lesen Sie hier.

Dienstag, 10.50 Uhr: Heute werden neue Corona-Regeln für NRW bekanntgegeben

Die aktuellen Corona-Verordnungen in Nordrhein-Westfalen treten mit Ablauf des heutigen Tages außer Kraft. Höchste Zeit also für die Landesregierung, neue Regeln zu finden, die die alten ablösen. Angekündigt ist bereits, dass sich bei der Zuschauergrenze für Sportveranstaltungen (derzeit 300) etwas tun wird. Aber auch andere Lockerungen dürften kommen. So hatte das Oberverwaltungsgericht Münster vergangene Woche das Verbot von Sexarbeit als unverhältnismäßig bezeichnet und außer Vollzug gesetzt.

Dienstag, 10.15 Uhr: Aktuelle Zahlen

Im Kreis Boken sind aktuell 38 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Die ausführlichen Zahlen finden Sie in der obigen Grafik.

Dienstag, 8.20 Uhr: Mehrere Coronafälle an Schulen / Ein Gymnasium wird geschlossenIm Münsterland gibt es an mehreren Schulen Coronafälle. Während der Schulbetrieb an den meisten Schulen normal weiterläuft, müssen Schüler an anderen Schulen in Quarantäne. Eine Schule aus Bocholt ist ebenfalls betroffen. Mehr dazu lesen Sie hier.

Dienstag, 15. September, 8 Uhr: Start in den TagAus Angst vor Ansteckung spenden viele Menschen in der Corona-Krise kein Blut mehr. Dabei bestehe keinerlei Infektionsgefahr, betonen Mediziner. Und auf Halde lassen sich die Spenden nicht lagern. Mehr dazu lesen Sie hier.Hier finden Blutspenden statt:

• Heiden

• Velen

Montag, 15.40 Uhr: Vielen Handwerksbetrieben droht das Geld auszugehen

Die Geschäfte im Handwerk liefen bis zum Beginn der Corona-Krise gut. Erstmals seit vielen Jahren aber rechnet der Branchenverband in diesem Jahr insgesamt mit einem Umsatzrückgang. Ein großes Problem ist das Eigenkapital. Hier lesen Sie mehr dazu.

Montag, 12 Uhr: Aktuelle Zahlen

Die Anzahl der mit dem Coronavirus infizierten Personen im Kreis Borken ist gestiegen: Aktuell liegt sie bei 32. Es gibt 13 neue positive Fälle. Fünf Personen wurden gesund gemeldet. In Borken sind aktuell vier Personen infiziert, ebenso in Reken. In Raesfeld gibt es sechs Infizierte und in Velen drei. Für Heiden weist die Statistik zurzeit keine Infizierten aus. Alle weiteren Zahlen finden Sie in der obigen Grafik.

Montag, 10.15 Uhr: Kinderkleidermarkt in Bahnhof Reken abgesagt

Der für Samstag, 19. September, im evangelischen Gemeindehaus „Arche“ und der Sekundarschule Hohe Mark geplante Herbst-/Winterkinderkleidermarkt findet coronabedingt nicht statt. Ebenso der für Donnerstag, 17. September, geplante Vorverkauf für Schwangere. Sofern möglich, ist der nächste Kinderkleidermarkt mit Frühjahrs- und Sommerartikeln am Samstag, 27. Februar, geplant.

Montag, 14. September, 7.55 Uhr: Wählen in Corona-Zeiten

Wie lief die Kommunalwahl in Corona-Zeiten eigentlich ab? Um das Infektionsrisiko so gering wie möglich zu halten, hatte die Borkener Stadtverwaltung im Vorfeld die Wähler gebeten, ihren eigenen Stift mitzubringen. Für die neuen Regeln hatten aber nicht alle Verständnis. Mehr dazu lesen Sie hier.

Sonntag, 16.48 Uhr: Erstkommunion in HeidenDie Erstkommunion musste in vielen Kirchengemeinden verschoben werden, so auch in Heiden. An diesem Wochenende fand nun ein Teil der Feiern statt. Wie hat das geklappt? [€]

Sonntag, 10.40 Uhr: Wahl und CoronaDie Kommunalwahl 2020 findet in diesem Jahr unter besonderen Bedingungen statt. Durch die Coronavirus-Pandemie gibt es einige Vorgaben. Hier geht es zu den Angaben der Stadt Borken und hier sind noch einmal weitere zusammengefasst.

Sonntag; 9.23 Uhr: Corona-Zahlen für Deutschland

Innerhalb eines Tages haben die Gesundheitsämter in Deutschland nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom frühen Sonntagmorgen 948 neue Corona-Infektionen gemeldet.

Gleichzeitig gibt es auch diese Aussage: Nicht nur auf die reinen Ansteckungszahlen schauen: Die Zahl der positiv getesteten Menschen in Deutschland und Europa steige zwar an, doch gleichzeitig würden kaum mehr Menschen sterben. Der Virologe Hendrik Streeck plädiert für einen Strategiewechsel. Mehr dazu lesen Sie hier:

Sonntag, 13. September, 8.10 Uhr: Start in den Tag

Neue Regelungen im Gronauer St.-Antonius-Hospital

Vor ambulanten und stationären Eingriffen sowie bei stationärer Aufnahme im St.-Antonius-Hospital Gronau ist ab Montag (14. September) ein Test auf eine Infektion mit Sars-Cov-2 erforderlich. Damit reagiert das Krankenhaus laut eigenen Angaben auf eine Vorgabe der Bezirksregierung Münster, die auf einer Empfehlung des Robert-Koch-Instituts zur nationalen Teststrategie beruht. Mehr dazu lesen Sie hier.

Samstag, 17.30 Uhr: Proteste in mehreren deutschen Sädten

In mehreren deutschen Städten demonstrieren heute erneut Menschen gegen die staatlichen Corona-Maßnahmen. In München sind doppelt so viele Teilnehmer gekommen wie von den Veranstaltern angekündigt. „Wir gehen derzeit von 10.000 Teilnehmern aus“, sagt eine Sprecherin der Polizei. Die Hauptkundgebung auf der Theresienwiese musste knapp eine Stunde nach Beginn unterbrochen werden, weil Abstandsregeln nicht eingehalten wurden und Teilnehmer keine Masken trugen. Auch an dem vorangegangenen Demonstrationszug durch die Innenstadt hatten deutlich mehr Menschen teilgenommen als zugelassen waren. Nach Polizeiangaben waren es in der Spitze 3000 statt der erlaubten 500. Weil die Zahl so deutlich überschritten worden sei und viele Teilnehmer keine Maske getragen hätten, hatte die Polizei den Zug gestoppt. Kurz darauf brachen die Veranstalter den Zug ab und baten die Teilnehmer, sich zur Hauptkundgebung zu versammeln.

Bei der Demonstration in Hannover zählte die Polizei etwa 1100 Teilnehmer. Parallel finden Gegendemonstrationen der Linken Jugend und des Deutschen Gewerkschaftsbunds statt. Auch in Wiesbaden startete am Nachmittag eine Protestaktion. Sie ist nach Angaben der Stadt für bis zu 3000 Personen angemeldet worden. Die Polizei rechnet mit mit einer Teilnehmerzahl im hohen dreistelligen Bereich.

Samstag, 12 Uhr: Ersatz für den Lebenshilfe-Basar

Wegen der Corona-Pandemie kann der Lebenshilfe-Basar in Borken diesem Jahr nicht stattfinden. Das Team der Lebenshilfe stellt aber zwei kleinere Ersatz-Veranstaltungen auf die Beine. Eine hat schon begonnen. Welche das ist, lesen Sie hier.

Samstag, 9 Uhr: Coronaschutzverordnung soll gekürzt werden

Der stellvertretende nordrhein-westfälische Ministerpräsident Joachim Stamp (FDP) möchte die stetig angewachsene Coronaschutzverordnung auf das Wesentliche beschränken. „Wir brauchen eine transparente, schlanke und für die Bürgerinnen und Bürger leicht nachvollziehbare Verordnung“, sagte der FDP-Politiker am Freitag. In den vergangenen sechs Monaten sei die bisherige Verordnung auf inzwischen 19 Seiten, 19 Paragrafen und 41 Bußgeld-Tatbestände angewachsen. Mehr dazu lesen Sie hier.

Samstag, 12. September, 8 Uhr: Start in den Tag

„Fest der Chöre“ aus Dortmund als Online-Projekt

Beim Fest der Chöre in Dortmund ist diesmal alles anders. Statt der sonst weit über 100 beteiligten Ensembles und Chöre heißt es jetzt: Alles online. Mehr dazu lesen Sie hier.

Die Freibäder in der Region konnten wegen der Corona-Pandemie erst spät in die Saison starten und dann auch nur unter bestimmten hygienischen Maßnahmen. In Velen wird die Freibadsaison nun verlängert. Mehr dazu lesen Sie hier.

Freitag, 17.55 Uhr: Corona und Kommunalwahl: Was ist zu beachten?

Wählen gehen trotz Corona: Nordrhein-Westfalen wählt am Sonntag Bürgermeister, Landräte und kommunale Parlamente. Hier ein Überblick mit Fragen und Antworten zu den wichtigsten Sachverhalten. Mehr dazu lesen Sie hier.

Freitag, 16.50 Uhr: Lockerung für Sportveranstaltungen

Bei Sportveranstaltungen in Nordrhein-Westfalen sollen von der kommenden Woche an mehr als 300 Zuschauer erlaubt werden. Das teilte die Staatskanzlei nach einem Sport-Gipfel von Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) am Freitag mit zahlreichen Funktionären verschiedener Sportarten mit. Dabei ging es auch um den Spitzensport jenseits der Fußball-Bundesliga. „Bevor wir über Zuschauer bei der Fußball-Bundesliga entscheiden, brauchen wir ein klares Signal für den Breitensport“, hatte Laschet im Vorfeld gesagt. Mehr dazu lesen Sie hier.

Freitag, 15.05 Uhr: Ein Bauernladen für Borken?

Einen Laden, in dem man landwirtschaftliche Produkte direkt aus Borken bekommt, gibt es in der Borkener Innenstadt bislang noch nicht. Das könnte sich aber bald ändern. Nach der gestiegenen Nachfrage nach regionalen Produkten durch die Corona-Krise ist die Idee noch aktueller geworden. Mehr dazu lesen Sie hier. [€]

Freitag, 13.57 Uhr: Sicherheit und Wirksamkeit von Impfstoffen

Das Vertrauen in Impfstoffe ist in Deutschland einer Studie zufolge zwischen 2015 und 2019 gewachsen. Demnach hielten etwa 69 Prozent der Deutschen Impfungen für wichtig, wie aus einer Studie hervorgeht. 2015 waren es lediglich 66 Prozent. Mehr dazu lesen Sie hier.

Freitag, 11.50 Uhr: Schulen in Wuppertal wegen Corona-Infektionen geschlossen

Nach mehreren Corona-Infektionen sind eine Gesamtschule und eine Grundschule in Wuppertal vorsorglich geschlossen worden. Wie die Stadt am Donnerstag mitteilte, fällt der Präsenzunterricht bis Mittwoch aus. An beiden Schulen wurden je drei Menschen positiv auf das Coronavirus getestet. Bei der Gesamtschule dürfen 1500 Schüler und 120 Lehrkräfte nicht in die Schule. An der Grundschule sind 300 Schüler und 30 Lehrkräfte von der Schließung betroffen. Das Gesundheitsamt und die Schulleitungen versuchten nun, Infektionsketten nachzuvollziehen.

Freitag, 10.16 Uhr: Aktuelle ZahlenDie Kreisverwaltung Borken hat am Freitag die Zahlen zur Ausbreitung des Coronavirus mit Stand 11. September, 0 Uhr aktualisiert. Demnach sind noch 24 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. In Borken sind es nur noch fünf, am Donnerstag waren es sieben. In Reken und Raesfeld gab es keine Veränderung. In Velen ist ein weiterer Test positiv ausgefallen, so dass dort nun zwei Menschen infiziert sind. Alle weiteren Zahlen finden Sie in der obigen Grafik.

Freitag, 9.36 Uhr: Angst vor Corona: Mit Schnupfen in Kita und Schule?

Dürfen verschnupfte Kinder in Corona-Zeiten in Kita oder Schule? In vielen Bundesländern gibt es dafür inzwischen klare Anweisungen. Doch manche Pädagogen haben ihre eigenen Regeln. Und die Unsicherheit bei bestimmten Symptomen bleibt. Mehr dazu lesen Sie hier.

Freitag, 11. September, 8 Uhr: Montessori-Basar in Gemen abgesagt

In diesem Jahr wird es in Gemen keinen Montessori-Weihnachtsbasar geben. Mehr dazu lesen Sie hier.

Donnerstag, 17.20 Uhr: Weniger Firmenpleiten im HalbjahrDie Zahl der Unternehmensinsolvenzen ist trotz der Corona-Krise bislang überschaubar. Experten erklären das vor allem mit einer Ausnahmeregelung der Bundesregierung. Kehrt sich der positive Trend in den nächsten Monaten um? Mehr dazu lesen Sie hier.

Donnerstag, 16.15 Uhr: Stadt Borken will Gastronomen und Händler unterstützen

Um die kalte Jahreszeit zu überstehen, will die Stadt Gastronomen und Einzelhändler finanziell unterstützen. Geplant ist, für Gaststätten zum Beispiel Zelte und Heizmöglichkeiten zu finanzieren. Hier geht es zum Bericht.

Donnerstag, 14.20 Uhr: Blick nach England

Aus Furcht vor einer zweiten Coronawelle werden in England Versammlungen mit mehr als sechs Menschen bis auf Weiteres untersagt. Bislang dürfen sich noch 30 Personen treffen. Mehr dazu erfahren Sie hier.

Donnerstag, 13.15 Uhr: Sorge vor Wohlstandsverlust

Nach der repräsentativen Umfrage „Die Ängste der Deutschen“ sorgen sich die Bundesbürger in der Corona-Pandemie in erster Linie um ihren Wohlstand. Mehr dazu lesen Sie hier.

Donnerstag, 9.55 Uhr: Aktuelle Zahlen

Aktuell sind im Kreis Borken 26 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Das sind sieben weniger als gestern. Seit dem Ausbruch der Pandemie haben sich kreisweit insgesamt 1277 mit dem Virus infiziert. 1213 Personen gelten als genesen und 38 sind verstorben. Alle weiteren Infos finden Sie in der obigen Grafik.

Donnerstag, 10. September, 8 Uhr: Corona verlangt Raesfelder Burgmusikanten einiges ab

Die Raesfelder Burgmusikanten haben ihren Probenbetrieb wieder aufgenommen und bereiten Auftritte nach der Corona-bedingten Pause vor. Damit Aerosole beim Üben möglichst nicht in die Luft kommen, gibt es zum Beispiel einen Schutz aus Vliesstoff. Mehr dazu lesen Sie hier.

Mittwoch, 18.25 Uhr: Reisewarnung wird Ende September abgelöst

Die pauschale Reisewarnung für einen Großteil der Welt wegen der Corona-Pandemie soll Ende des Monats abgelöst werden. Stattdessen kommen Lagebewertungen, die an die Situation in den einzelnen Staaten angepasst werden. So will es die Bundesregierung. Einen ausführlichen Bericht dazu lesen Sie hier.

Mittwoch, 17.10 Uhr: EU will von Biontech bis zu 300 Millionen Impfstoff-Dosen

Die Mainzer Firma Biontech ist im Rennen um einen Corona-Impfstoff mit vorne dabei. Im Idealfall soll bereits zum Jahresende ein Mittel auf dem Markt sein. Dann sollen auch die ersten Europäer profitieren. Hier lesen Sie mehr dazu.

Mittwoch, 16.17 Uhr: Gebauer: Kein Missstand bei Luft in Klassenräumen

Etwa 2,3 Prozent der Unterrichtsräume an den öffentlichen Schulen in Nordrhein-Westfalen können in der Corona-Pandemie nicht ausreichend gelüftet werden. Das teilte Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) am Mittwoch im Schulausschuss des Landtags mit. Sie präzisierte damit Zahlen einer Umfrage zur Belüftungssituation, die das Ministerium am Vortag herausgegeben hatte. Wir hatten heute Morgen darüber berichtet. Mehr dazu lesen Sie hier.

Mittwoch, 14.15 Uhr: RFV Reken holt Sommer-Turnier nach

Verschoben ist nicht aufgehoben! Das eigentlich für das letzte Juni-Wochenende geplante Reit- und Springturnier beim RFV Reken findet nun am kommenden Wochenende statt. Mehr dazu lesen Sie hier. [€]

Mittwoch, 12.35 Uhr: Corona hinterlässt Spuren im Borkener Haushalt

Borken rutscht in die roten Zahlen. Das Minus im Ergebnisplan – das sind die laufenden Einnahmen und Ausgaben – könnte in diesem Jahr bei 3,1 Millionen Euro liegen. Dies geht aus dem Budgetbericht vor, den die Stadtverwaltung zum Halbjahresende vorgelegt hat. Mehr dazu lesen Sie hier. [€]

Mittwoch, 11.20 Uhr: Aktuelle ZahlenLaut Dashboard des Kreises Borken hat sich an der Zahl der Infizierten in keiner Kommune etwas geändert. Mit Stand 9. September, 0 Uhr, sind daher weiterhin 33 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Alle weiteren Infos finden Sie in der obigen Grafik.

Mittwoch, 9.10 Uhr: Jede zehnte NRW-Schule hat Probleme mit Belüftung von Klassenräumen

In Nordrhein-Westfalen hat nach Angaben des Schulministeriums jede zehnte Schule in der Corona-Krise Probleme bei der notwendigen Belüftung der Unterrichtsräume. Pro Schule seien rund zehn Prozent der Räume betroffen, teilte das Ministerium am Dienstag mit. Dort könnten die Fenster „aufgrund möglicher baulicher Mängel nicht in ausreichendem Maße für eine intensive Belüftung genutzt werden“, hieß es. Das Ergebnis ist Teil einer Abfrage zum Unterrichtsbetrieb, die um Fragen zur Belüftungssituation in den Unterrichtsräumen ergänzt wurde.

Zum Hygienekonzept in den Schulen gehört seit dem Start des neuen Schuljahres mit Präsenzunterricht Mitte August das Lüften der Klassenräume. Träger der Schulen sind in der Regel die Kommunen, die für den Zustand der Schulgebäude verantwortlich sind.

Mittwoch, 9. September, 8 Uhr Start in den Tag

NRW-Firma testet Impfstoff

Arzneimittelentwickler Janssen aus Neuss darf einen möglichen Impfstoff in Deutschland am Menschen testen. Bei der Phase-II-Studie soll an einer größeren Zahl von Probanden untersucht werden, ob der Impfstoff wirksam, sicher und verträglich ist. Mehr dazu lesen Sie hier. Dagegen hat es bei einem anderen Test eine ernste Erkrankung gegeben: Ein Teilnehmer ist bei einer klinischen Studie für einen neuen Corona-Impfstoff ernst erkrankt. Das sei ein Routinefall, betont der Pharmakonzern AstraZeneca und will den Fall beschleunigt untersuchen, um das Zulassungsverfahren nicht zu verzögern. Mehr dazu lesen Sie hier.

Schwierige Lösungssuche für Weihnachtsmärkte

Vera Szybalski, Dietlind Ellerich und Joachim Edler berichten:

Die Corona-Pandemie macht auch vor Weihnachtsmärkten nicht halt. Heute flatterten die nächsten Absagen im Münsterland ins Haus: In Nordwalde und Ladbergen führten die vielen Auflagen und Beschränkungen dazu, dass die Organisatoren schon knapp drei Monate vorher das Handtuch warfen. In Ladbergen sahen die Veranstalter, dass „alles, was das Ladberger Weihnachtsdorf ausmache, derzeit nicht vorstellbar ist.“ „Wir wollen richtig feiern“, sagt auch Norbert Schröer, Vorsitzender des Weihnachtsmarktvereins in Nordwalde. Das wird wohl erst 2021 wieder der Fall sein.

Anders sieht es in Warendorf aus. Dort will man die Hoffnung auf einen Weihnachtsmarkt noch nicht aufgeben. „Entscheidend wird sein, welche Bestimmungen das Land Nordrhein-Westfalen für solche Veranstaltungsformate vorsieht und wie sich das Infektionsgeschehen bis dahin entwickelt“, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadt. Klar ist aber schon jetzt, dass das „Weihnachtswäldchen“ nicht so stattfinden kann wie gewohnt. Diskutiert wird unter anderem eine Verlagerung an einen anderen Ort und die Auflage, keinen Alkohol auszuschenken.

Dienstag, 19 Uhr: Kitas: Corona-Helfer sollen weiter arbeiten

Die nordrhein-westfälische Landesregierung will die zur Entlastung der Kitas in der Corona-Krise eingestellten Alltagshelfer dauerhaft für die Kinderbetreuung gewinnen. Über Weiterqualifizierungen der Helfer sollen dauerhaft „mehr geeignete Kräfte für den Einsatz in der frühkindlichen Bildung“ bereitstehen. Mehr dazu lesen Sie hier.

Dienstag, 15.50 Uhr: Gebauer: Lage in Schulen unter Kontrolle

Auch einen Monat nach Ende der Sommerferien sind laut Schulministerin Yvonne Gebauer keine unkontrollierten Corona-Infektionen in Nordrhein-Westfalen festzustellen. An über 100 Schulen im Land habe es Teilschließungen gegeben. Mehr dazu lesen Sie hier.

Dienstag, 14.16 Uhr: OVG kippt Sexverbot in Bordellen in der Corona-Krise

Bordellbetreiber und Prostituierte können ihre Dienstleistungen in der Corona-Krise vorläufig wieder anbieten. Das hat das Oberverwaltungsgericht (OVG) für das Land Nordrhein-Westfalen in einem am Dienstag veröffentlichten Beschluss entschieden. Mehr dazu lesen Sie hier.

Dienstag, 11.40 Uhr: Raesfelder Kirchenchor probt wieder

Unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsvorschriften beginnt der Kirchenchor St. Martin mit den Proben. Damit die Vorgaben erfüllt werden können, gelten spezielle Regeln. Mehr dazu lesen Sie hier.

Dienstag, 10.38 Uhr: Landschaftsverband in der Kritik

Im Rheinland sieht sich der Landschaftsverband nicht in der Lage, Kinder mit einer Behinderung und ohne Maske zur Schule zu transportieren, in Westfalen wohl. Deswegen muss sich der Landschaftsverband Rheinland (LVR) zurzeit heftige Kritik gefallen lassen. Mehr dazu lesen Sie hier.

Dienstag, 8. September, 9.35 Uhr: Start in den Tag

Aktuelle Zahlen: Der Kreis Borken hat mit Stand 8. September, 0 Uhr die Zahlen zur Ausbreitung des Coronavirus aktualisiert. 33 Menschen sind im Kreis Borken infiziert. Alle weiteren Zahlen finden Sie in der obigen Grafik.

Montag, 18 Uhr: Streit um verkaufsoffene Sonntage

Die von der Landespolitik vorgeschlagenen weiteren verkaufsoffenen Sonntage in Nordrhein-Westfalen schlagen weiter hohe Wellen. Am Oberverwaltungsgericht des Landes NRW in Münster sind erneut Klagen gegen die Pläne eingegangen. Das Ministerium von Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) bleibt trotz der Hinweise aus Münster bislang bei seiner Linie. Mehr dazu lesen Sie hier.

Montag, 15.05 Uhr: Weiterer positiver Test an Gesamtschule

An der Gesamtschule Schermbeck ist nun auch ein Schüler positiv auf das Coronavirus getestet worden. Vor zwei Wochen war bereits ein Lehrer in Quarantäne geschickt worden. Mehr dazu lesen Sie hier.

Montag, 13.17 Uhr: Dashboard funktioniert wieder

33 Infizierte listet der Kreis Borken nun auf. Für die vergangenen Tage wurden die Zahlen teilweise korrigiert, da es neue Meldungen zu Genesenen gegeben hat. Alle Zahlen finden Sie in der obigen Grafik.

Montag, 12.25 Uhr: Nach Corona-Einbruch: Deutsche Industrie nur leicht erholt

Ein rascher Aufschwung der Wirtschaft nach dem Lockdown ist kein Selbstläufer. Zwar produzieren Industrie, Bau und Energieversorger im Juli erneut mehr als im Vormonat. Doch Ökonomen hatten mehr erwartet. Mehr dazu lesen Sie hier.

Montag, 10.30 Uhr: Dashboard nicht erreichbar

Aktuell funktioniert das Dashboard des Kreises Borken nicht. Wir haben es daher zunächst bei uns aus dem Ticker rausgenommen. Der Kreis arbeitet daran und wir teilen hier mit, wenn es wieder erreichbar ist.

Montag, 7. September, 9.15 Uhr: Start in den Tag

Der wegen der Coronapandemie befürchtete massenhafte Ausfall von Arbeitskräften ist in Deutschland offenbar ausgeblieben. Der Anteil psychischer Erkrankungen hat jedoch zugenommen. Mehr dazu lesen Sie hier.

Sonntag, 18.40 Uhr: Musiker der Musikkapelle Heiden proben wieder

Endlich ging es wieder los. Die Musiker der Musikkapelle Heiden probten am Freitag wieder zum ersten Mal. Dabei achteten sie auf viel Platz zwischen den Musikern und sie brachten zahlreiche Damenstrümpfe mit. Mehr dazu lesen Sie hier. [€]

Sonntag, 17.37 Uhr: Nöte der Studenten in Corona-Zeiten

Angehende Akademiker müssen nach Angaben der Studierendenwerke Nordrhein-Westfalen für ihre Ausbildung immer tiefer in die Tasche greifen. Als zusätzlich erschwerend erweist sich, dass es für die Studenten aktuell deutlich schwieriger ist, Nebenjobs zur Finanzierung der Kosten zu bekommen. Mehr dazu lesen Sie hier.

Sonntag, 16.13 Uhr: Kinderbonus ab Montag

Von diesem Montag an erhalten die Eltern von rund 18 Millionen Kindern in Deutschland 300 Euro extra. Es ist eines der Mittel, mit denen die Regierung die Folgen der Corona-Krise abmildern will. Mehr dazu lesen Sie hier.

Sonntag, 15 Uhr: Was ist mit Weihnachtsmärkten?

Der Städte- und Gemeindebund wirbt dafür, Weihnachtsmärkte wegen der Corona-Pandemie nicht schon jetzt generell abzusagen. Mehr dazu lesen Sie hier.

Sonntag, 13 Uhr: Rechtsextremisten bei vielen Corona-Kundgebungen Wortführer

Sie wettern gegen eine vermeintliche „Corona-Diktatur“ und wollen den „Corona-Wahnsinn stoppen“. Seit Beginn der Pandemie haben Rechtsextremisten immer wieder versucht, Proteste gegen Infektionsschutzmaßnahmen für ihre Zwecke zu nutzen. Mehr dazu lesen Sie hier.

Sonntag, 7.50 Uhr: Start in den TagNRW-Familienminister plädiert für Bildungsgarantie

Nordrhein-Westfalens Familienminister Joachim Stamp (FDP) hat die anderen Bundesländer aufgefordert, Eltern eine Bildungs- und Betreuungsgarantie für ihre Kinder auch bei wieder steigenden Corona-Infektionszahlen zu geben. Die Familien dürften kein weiteres Mal eine Notsituation wie beim Lockdown fürchten müssen. Mehr dazu lesen Sie hier.

Samstag, 17.21 Uhr: Jugendherbergen beklagen Einbruch bei Übernachtungszahlen

Der durch die Corona-Krise bedingte Rückgang von Übernachtungen in Hotels und Pensionen stellt auch Jugendherbergen vor erhebliche Probleme. Das Deutsche Jugendherbergswerk geht für das Jahr 2020 von einem Rückgang bei Umsatz und Übernachtungen von etwa 80 bis 90 Prozent aus. Mehr dazu lesen Sie hier.

Samstag, 15.30 Uhr: 5000 neue Stellen im Öffentlichen Gesundheitsdienst

Die Kommunikation zwischen Bund, Ländern und Gesundheitsämtern verlief gerade zu Beginn der Corona-Pandemie nicht immer reibungslos. Das soll sich nun ändern. Mehr dazu lesen Sie hier.

Samstag, 12 Uhr: Steinmeier regt Gedenkfeier für Corona-Opfer an

Viele Menschen starben einsam, als im Frühjahr im Kampf gegen das Coronavirus Besuchsverbote für Kliniken und Pflegeheime erlassen wurden. Der Bundespräsident will den Hinterbliebenen in ihrer Trauer helfen. In der Krise sieht er „Licht am Ende des Tunnels“. Mehr dazu lesen Sie hier.

Samstag, 9.45 Uhr: Infektionsschutz in NRW

Eine Zusammenfassung der Themen, die am Freitag zentrale Punkte bei der letzten großen Pressekonferenz von NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) vor der Kommunalwahl waren, gibt es hier.

Samstag, 5. September, 8.15 Uhr: Start in den TagHandwerksbetriebe spüren Corona-Folgen

61 Prozent aller Handwerksbetriebe im Kammerbezirk Münster spüren wirtschaftliche Auswirkungen der Corona-Krise. Laut einer Blitzumfrage der Handwerkskammer Münster läuft die Erholung des Geschäfts im August zudem schleppend. Mehr dazu lesen Sie hier.

Freitag, 16.45 Uhr: Neue Corona-Testpanne

Von der jüngsten Panne bei der Übermittlung von Corona-Testergebnissen in Bayern sind rund 10.000 Menschen betroffen. Weitere Infos dazu folgen.

Freitag, 13.02 Uhr: So entstanden die Neuinfektionen

In Borken, Raesfeld und Reken hat es in den vergangenen Tagen mehrere Neuinfektionen mit dem Coronavirus gegeben. Diese sind auf ein Infektionsgeschehen beim SV Schermbeck zurückzuführen. Zudem haben sich 83 Reiserückkehrer nicht beim Kreis Borken gemeldet, obwohl dies eine Corona-Bestimmung ist. Mehr dazu lesen Sie hier.

Freitag, 12.20 Uhr: Wo können Weihnachtsgottesdienste stattfinden?

Wegen der eingeschränkten Besucherzahlen bei Gottesdiensten in der Corona-Krise denkt die Evangelische Kirche im Rheinland über Alternativen zu Weihnachten nach. Gottesdienste auf einem Parkdeck oder Friedhof seien Optionen. Mehr dazu lesen Sie hier.

Freitag, 11.10 Uhr: Politiker für Verkürzung von Corona-Quarantänezeit

Die Quarantänezeit von 14 auf nur noch fünf Tage zu verkürzen: Dieser Vorschlag vom Virologen Christian Drosten findet fraktionsübergreifend großen Anklang. Einer der Vorteile: Die Akzeptanz für die Isolation in der Bevölkerung würde sich deutlich erhöhen. Mehr dazu lesen Sie hier.

Freitag, 10.15 Uhr: Aktuelle Zahlen

Die Kreisverwaltung hat mit Stand 4. September, 0 Uhr die aktuellen Zahlen zu Corona-Infizierten veröffentlicht. Die Zahl der aktuell Infizierten ist für den Kreis Borken weiter gesunken. In der Statistik werden aktuell 31 Infizierte gelistet. Das sind fünf weniger als noch einen Tag zuvor. In Borken sind nun noch 15 Menschen positiv auf das Virus getestet. Dennoch gibt es auch Neuinfektionen. So sind in Raesfeld zwei weitere Tests positiv ausgefallen. Damit sind dort aktuell sechs Menschen mit dem Virus infiziert. Auch in Reken ist eine Person hinzugekommen, dort sind drei Menschen positiv getestet.

Freitag, 9.20 Uhr: Katholische Kirche plant Reformen

Die katholische Kirche in Deutschland will sich reformieren, doch das Coronavirus hat auch diesen Prozess erstmal abgebremst. Jetzt kommen die Beteiligten erstmals wieder zusammen - aber in kleineren Einheiten. Mehr dazu lesen Sie hier.

Freitag, 4. September, 7.50 Uhr: Caravan Salon eröffnet Messereigen

Die Corona-Pandemie hat die Messebranche hart getroffen. In den Messehallen gingen für Monate die Lichter aus. Auch viele Dienstleister gingen durch ein tiefes Tal. Jetzt wagen große Messen wie der Caravan Salon mit Schutzkonzepten den Neustart. Hier lesen Sie mehr dazu.

Donnerstag, 18.55 Uhr: Stamp: Keine erneute landesweite Schließung von Kitas und Schulen

NRW-Familienminister Joachim Stamp (FDP) erteilt einer erneuten flächendeckenden Schließung von Bildungseinrichtungen in der Corona-Krise eine Absage. Er gebe den Familien „eine Bildungs- und Betreuungsgarantie“: „Es wird keine landesweite Schließung von Kitas und Schulen mehr geben“, sagte der stellvertretende NRW-Ministerpräsident der „Rheinischen Post“ (Freitag). Das gelte auch, wenn die Infektionszahlen im Winter wieder stiegen.

Die Bundesregierung müsse sie stärker in den Mittelpunkt stellen als zu Beginn der Krise.Der Minister sagte, seit dem Neustart der Kitas seien die Rückmeldungen positiv. Es habe vereinzelt Schließungen gegeben, aber bisher keinen Hotspot in einer Kita oder Schule.

Dienstag, 14.40 Uhr: Bau-Tarife

Auf dem Bau hat die Krise noch nicht besonders durchgeschlagen, doch auch dort gibt es Sorgen. Entsprechend zäh waren die Tarifverhandlungen. Die Schlichtung brachte nun ein Ergebnis. Mehr dazu lesen Sie hier.

Donnerstag, 12.18 Uhr: Bonus bis zu 1000 Euro

Bei Applaus und lobenden Worten soll es nicht bleiben: Nach längerem Drängen sollen Pflegerinnen und Pfleger in Kliniken jetzt ebenfalls eine finanzielle Anerkennung für fordernde Corona-Einsätze erhalten. Mehr dazu erfahren Sie.

Donnerstag, 11 Uhr: NRW plant Luftfilter in Gastronomie und Handel

Im Kampf gegen das Coronavirus will die Landesregierung in Nordrhein-Westfalen künftig auf technische Lösungen wie etwa Luftfilter setzen. Eingesetzt werden könnten diese zum Beispiel in der Gastronomie oder im Einzelhandel. Mehr dazu lesen Sie hier.

Donnerstag, 10.05 Uhr: Aktuelle Zahlen

Die Kreisverwaltung hat die neuen Zahlen zur Ausbreitung des Coronavirus veröffentlicht. In der aktuellen Statistik wurden die Zahlen für den Mittwoch korrigiert. Gestern standen dort 38 Infizierte, heute werden für den Tag 32 angegeben. Gegenüber den gestern gemeldeten Daten ergeben sich folgende Änderungen: 6 Personen wurden nachträglich gesund gemeldet (2 in Rhede und jeweils 1 in Ahaus, Bocholt, Raesfeld und Velen), teilt der Kreis mit. Mit Stand 3. September, 0 Uhr, weist der Kreis 36 Infizierte aus. In Raesfeld sind drei neue Fälle hinzugekommen. Dort sind jetzt aktuell vier Menschen positiv auf das Virus getestet worden. In Reken liegt die Zahl bei zwei Personen und in Borken bei 18 Personen. In Velen und Heiden gibt es aktuell keine Infizierten. Alle weiteren Angaben des Kreises finden Sie in der obigen Grafik.

Donnerstag, 3. September, 8 Uhr: Mit einer Ananas gegen Corona

Heute starten wir mal mit etwas Erheiterndem zum Thema Corona in den Tag: Warum Mohammed Mohammed mit einer Ananas auf dem Kopf durch die Gegend radelt, hat er uns im Interview erklärt.

Mittwoch, 17.50 Uhr: Umfrage zur Corona-Politik in NRW

Gut die Hälfte der Bürger in Nordrhein-Westfalen (56 Prozent) ist laut einer Umfrage mit der Arbeit der schwarz-gelben Landesregierung zufrieden. Mehr als drei Viertel sprechen sich sogar für noch restriktivere Corona-Schutzmaßnahmen aus. Das geht aus einer am Mittwoch veröffentlichten repräsentativen Befragung des Meinungsforschungsinstituts Infratest dimap für den WDR hervor. Mehr dazu lesen Sie hier.

Mittwoch, 16.52 Uhr: Maskenpflicht bei Demos: Zieht NRW nach?

In Nordrhein-Westfalen soll trotz der Corona-Pandemie weiterhin keine grundsätzliche Maskenpflicht bei Demonstrationen gelten. Sie kann aber vom Ordnungsamt in Abstimmung mit der Polizei als weitere Schutzmaßnahme angeordnet werden. Das stellte das NRW-Gesundheitsministerium am Mittwoch auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur in Düsseldorf klar. Mehr dazu lesen Sie hier.

Mittwoch, 15.35 Uhr: Wie zuverlässig sind PCR-Tests?

Der Verdacht kursiert schon seit einiger Zeit: Könnte es sein, dass bei der momentanen Teststrategie viele Corona-Nachweise falsch positiv sind, die Betroffenen also doch gar nicht infiziert sind - mit weitreichenden Folgen? Ein Faktencheck.

Mittwoch, 13.30 Uhr: Niedersachsens Kommunen: „Weihnachtsmärkte vorstellbar“

Der Präsident des Niedersächsischen Städte- und Gemeindebundes sieht trotz der Corona-Pandemie Chancen für Weihnachtsmärkte. „Nach derzeitiger Lage könnte ich mir schon vorstellen, dass es unter gewissen Auflagen Weihnachtsmärkte gibt“, sagte Marco Trips der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Mittwoch). Man müsse über Zugangsbeschränkungen reden und Gedränge verhindern. Sollten die Infektionszahlen im November aufgrund der Witterung drastisch steigen, werde es aber schwierig mit Weihnachtsmärkten.

Aktuell sei das Gesundheitssystem weit von einer Überlastung entfernt. „Insofern meine ich, dass man die ganze Diskussion insgesamt etwas gelassener führen könnte“, sagte Trips. Er halte es nach aktuellem Stand für verantwortbar, Weihnachtsmärkte und andere Märkte wieder zuzulassen.

Bund und Länder hatten Ende August beschlossen, dass Großveranstaltungen, bei denen eine Kontaktverfolgung und die Einhaltung von Hygieneregelungen nicht möglich ist, bis mindestens Ende Dezember 2020 nicht stattfinden sollten.

Mittwoch, 12.35 Uhr: Aktuelle ZahlenDie Zahl der aktuell Infizierten ist weiter gesunken. Die Kreisverwaltung listet noch 38 Menschen auf. Alle weiteren Zahlen finden SIe in der obigen Grafik.

Mittwoch, 9 Uhr: Maskenpflicht und SchulenWir haben bei zwei Schulen einmal nachgefragt, wie es um die Maskenpflicht steht. Sind die Masken jetzt alle raus aus dem Unterricht? An den weiterführenden Schulen in Raesfeld dürfen die Schüler die Maske im Unterricht zwar grundsätzlich abnehmen. An der Alexanderschule dürfen sie diese aber aufbehalten, wenn sie das wollen. Etliche Schüler machen das. Mehr dazu lesen Sie hier. [€]

Mittwoch, 2. September, 8 Uhr: Start in den Tag

Der heimischen Gastronomie und dem Einzelhandel soll in der Coronazeit unter die Arme gegriffen werden. Da waren sich die Mitglieder des Velener Stadtrats in der letzten Sitzung vor der Kommunalwahl einig. Über das Wie gab es allerdings unterschiedliche Meinungen. Und das, obwohl sich alle Fraktionen im Juni noch auf einen Kompromiss geeinigt hatten. Letztlich setzte sich die CDU als Mehrheitsfraktion durch und ging auf keine weiteren Kompromissvorschläge ein. Die Verwaltung hatte in ihrem Beschlussvorschlag angeregt, die Förderquote für Marketingaktionen von Unternehmern mit 75 statt der zuvor angedachten 50 Prozent zu fördern. Weit entfernt war der Antrag der CDU nicht von dem der Verwaltung. Statt der 75 Prozent Förderanteil forderte die CDU einen 100-prozentigen. Mehr dazu lese Sie hier. [€]

Mit einem zehn Millionen Euro umfassenden Hilfspaket sollen in Nordrhein-Westfalen coronabedingte Ausfälle in der Tages-, Nacht- und Kurzzeitpflege kompensiert werden. Das kündigte NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) am Dienstag in Düsseldorf an. Mehr dazu lesen Sie hier.

Dienstag, 20 Uhr: Corona hinterlässt Spuren auf dem Arbeitsmarkt

Die Corona-Pandemie hinterlässt weiter Spuren auf dem Arbeitsmarkt im Kreis Borken. Vor einem Jahr habe es im August kreisweit noch 1831 Arbeitslose weniger gegeben. Die Arbeitslosenquote lag um 0,8 Prozentpunkte unter dem aktuellen Wert. Mehr dazu lesen Sie hier.

Dienstag, 14 Uhr: Neue Verordnung: Maskenpflicht in Wahllokalen in NRW, aber...

Bei der kommenden Kommunalwahl in NRW gilt in allen Wahllokalen Maskenpflicht. In der neuen Coronaschutz-Verordnung, die seit heute in Kraft ist, wurde ein entsprechender Passus ergänzt. Laut Gesundheitsministerium sei dies als Klarstellung zu verstehen. Bislang hatten mehrere Kommunen Masken in Wahllokalen lediglich empfohlen. Das Gesundheitsministerium argumentiert, dass Wahlen eine Veranstaltung seien - und die Maskenpflicht sich damit bereits aus den alten Verordnungen ergeben hätte.

„Gerade als Signal an die ehrenamtlichen Wahlvorstände wurden die Vorgaben jetzt aber nochmal ausdrücklich ausformuliert“, so ein Ministeriumssprecher. Er ergänzte: „In allen Wahlräumen besteht die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung. Ausnahmen für Wahlvorstände sind aufgrund deren langer Anwesenheit möglich, wenn hier durch Visiere, Plexiglasabtrennung oder organisatorische Maßnahmen die Infektionsrisiken gleich sicher ausgeschlossen werden können.“

Maskenverweigerer müssen übrigens auch wählen dürfen. In der alten und neuen Verordnung heißt es, dass entsprechende Möglichkeiten geschaffen werden müssen: „Jedoch ist in Wahlräumen durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass auch Personen, die gegen die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung verstoßen, ihr Wahlrecht ausüben können.“ Wie diese Maßnahmen aussehen könnten, wird nicht erläutert.

Dienstag, 11.35 Uhr: Regeln für Schulen konkretisiert

Singen in Klassenräumen soll vorerst bis zu den Herbstferien in den Schulen in Nordrhein-Westfalen verboten bleiben. Sportunterricht soll - ohne Mund-Nasen-Bedeckung - im Freien stattfinden. Schwimmunterricht dürfe hingegen auch in Hallenbädern erteilt werden. Mehr dazu lesen Sie hier.

Dienstag, 10.10 Uhr: Aktuelle ZahlenDie Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Menschen ist im Kreis Borken auf 40 gesunken. Nachdem es in Reken seit dem 22. Juli keinen Infizierten mehr gegeben hatte, wurde nun eine Person dort positiv auf das Virus getestet. In Borken werden mit Stand 1. September, 0 Uhr 17 infizierte Menschen gelistet, in Velen eine und in Raesfeld zwei Personen. Seit Ausbruch der Pandemie sind damit 1259 Menschen positiv auf das Virus getestet worden. Alle weiteren Zahlen finden Sie in der obigen Grafik.

Dienstag, 9.10 Uhr: Gewerkschaften fordern Belohnung für besonderen Einsatz in der Pandemie

Vor zwei Jahren bekamen Millionen Bürger die Tarifausandersetzungen im öffentlichen Dienst zu spüren. Still stehende Busse und Bahnen, gestörter Flugverkehr, streikende Kita-Erzieherinnen und Pflegerinnen könnte es auch in diesem Jahr wieder geben. Die Gewerkschaften Verdi und dbb fordern, dass der Einsatz in der Corona-Pandemie honoriert wird - mit einem Lohnplus von 4,8 Prozent. „Völlig überzogen“ findet das die Arbeitgeberseite angesichts leerer öffentlicher Kassen. Mehr dazu lesen Sie hier.

Dienstag, 1. September, 8 Uhr: Start in den TagDer Kreis hat rund 100 zusätzliche Busfahrten auf den Schulbus-Fahrplänen im Kreis Borken eingerichtet, um das Gedränge in den Schulbussen zumindest auf besonders intensiv genutzten Schulbuslinien abmildern zu können. Bei Bedarf soll es sogar noch mehr geben. Mehr dazu lesen Sie hier.Verbände kritisieren Ende der Maskenpflicht im Unterricht

Manche Schülerinnen und Schüler mögen angesichts des Endes der Maskenpflicht im Unterricht erleichtert aufatmen. Doch die Entscheidung führt auch zu viel Kritik. Die Landesvereinigungen der Gymnasialdirektoren etwa bezeichneten die Abschaffung der Maskenpflicht im Unterricht als „fahrlässig“. In Ibbenbüren halten drei weiterführende Schulen an der Maskenpflicht fest - zumindest bis zum Ende der Woche. In Mitteilungen auf ihrer Homepage schreiben sowohl das Goethe-Gymnasium als auch das Johannes-Kepler-Gymnasium, dass sich die Gymnasien zusammen mit der Gesamtschule entschieden haben, „dass alle drei Schulen in dieser Woche an der Maskenpflicht im Unterricht festhalten“. Mehr dazu lesen Sie hier.

Montag, 18 Uhr: Gutschein-Aktion startet in Heiden

Einzelhandelsbetriebe und Gastronomen leiden unter den Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie. Mit einer Gutschein-Aktion möchte die Gemeinde Heiden zusätzliche Kaufanreize schaffen. Seit Montag sind die Gutscheine erhältlich. Mehr dazu lesen Sie hier.

Montag, 17.10 Uhr: Außengastronomie: DEHOGA-Vorschläge für Herbst- und Winter-Bewirtung

Der DEHOGA (Deutsche Hotel- und Gaststättenverband) in Nordrhein-Westfalen hofft auf ein Entgegenkommen der Kommunen im Bereich der Außengastronomie für die Herbst- und Winterzeit. So wünscht sich der Verband, dass die bereits unbürokratisch genehmigten erweiterten Außenflächen weiter genutzt werden können sowie Sperrzeit-Regelungen bis Mitternacht ausgeschöpft werden dürfen. Unter anderem wünscht sich der DEHOGA für seine Mitglieder unter anderem auch die Aufhebung der Heizpilz-Verbote. Alle Empfehlungen gibt es hier.

Montag, 16.30 Uhr: Neue Vorgaben für Veranstaltungen ab 500 Teilnehmern

Veranstaltungen mit mehr als 1000 Teilnehmern müssen in NRW vom Gesundheitsministerium genehmigt werden. Das hatte Ministerpräsident Armin Laschet bereits letzte Woche als Lehre aus dem geplanten Großkonzert in Düsseldorf verkündet.

Heute konkretisierte Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann die Vorgaben für größere Veranstaltungen. Zusätzlich zu der Regelung ab 1000 Gästen, führt das Land auch eine Beschränkung für Veranstaltungen mit mehr als 500 teilnehmenden Personen ein. Bei diesen müsse sichergestellt werden, dass auch An- und Abreise unter Einhaltung der Belange des Infektionsschutzes erfolgen können, erläuterte Laumann.

Montag, 15.45 Uhr: Neue Vorgaben für Veranstaltungen ab 500 Teilnehmern

Veranstaltungen mit mehr als 1000 Teilnehmern müssen in NRW vom Gesundheitsministerium genehmigt werden. Das hatte Ministerpräsident Armin Laschet bereits letzte Woche als Lehre aus dem geplanten Großkonzert in Düsseldorf verkündet.

Heute konkretisierte Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann die Vorgaben für größere Veranstaltungen. Zusätzlich zu der Regelung ab 1000 Gästen, führt das Land auch eine Beschränkung für Veranstaltungen mit mehr als 500 teilnehmenden Personen ein. Bei diesen müsse sichergestellt werden, dass auch An- und Abreise unter Einhaltung der Belange des Infektionsschutzes erfolgen können, erläuterte Laumann.

Montag, 14.55 Uhr: Schulministerin: Respekt für freiwillige Masken-Verlängerung

An Nordrhein-Westfalens Schulen hat es nach Angaben von Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) bislang keinen unkontrollierten Corona-Ausbruch gegeben. Es sei auch kein „Hot Spot“ entstanden, so die Ministerin. 96,5 Prozent der Lehrer könnten derzeit in Präsenz unterrichten, und 99 Prozent der Schüler könnten am Unterricht teilnehmen. Gebauer lobte die Disziplin der Schüler, die die Vorgaben mit Bravour erfüllt hätten.

Gebauer zollte zudem allen Schulen Respekt, die auf freiwilliger Basis die Pflicht zur Schutzmaske im Unterricht verlängern. Mund-Nasen-Bedeckungen „waren gut, sind gut und werden gut bleiben“, sagte Gebauer am Montag. So hatten etwa Schulen in Aachen, Essen und Oberhausen angekündigt, die Maskenpflicht beizubehalten, da in vollen Klassen die Mindestabstände von 1,5 Metern nicht eingehalten werden könnten. Die Schulministerin betonte aber, dass dies eine freiwillige Entscheidung der jeweiligen Einrichtung sei. So könne auch innerhalb der Schulen keine Pflicht, sondern nur ein Gebot verhängt werden. Schüler an diesen Einrichtungen könnten nicht gezwungen werden, eine Maske zu tragen.

Die Maskenpflicht im Unterricht endet in NRW am Montag um Mitternacht. Künftig müssen Schüler sie nur noch unter anderem auf den Gängen tragen.

Montag, 12.40 Uhr: Aktuelle Zahlen

Die Kreisverwaltung hat das obige Dashboard mit den Zahlen zur Ausbreitung des Coronavirus aktualisiert. Demnach sind im Kreis Borken noch 46 Menschen mit dem Virus infiziert. Die meisten Infizierten sind in der Stadt Borken. Dort sind 18 Menschen aktuell positiv auf das Virus getestet worden. In Raesfeld ist die Zahl von drei Infizierten auf zwei gesunken. In Velen ist weiterhin ein Mensch infiziert. In den anderen Kommunen des Verbreitungsgebiet der Borkener Zeitung gibt es aktuell keine positiv getesteten Personen.

Montag, 11.45 Uhr: Schnupper-Workshop der Musikkapelle Burlo

Trotz Corona wollen sich Vereine möglichen neuen Mitgliedern vorstellen. Wie das klappen kann, zeigen die Mitglieder der Musikkapelle Burlo. Mehr dazu lesen Sie hier.

Montag, 10 Uhr: Coronaschutzmaßnahme an Schulen aufgehoben

Aufatmen bei Hunderttausenden Schülern in NRW: Heute endet die Maskenpflicht im Unterricht. Hier lesen Sie mehr dazu.

Montag, 31. August, 7.55 Uhr: Corona-Delle bei Klinikbehandlungen

Wie hat sich die Corona-Pandemie bisher auf die Versorgung von Menschen mit anderen Krankheiten ausgewirkt? Neue Zahlen legen den Schluss nahe, dass viele Schwerkranke eine Behandlung scheuten. Hier geht es zum ausführlichen Bericht.

Sonntag, 17 Uhr: Werbekreis Maria Veen sagt Martinsmarkt ab

Der traditionelle Martinsmarkt in Maria Veen findet in diesem Jahr aufgrund der Coronavirus-Pandemie nicht statt. Das berichtet der Maria Veener Werbekreis. Hier lesen Sie mehr dazu.

Sonntag, 12.40 Uhr: Immer mehr Fälle wiederholter Corona-Infektionen

Nach ersten Meldungen aus Asien und Europa berichten nun auch Wissenschaftler aus den USA und Ecuador über Fälle, in denen sich Menschen offenbar ein weiteres Mal mit Corona infiziert haben. Mehr dazu lesen Sie hier.

Sonntag, 30. August, 8.50 Uhr: Briefwahl vor Kommunalwahl so gefragt wie noch nie

Noch nie war die Briefwahl bei einer Kommunalwahl in Nordrhein-Westfalen so beliebt wie im Corona-Jahr. Ob aus Sorge vor einer Ansteckung mit dem Virus im Wahllokal oder nicht – die flexible Wahl per Brief liegt im Trend. Mehrere Städte berichten, dass Briefwahlunterlagen vor der Wahl am 13. September öfter angefragt wurden als im gleichen Zeitraum vor den Kommunalwahlen 2014. Das ergab eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur.

In Bielefeld beispielsweise beantragten bislang rund 16 Prozent der Stimmberechtigten die Briefwahl. Das waren rund zehn Prozentpunkte mehr als im Vergleichszeitraum vor der Kommunalwahl 2014. Auch in Münster stieg die Nachfrage im vergleichbaren Zeitraum, von zwölf Prozent bei der Wahl 2014 auf 17 Prozent in diesem Jahr. Ähnlich sah es in Dortmund aus, 16 Prozent der Stimmberechtigten entschieden sich für die Briefwahl – 2014 waren es noch zehn Prozent gewesen. „Aufgrund der Corona-Pandemie trägt die Briefwahl eventuell dazu bei, dass die Wahlbeteiligung nicht sinkt“, sagte ein Sprecher der Stadt Dortmund.

Samstag, 18.15 Uhr: Wie die Coronavirus-Pandemie die Schulsozialarbeit beeinflusst

Die Coronavirus-Pandemie hat auch das Team der Schulsozialarbeit an der Alexanderschule sowie an der Julia-Koppers-Gesamtschule mit den beiden Standorten in Borken und Raesfeld vor besondere Herausforderungen gestellt. Mehr dazu lesen Sie hier.

Samstag, 15 Uhr: Wuppertal rät zur Maske im Unterricht

Ab Dienstag müssen Schüler und Lehrer aller Jahrgangsstufen im Unterricht keine Mund-Nase-Bedeckung mehr tragen. In Sachen Maskenpflicht im Unterricht geht die Stadt Wuppertal allerdings einen anderen Weg. Welchen, das lesen Sie hier.

Samstag, 29. August, 8.15 Uhr: Für attraktivere Innenstädte: Städtetag für Bodenfonds

Immer mehr Innenstädten droht die Verödung – auch wegen Corona. Mehr dazu lesen Sie hier.

Freitag, 18.45 Uhr: Laschet will Quarantäne streng kontrollieren lassen

NRW-Ministerpräsident Armin Laschet will die geplante verpflichtende Quarantäne für Reisende aus Risikogebieten streng kontrollieren lassen. Hier lesen Sie mehr dazu.

Freitag, 16.48 Uhr: Luftfahrt lehnt verschärfte Quarantäne für Flugreisende ab

Die Luftverkehrsbranche fürchtet einen erneuten Einschnitt, wenn Einreisende aus Risikogebieten mindestens fünf Tage in Quarantäne müssten. Noch ist ein Monat Zeit, um bessere Lösungen zu finden. Mehr dazu lesen Sie hier.

Freitag, 14.20 Uhr: „3Eck“ hat wieder geöffnetLange war das „3Eck“ am Neutor 3 in Borken geschlossen. Nun öffnet es ab Dienstag, 1. September, wieder mit einem Programm für die kommenden Wochen. Mehr dazu lesen Sie hier.

Freitag, 13.10 Uhr: Coronavirus: Wie ist der Alltag an den Borkener Schulen?

Die Vereinigung der Schulleiter (SL-NRW) hat die Landesregierung scharf für das ihrer Meinung nach ungeeignete Krisenmanagement und die Corona-Auflagen in den Schulen kritisiert. Dafür wiederum ist die SL-NRW von Schulleitern heftig gerüffelt worden (die BZ berichtete). Es gibt also sehr unterschiedliche Sichtweisen, wie es in den Schulen läuft. Wie sehen dies die heimischen Schulleiter? Wir haben bei einigen nachgefragt. Mehr dazu lesen Sie hier. [€]

Freitag, 11.45 Uhr: Junge Menschen sorgen sich um ihre Ausbildungschancen

Laut einer aktuellen repräsentativen Erhebung unter 14- bis 20-Jährigen meinten 61 Prozent der rund 1700 Befragten, durch die Pandemie hätten sich die Chancen auf eine Ausbildung verschlechtert. Hier geht es zum ausführlichen Bericht.

Freitag, 10 Uhr: Rosenmontagszug in Bocholt abgesagt

Die Bocholter Karnevalisten sind die ersten, die ihren Rosenmontagszug absagen. Bei dem Entschluss seien sich alle einig gewesen, sagt Thomas Ribbes vom Bürgerausschuss zur Förderung des Bocholter Karnevals. „Wir haben mit einer Stimme gesprochen.“ Mehr dazu lesen Sie hier. [€]

Freitag, 9.10 Uhr: Aktuelle Zahlen

55 Menschen sind im Kreis Borken noch mit dem Coronavirus infiziert. Besonderheit: Im Kreis Borken lag gestern die „7-Tages-Inzidenz der Coronavirusfälle“ (die Zahl der neuen Meldungen vom 20. bis 26. August pro 100.000 Einwohner) bei 2. Das war der niedrigste Wert aller Kreise und kreisfreien Städte in NRW, teilt die Kreisverwaltung mit. Die ausführlichen Zahlen für den Kreis Borken finden Sie in der obigen Grafik.

Freitag, 28. August, 8 Uhr. Start in den TagWeniger Besucher im Heidener Ludgerus-Castle

Vor der Coronavirus-Pandemie habe es viele Stammgäste gegeben, die regelmäßig das Ludgerus Castle – das Jugendhaus des Heidener Jugendwerks – besucht haben. Das berichtete der Jugendhaus-Leiter Sebastian Schramm in der Sitzung des Schul- und Kulturausschusses. Die Pandemie habe das in Teilen verändert. Mehr dazu lesen Sie hier. [€]

Wie steht es um einen Impfstoff?

Weltweit wird mit Hochdruck an einem Impfstoff gegen das Coronavirus gearbeitet. Das Robert Koch-Institut rechnet bis Anfang 2021 mit der Zulassung in der Europäischen Union. Mehr dazu lesen Sie hier.

Donnerstag, 18.55 Uhr: Entscheidungen im Überblick

- Das Bund-Länder-Treffen am Donnerstag hat auch Konsequenzen für Nordrhein-Westfalen. Die wichtigsten Entscheidungen im Kurzüberblick:

- NRW setzt die umstrittene Maskenpflicht im Unterricht für Kinder und Jugendliche an weiterführenden Schulen aus. Es gilt aber weiterhin eine Maskenpflicht in Schulgebäuden außerhalb des Unterrichts. Mehr dazu lesen Sie hier.

- Veranstaltungen mit mehr als 1000 Gästen müssen künftig von den Kommunen mit dem Land NRW abgestimmt werden. Grundsätzlich sind Großveranstaltungen bis Ende des Jahres verboten, es sei denn, Kontaktverfolgung und das Einhalten von Hygieneregelungen kann sichergestellt werden. Eine feste Obergrenze soll es nicht geben.

- Bei den Bußen für Maskenverweigerer bleibt NRW über den bundesweiten Mindestsätzen: Wer in öffentlichen Bussen und Bahnen ohne Mund-Nasenschutz unterwegs ist, muss weiterhin 150 Euro zahlen.

- Für private Feiern zuhause weiterhin keine Teilnehmerbegrenzungen geben. Für Feiern außer Haus wie Hochzeiten, Beerdigungen oder runde Geburtstage gelte dagegen weiter die Obergrenze von 150 Personen. Bund und Länder konnten sich nicht auf eine bundesweit geltende Teilnehmer-Begrenzung einigen.

- Statt einem pauschalen Lockdown soll es in NRW künftig zu einer lokalen „Corona-Bremse“ mit einem „passgenauen lokalen Maßnahmenpaket“ kommen.

Donnerstag, 16.30 Uhr: Künftig Ende von Corona-Quarantäne durch Test am 5. Tag möglich

Reiserückkehrer aus Risikogebieten sollen demnächst eine Corona-Quarantäne frühestens durch einen Test ab dem fünften Tag nach Rückkehr beenden können. Diese Regelung soll möglichst ab dem 1. Oktober 2020 gelten, wie die Deutsche Presse-Agentur aus dem Treffen von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) mit den Ministerpräsidenten am Donnerstag erfuhr. Zudem soll geprüft werden, ob Reiserückkehrer aus Risikogebieten ihren Test selbst zahlen sollen.

Donnerstag, 15.50 Uhr: Fünf „Kind-krank-Tage“ mehr

Bund und Länder haben sich darauf verständigt, dass in diesem Jahr gesetzlich Versicherten mit Anspruch auf Kinderkrankengeld fünf zusätzliche Tage zur Betreuung eines kranken Kindes gewährt werden. Alleinerziehende sollen zehn zusätzliche Tage dafür bekommen. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus den Beratungen von Kanzlerin Angela Merkel mit den Ministerpräsidenten am Donnerstag. Der Bund solle das entsprechend gesetzlich regeln. Bisher hat jedes Elternteil Anspruch auf zehn Tage Kinderkrankengeld, Alleinerziehende auf 20 Tage.

Weihnachtsmärkte: Münster noch unentschlossen

Der berühmte Weihnachtsmarkt am Kölner Dom fällt wegen der Corona-Pandemie in diesem Jahr aus. Andere warten noch ab. In Düsseldorf und in Essen laufen die Planungen für die Weihnachtsmärkte zunächst weiter. Ob es in Münster in diesem Jahr Weihnachtsmärkte gibt, ist noch offen. Wie in Dortmund und Aachen sind die Verantwortlichen noch unentschlossen und wollen erstmal weiter abwarten.

Donnerstag, 11.22 Uhr: Bund will Feiern im Privatbereich auf 25 Teilnehmer beschränken

Kanzlerin Angela Merkel (CDU) will Feiern im Privatbereich auf 25 Teilnehmer beschränken. Bevorzugt sollten diese Zusammenkünfte im Freien abgehalten werden. In der der Deutschen Presse-Agentur vorliegenden Beschlussvorlage des Bundes für die Runde der Kanzlerin mit den Ministerpräsidenten am Donnerstag heißt es zudem, bei privaten Veranstaltungen und Feiern außerhalb des Privatbereichs sollten künftig 50 Teilnehmer erlaubt sein.

Außerdem soll ein Mindestbußgeld von 50 Euro für Verstöße gegen die Maskenpflicht erhoben werden. Die ersten Infos zu den geplanten Neuerungen.

Donnerstag, 10.10 Uhr: Aktuelle Zahlen57 Menschen sind im Kreis Borken weiterhin mit dem Coronavirus infiziert. Während es in Rhede eine infizierte Person weniger gibt, ist in Gronau eine dazu gekommen. Daher bleibt die Zahl wie am Mittwoch bei 57. Seit Ausbruch der Pandemie sind 1251 Menschen im Kreis Borken positiv auf das Coronavirus getestet worden.

Donnerstag, 9 Uhr: Merkel und Ministerpräsidenten beraten über Corona-Strategie

Wochenlang haben die Länder ihre eigenen Corona-Regeln gemacht. Nun steigen die Infektionszahlen wieder. Der Ruf nach einheitlichen Regeln wird lauter. Und wieder wird das Gespräch mit der Kanzlerin gesucht. Mehr dazu lesen Sie hier.

Donnerstag, 8 Uhr: Grüne und Kita-Verband gegen große Martinsumzüge

Die Grünen in Nordrhein-Westfalen halten große Martinsumzüge in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie für ausgeschlossen. Hier geht es zum Bericht dazu.

Mittwoch, 18.15 Uhr: Corona-Pandemie ist in NRW weiter beherrschbar

Trotz gestiegener Infektionszahlen in den vergangenen Wochen ist die Corona-Pandemie in Nordrhein-Westfalen aus Sicht der Landesregierung weiterhin unter Kontrolle. Hier lesen Sie mehr dazu.

Mittwoch, 17 Uhr: Gericht: Fleischfabriken müssen Corona-Tests selbst bezahlen

Das Land Nordrhein-Westfalen darf auch weiterhin fleischverarbeitende Betriebe zu regelmäßigen Corona-Tests auf eigene Kosten verpflichten. Das Verwaltungsgericht Düsseldorf lehnte am Mittwoch Eilanträge von zwei Unternehmen gegen die Allgemeinverfügung des Landes ab. Mehr dazu lesen Sie hier.

Mittwoch, 16.04 Uhr: Kein Großkonzert in DüsseldorfReißleine gezogen

Das ursprünglich für den 4. September geplante Großkonzert in Düsseldorf mit bis zu 13.000 Zuschauern soll in den Spätherbst verschoben werden. Das teilte der Veranstalter am Mittwoch mit. Mehr dazu lesen Sie hier.

Mittwoch, 13.15 Uhr: Positiv getesteter LehrerAn einer Schule in Schermbeck wurde ein Lehrer positiv auf das Coronavirus getestet. Die Schule besuchen auch zahlreiche Raesfelder Schüler. Der Lehrer steht unter Quarantäne, der Schulbetrieb läuft weiter. Mehr dazu lesen Sie hier.

Mittwoch, 12.10 Uhr: Aktuelle ZahlenEs gibt weniger Infizierte im Kreis Borken. Am Mittwochmittag meldet die Kreisverwaltung mit Stand 26. August, 0 Uhr 51 Menschen, die aktuell mit dem Coronavirus infiziert sind. Das sind vier Menschen weniger als am Dienstag. Neuinfektionen wurden nicht gemeldet. In Raesfeld gibt es aktuell nur noch drei Infizierte, am Dienstag waren es dort noch fünf. Alle weiteren Zahlen finden Sie in der obigen Grafik.

Mittwoch, 11.42 Uhr: Finanzielle Entschädigungen

Corona-Hotspot Ischgl: Von dem beliebten Ski-Ort breitete sich das Virus in viele Regionen aus. Opfer der fehlenden Vorsichtsmaßnahmen fordern nun finanzielle Entschädigungen. Mehr dazu lesen Sie hier.

Mittwoch, 10.06 Uhr: Erneuter Anstieg

Die Zahl der Neuinfektionen in Deutschland nimmt wieder zu. Die Ansteckungsraten hingegen geben Anlass zur Hoffnung. Mehr dazu lesen Sie hier.

Mittwoch, 9 Uhr: Corona-Hilfen

Kurzarbeit hat in der Corona-Krise viele Jobs gerettet. Branchen wie Gastronomie, Tourismus oder Messen sind weiter betroffen. Nun will die Koalition den Arbeitnehmern und Unternehmen weiter helfen. Mehr dazu lesen Sie hier.

Mittwoch, 26. August, 8 Uhr: Start in den TagKontroverse unter Schulleitern

Mit einem Brandbrief hat sich die Schulleitungsvereinigung NRW (SLV) über das Corona-Krisenmanagement von Schulministerin Yvonne Gebauer beschwert. Doch nicht alle Schulleiter in Nordrhein-Westfalen teilen die vorgetragene „Pauschalkritik“ und reagieren mitunter verärgert. Mehr dazu lesen Sie hier.

Dienstag, 18.45 Uhr: Corona trifft Sehbehinderte gleich mehrfach

Corona betrifft blinde und sehbehinderte Menschen mehr noch als alle anderen Mitbürger. Wegen der Abstandregeln können sie beispielsweise bei Bus und Bahn nicht mehr wie bisher mit der helfenden Hand von Schaffnern oder Mitreisenden rechnen. Mehr dazu lesen Sie hier.

Dienstag, 16.30 Uhr: Weiterer Verzicht auf Standgebühren für Markthändler in Reken

Die Gemeindeverwaltung schlägt vor, ein weiteres Jahr auf die Erhebung von Standgebühren für die Markthändler zu verzichten. Hier lesen Sie mehr dazu.

Dienstag, 15 Uhr: Methode zur Corona-Überwachung über das Abwasser vorgestellt

Forscher aus Aachen und Frankfurt haben eine Methode zur Überwachung von Corona-Infektionen über das Abwasser entwickelt. Erstmals für Deutschland sei gezeigt worden, dass sich Genmaterial von Sars-CoV-2 mit modernen molekularen Methoden in Kläranlagen nachweisen lasse, teilte die RWTH Aachen mit. Mehr dazu lesen Sie hier.

Dienstag, 12.40 Uhr: Lichterfest abgesagt

Das Lichterfest in Bahnhof Reken findet aufgrund der Coronavirus-Pandemie in diesem Jahr nicht statt. Das teilt die Marketing-Gemeinschaft Reken auf ihrer Facebook-Seite mit. Mehr dazu erfahren Sie hier.

Dienstag, 11.33 Uhr: Aktuelle Zahlen

Im Kreis Borken sind weiterhin 61 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Das sind vier weniger als am Montag. Seit Ausbruch der Corona-Pandemie sind mittlerweile 1250 Menschen positiv auf das Virus getestet worden.

Dienstag, 10.20 Uhr: NRW-Kabinett berät über Verschärfungen der Corona-Schutzmaßnahmen

Die steigenden Corona-Infektionszahlen beschäftigen heute Nachmittag (ab 14 Uhr) erneut das nordrhein-westfälische Landeskabinett. Die schwarz-gelbe Koalition prüft Verschärfungen der Schutzmaßnahmen. Dazu zählen etwa Teilnehmerbeschränkungen für private Feiern und größere Veranstaltungen. Ob das Landeskabinett bereits Beschlüsse fällen und mitteilen wird, ist ungewiss.

Die Düsseldorfer Kabinettssitzung reiht sich ein in einen größeren Reigen entscheidender Gesprächsrunden zum Corona-Krisenmanagement, die in dieser Woche auf Bundesebene angesetzt sind. Höhepunkt ist am Donnerstag eine Videokonferenz der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel zur Neujustierung der Schutzmaßnahmen.

Zur Debatte steht unter anderem, auf welchen Feldern es eine Harmonisierung der vielen unterschiedlichen Länder-Regelungen geben könnte - etwa beim Thema Maskenpflicht im Unterricht oder auch bei Bußgeldern für Maskenverweigerer. Die SPD-Landtagsopposition in NRW fordert dabei ein Ende der Maskenpflicht im Schulunterricht. „Die Maske ist kein Allheilmittel“, sagte SPD-Fraktionschef Thomas Kutschaty dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Dienstagsausgabe).

In NRW laufen die verschiedenen Corona-Verordnungen Ende August aus - darunter auch die Regelungen zur Betreuung in Kitas und Schulen sowie die Auflagen für Rückreisende. Nach Gesprächen mit Schüler-, Lehrer- und Elternvertretern will die Landesregierung entscheiden, ob die Maskenpflicht für ältere Kinder im Unterricht verlängert wird. Spätestens bis Monatsende sollen auch die Würfel fallen, ob ein Konzert in Düsseldorf erlaubt werden kann, zu dem bis zu 13.000 Zuschauer erwartet werden. Mehr dazu lesen Sie hier.

Dienstag, 9.30 Uhr: Kurzarbeit durch die Corona-Krise

Die Corona-Krise trifft Gastronomie, Tourismus oder Messen besonders - so lange soll den Betroffenen auch mit Kurzarbeit geholfen werden. Doch schaden die teuren Pläne von Hubertus Heil an anderer Stelle? Mehr dazu lesen Sie hier.

Dienstag, 25. August, 7.45 Uhr. Start in den Tag

Landesweiter Kontrolltag zur Maskenpflicht

Wie gut klappt es mit der Maskenpflicht in Bussen und Bahnen? Dieser Frage gingen am Montag hunderte Polizisten und Kontrolleure in ganz NRW nach. Am Hauptbahnhof Münster trafen sie in aller Regel auf disziplinierte Fahrgäste. Mehr dazu lesen Sie hier.

Wissenswertes um das CoronavirusWir haben zahlreiche Infografiken mit Hinweisen und den aktuellen Corona-Regeln erstellt. Diese Übersicht finden Sie hier.

Montag, 18.10 Uhr: Spahn appelliert: In Corona-Krise gesprächsbereit bleiben

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat an die Bürger appelliert, in der anhaltenden Corona-Krise gesprächsbereit zu bleiben. Es gebe eine große Bandbreite von Verschwörungstheoretikern, Pandemie-Leugnern, bis hin zu sehr vorsichtigen Menschen, die zehn Meter Abstand hielten, sagte Spahn bei einer Veranstaltung der CDU in Lüdenscheid am Montag. Mehr dazu lesen Sie hier.

Montag, 17 Uhr: Pflichttests für Reiserückkehrer könnten abgeschafft werden

Wer aus einem sogenannten Risikogebiet einreist und kein negatives Attest vorlegen kann, muss sich auf Corona testen lassen. Diese Regelung könnte jetzt aber wieder abgeschafft und durch ein anderes Verfahren ersetzt werden - so jedenfalls der Vorschlag des Bundes. Mehr dazu lesen Sie hier.

Montag, 16 Uhr: SPD fordert Landeshilfen für Kommunen

Macht die Landesregierung zu wenig, um gebeutelten Kommunen zu helfen, ihre Innenstädte wiederzubeleben? So lautet ein Vorwurf, der jetzt aus den Reihen der SPD kommt. „Finanziell ausgeblutete Städte und Gemeinden bedeuten Schwimmbadschließungen, Bibliothek geschlossen, löchrige Straßen, marode Kindergärten und Schulen“, warnte der Landtagsabgeordnete Christian Dahm. Mehr dazu lesen Sie hier.

Montag, 14.40 Uhr: Schützt überstandene Corona-Infektion vor Neuansteckung?

Bei vielen Infektionskrankheiten gilt: Hat ein Patient die Erkrankung hinter sich, ist er einige Zeit vor dem Erreger geschützt. Bei Corona gibt es dazu zwar viel Forschung, aber kein klares Ergebnis. Zuletzt gaben einige Studien Anlass zu etwas Optimismus. Mehr dazu lesen Sie hier.

Montag, 11.57 Uhr: Besondere GeneralversammlungDie Auswirkungen und der Umgang mit der Coronavirus-Pandemie waren bei der diesjährigen Generalversammlung des Heidener Chors Shalom das beherrschende Thema. Die Mitglieder trafen sich in diesem Jahr unter besonderen hygienischen Bedingungen im Heidener Pfarrzentrum. Mehr dazu lesen Sie hier.

Montag, 11 Uhr: Aktuelle ZahlenDas Dashboard des Kreises Borken funktioniert wieder. Mit Stand 24. August, 0 Uhr, werden aktuell 65 infizierte Menschen im Kreis Borken gelistet. Mehr dazu erfahren Sie in der obigen Auflistung. Im Vergleich zu Freitag haben sich folgende Änderungen ergeben: Insgesamt wurden acht Personen gesund gemeldet und es gibt fünf neue positive Fälle.

Montag, 10.45 Uhr: Keine Maskenpflicht bei der Arbeit

In Frankreich wird sie nächste Woche eingeführt, bei uns wird es sie vorerst voraussichtlich nicht geben: eine Maskenpflicht am Arbeitsplatz. Nordrhein-Westfalens Minister für Arbeit und Gesundheit, Karl-Josef Laumann, hat das in einem Interview abgelehnt. Er sehe „keinen weiteren Regelungsbedarf“. Mehr dazu lesen Sie hier.

Montag, 10.14 Uhr: Dashboard nicht erreichbarAktuell gibt es Probleme mit dem Dashboard beim Kreis Borken. Dieses bietet einen Überblick über die aktuellen Zahlen zum Coronavirus. Sobald es wieder erreichbar ist, werden wir hier die aktuellen Zahlen mitteilen.

Montag, 9.14 Uhr: Patienten brauchen negativen Corona-Test vor Klinikaufenthalt

Ab Dienstag gelten in Münsters Krankenhäusern neue Regeln. Patienten, die stationär aufgenommen werden, müssen einen negativen Corona-Test mitbringen. Der Ärztliche Direktor Prof. Dr. Hugo Van Aken erklärt, wieso diese Maßnahme ergriffen wird.

Montag, 24. August, 8 Uhr: Start in den Tag

Landesweite Kontrollen zur Maskenpflicht

Wer in Bus oder Bahn keine Maske trägt, muss mit einem Bußgeld von 150 Euro rechnen. Für den heutigen Montag sind Schwerpunktkontrollen geplant, um zu prüfen, ob sich die Fahrgäste auch daran halten. Die Kontrollen finden in ganz NRW statt. Mehr dazu lesen Sie hier.

Strengere Regeln für private Feiern?

Nach Ansicht der Bundesregierung tragen zurzeit vor allem private Feiern sowie Rückkehrer aus Risikogebieten zur Ausbreitung des Coronavirus in Deutschland bei. Sind deshalb strengere Regeln nötig? Mehr dazu lesen Sie hier.

Sonntag, 23. August, 14.25 Uhr:

Zeugen haben die Polizei in Rhede über mögliche Verstöße eines Gastwirtes gegen die Hygiene-Auflagen informiert. Die Beamten stellten am Freitagabend bei einer Kontrolle in dem Lokal in der Innenstadt fest, dass die vorgeschriebene Anwesenheitslisten nicht beziehungsweise nur lückenhaft geführt wurden. Ein Bußgeldverfahren gegen den Wirt wurde eingeleitet. Auch der Sicherheitsdienst der Stadt Rhede hatte bereits Verstöße gegen die Auflagen festgestellt.

Sonntag, 23. August, 7.45 Uhr: Start in den Tag

WHO empfiehlt Masken für Kinder ab zwölf Jahren

Ein neuer Bericht beschäftigt sich mit dem Tragen von Masken bei Kindern. Ab welchem Jahr empfiehlt es sich, dass auch Kinder Masken tragen? Mehr dazu lesen Sie hier.

Wer aus einem Corona-Risikogebiet zurückkommt, muss einen negativen Test vorweisen oder sich in Deutschland kostenlos testen lassen und andere Auflagen erfüllen. Nun sind Vereinfachungen bei der Einreise geplant. Offen ist, ob der Test nach der Rückkehr auf Dauer kostenlos bleibt. Mehr dazu lesen Sie hier.

Samstag, 18.55 Uhr: Laschet: Reisende aus Risikogebieten zur Kasse bitten

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) will Reiserückkehrer aus Risikogebieten für Corona-Tests zur Kasse bitten. Solche Tests sollten „mittelfristig ähnlich wie Flughafengebühren auf den Reisepreis aufgeschlagen werden“, sagte Laschet den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Es ist nicht akzeptabel, dass dies auf Dauer die Allgemeinheit bezahlt.“ Mehr dazu lesen Sie hier.

Samstag, 15.20 Uhr: SPD fordert Hilfe für Schausteller, Markthändler und Veranstalter

Schausteller, Markthändler und Veranstalter müssten aus Sicht der SPD-Opposition in der Corona-Krise mehr Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen erhalten. Die von der Bundesregierung verabschiedete Überbrückungshilfe enthalte Regelungslücken, kritisierte die SPD in einem Antrag an den Düsseldorfer Landtag. Mehr erfahren Sie hier.

Samstag, 13.35 Uhr: Kleine Klassen bleiben wohl ein Traum

Als die Schule nur mit halben Klassen stattfand, waren alle begeistert über die Lernerfolge, die plötzlich zu erzielen waren. Einen Unterricht mit 15 oder 20 Schülern als Regel wird es wohl aber kaum geben. Mehr dazu lesen Sie hier. [€]

Samstag, 7.45 Uhr: Start in den Tag

amilienfeiern, Urlaubsreisen und eine Menge neuer Ansteckungen: Erstmals seit Ende April werden in der Corona-Krise in Deutschland wieder mehr als 2000 Neuinfektionen an einem Tag gemeldet. Das hat auch mit einer größeren Zahl von Tests zu tun - aber nicht nur. Mehr dazu lesen Sie hier.

Erlass erleichtert Kontrollen von Unterkünften

Den krassesten Fall von Ausbeutung hat NRW-Bauministerin Ina Scharrenbach vergangene Woche am Niederrhein erlebt: Ein Bett in einer Unterkunft für Leiharbeiter sei dreimal am Tag für je acht Stunden vermietet worden. Ein neuer Erlass soll nun Abhilfe schaffen und es Städten und Gemeinden erleichtern, die Unterbringung von Erntehelfern oder Leiharbeitern strenger zu kontrollieren. Mehr dazu lesen Sie hier.

Freitag, 18.30 Uhr: Ergebnisse von Testungen lassen auf sich warten

So viel wie im Augenblick wurde in Deutschland noch nie getestet. Das sorgt nicht nur für Zustimmung. In den vergangenen Wochen stieg auch die Wartezeit auf die Resultate an. Oftmals ist die infektiöse Phase schon vorbei, wenn das Ergebnis vorliegt. Mehr dazu lesen Sie hier.

Freitag, 17.45 Uhr: Vorgaben für Leiharbeiter-Unterkünfte verschärft

Die Vorgaben für eine menschenwürdige Unterkunft von Leiharbeitern und Werkvertragsarbeitnehmern werden in Nordrhein-Westfalen verschärft. In einem am Freitag in Düsseldorf veröffentlichten Runderlass hat Kommunalministerin Ina Scharrenbach (CDU) gemeinsam mit dem Arbeitsministerium Standards für bessere Wohnverhältnisse in Sammelunterkünften formuliert. Zudem sei geplant, den Bußgeldrahmen für miserable, ungesunde Verhältnisse in Sammelunterkünften auf bis zu 500 000 Euro auszuweiten. Bislang erlaube der Rahmen etwa bei Überbelegung bis zu 50 000 Euro. Wer Wohnräume zu Unterkünften für Beschäftigte umnutzen wolle, benötige künftig eine Genehmigung, erklärte Scharrenbach. Pro Person seien in Sammelunterkünften mindestens acht Quadratmeter Wohnfläche vorzuhalten. „Die Unterbringung erfolgt häufig über Substrukturen, die schwer durchschaubar sind“, kritisierte Scharrenbach. Die Kontrollbehörden in NRW hatten erst kürzlich massenhaft Missstände in armseligen Behausungen für Beschäftigte der Fleischindustrie aufgedeckt. Im Zuge der Corona-Masseninfektionen bei Westfleisch in Coesfeld und Tönnies in Rheda-Wiedenbrück waren die Unterbringungen osteuropäischer Leiharbeiter immer wieder in den Fokus gerückt.

Freitag, 17 Uhr: Vize-Ministerpräsident von NRW fordert Absage aller Karnevalsumzüge

Joachim Stamp, stellvertretender Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen will alle Karnevalsumzüge im kommenden Jahr absagen. Mehr dazu lesen Sie hier.

Freitag, 16.05 Uhr: Kita öffnet wieder

Am kommenden Montag dürfen Kinder und Erzieher wieder in die Borkener Kita, die wegen eines Coronafalls geschlossen war. Zwei Wochen lang standen die Kinder und Erzieher unter Quarantäne. Am Mittwoch wurden sie erneut auf das Virus getestet. Die Tests fielen alle positiv auf. Nur Das Kind, das bereits in der vergangenen Woche infiziert war, wurde erneut positiv getestet. Mehr dazu lesen Sie hier. []

Freitag, 14.05 Uhr: Wie geht es Kindergärten in der aktuellen Zeit?

Seit der Regelbetrieb wieder begonnen hat, stehen Kindergärten und Schulen noch mehr im Fokus als sonst. BZ-Redakteur Sven Kauffelt hat mit Georg Hebing, Vorstandsvorsitzenders des Kreissportbunds (KSB), über die besonderen Herausforderungen in der Corona-Zeit gesprochen. Das Interview finden Sie hier. [€]

Freitag, 12.25 Uhr: Aktuelle Zahlen

68 Menschen sind im Kreis Borken aktuell positiv auf das Virus getestet. Die Kreisverwaltung hat zudem die Ergebnisse für die Borkener Kita mitgeteilt: Ein Kind ist positiv auf das Virus getestet worden. Alle weiteren Ergebnisse sind negativ. Mehr dazu lesen Sie hier.

Freitag, 11.25 Uhr: Erdüberlastungstag nach hinten verschoben

Die Menschheit hat die Umwelt in diesem Jahr bisher weniger zerstört als sonst. Dahinter steckt aber nicht mehr Öko-Bewusstsein, sondern der Corona-Lockdown. Mehr dazu lesen Sie hier.

Freitag, 10.30 Uhr: Airbnb verhängt Partyverbot

Eine Wohnung anmieten, um dort so zu feier, wie es in Bars und Clubs derzeit nicht geht? Dem schiebt der Apartment-Vermittler Airbnb jetzt einen Riegel vor. Bei Verstößen drohen neben einem Rauswurf von der Plattform auch rechtliche Konsequenzen. Wie die Einhaltung der Regeln überwacht werden soll, ist jedoch unklar. Mehr dazu lesen Sie hier.

Freitag, 9.30 Uhr: Caterer blickt mit Sorge in die Zukunft

Wie geht es der Gastronomie und wie den Caterern? Diese Frage taucht während der Corona-Pandemie immer wieder auf. Wir haben mit André Wachtmeister darüber gesprochen. Ihm bereitet vor allem Sorge, dass die Gästezahl bei privaten Feiern wieder reduziert werden könnte. Mehr dazu lesen Sie hier. [€]

Freitag, 21. August, 8 Uhr: Polizei nimmt Maskenmuffel mit

Weil sich zwei Fahrgäste derart wehrten und ihre Masken im S 70 partout nicht aufsetzen wollten, nahm die Polizei sie mit. Mehr dazu lesen Sie hier [].

Donnerstag, 18.20 Uhr: Corona-Abstände in SchulbussenEine komplette Einhaltung der corona-bedingten Mindestabstände in Schulbussen sei nicht machbar. Das erklärte Norbert Nießing, Erster Beigeordneter der Stadt Borken, am Mittwochabend im städtischen Schulausschuss. Auch die weiteren Corona-Bedingungen an den Schulen waren dort Thema. Dazu zählt der Sportunterricht im Freien und auch die Anschaffung von Hardware für den Unterricht. Mehr dazu lesen Sie hier.[]

Donnerstag, 17.40 Uhr: Oberverwaltungsgericht billigt Maskenpflicht im Unterricht

In Nordrhein-Westfalen bleibt es bei der Maskenpflicht im Schulunterricht. Das Oberverwaltungsgericht in Münster lehnte am Donnerstag einen Eilantrag von drei Schülern aus dem Kreis Euskirchen ab, die gegen die Vorschrift geklagt hatten. Mehr dazu lesen Sie hier.

Donnerstag, 16.30 Uhr: Neue Gutscheine in HeidenDie Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie sind überall spürbar, viele Unternehmen haben stark zu kämpfen. Auch in Heiden sollen nun Gutscheine zum Kauf anregen. Ab Montag, 31. August, sind sie im Umlauf. Mehr dazu lesen Sie hier. [€]

Donnerstag, 14.30 Uhr: Reisewarnung für Kroatien

Auch in Kroatien haben sich zuletzt mehr Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Das beliebte Reiseziel betont, die Lage sei unter Kontrolle. Doch das Robert Koch-Institut ist anderer Meinung - das hat Folgen. Mehr dazu lesen Sie hier.

Donnerstag, 14 Uhr: Großaktion zur Kontrolle der Maskenpflicht

Angekündigt wurde nun für Nordrhein-Westfalen eine Kontrollaktion in Regionalzügen und S-Bahnen am kommenden Montag (24. August): Das Bahnpersonal soll gezielt nach Maskenverweigerern Ausschau halten, die dann an mehreren großen Bahnhöfen der Bundespolizei oder Ordnungsamt übergeben werden sollen. Mehr dazu lesen Sie hier.

Donnerstag, 11.50 Uhr: Aktuelle Zahlen

Die Kreisverwaltung hat die Zahlen zur Ausbreitung des Coronavirus aktualisiert. 66 Menschen sind im Kreis Borken mit dem Virus infiziert.

Die Infizierten teilen sich auf folgende Kommunen auf:

• Ahaus 4 (4)

• Bocholt 16 (19)

• Borken 17 (17)

• Gronau 14 (14)

• Isselburg 1 (2)

• Raesfeld 3 (3)

• Rhede 4 (3)

• Schöppingen 1 (0)

• Stadtlohn 2 (2)

• Velen 1 (1)

• Vreden 3 (3)

Donnerstag, 10.15 Uhr: Kirchenkreis mit vielen Angeboten

Trotz der Coronakrise bietet der Evangelische Kirchenkreis Steinfurt-Coesfeld-Borken in den kommenden Monaten eine ganze Reihe von Veranstaltungen an. Zum Programm geht es hier.

Donnerstag, 20. August, 8 Uhr: So verläuft die Nachverfolgung von Kontaktpersonen

Wenn man erfährt, dass man selber oder jemand im unmittelbaren Umfeld Kontakt mit einer Person hatte, die sich nachweislich mit dem Coronavirus angesteckt hat, gehen einem viele Gedanken durch den Kopf. Wie eine Nachverfolgung von Kontaktpersonen bei einer Coronavirus-Infektion abläuft, erfahren Sie hier.

Mittwoch, 18.15 Uhr: Landesregierung denkt über Obergrenze für Veranstaltungen nach

Ein Konzert mit Tausenden Besuchern? Fußballspiele vor vollen Rängen? Das kann sich NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann derzeit nicht vorstellen. In die Corona-Schutzverordnung für Nordrhein-Westfalen soll deshalb eine Obergrenzen für Veranstaltungen eingezogen werden. Darüber werde das Kabinett beraten, kündigte Laumann heute an. Das könnte sich auch auf das geplante Konzert mit Stars wie Bryan Adams und Sarah Connor Anfang September in Düsseldorf auswirken. Hier geht es zum Bericht.

Mittwoch, 16.43 Uhr: Wieder großer Markt in RekenSeit Beginn der Coronavirus-Pandemie waren die sogenannten großen Markttage, an denen Wochenmarkt- und Krammarkthändler gemeinsam an der Neuen Mitte in Groß Reken Waren anbieten, aus Gründen des Infektionsschutzes ausgesetzt. Am Freitag soll es zum ersten Mal wieder einen größeren Markt geben. Mehr dazu lesen Sie hier.

Mittwoch, 15.45 Uhr: Karnevalisten wollen Session noch nicht ganz aufgeben

Gesundheitsminister Jens Spahn kann sich Karneval in der nächsten Session nicht vorstellen. Und selbst der Präsident des Festkomitees Kölner Karneval, Christoph Kuckelkorn, hat angesichts von Corona Bedenken. „Der Straßenkarneval, der Kneipenkarneval, das sind so Elemente, die wir uns nicht vorstellen können“, sagte er am Morgen bei WDR2. Anders sei es allerdings bei Karnevalssitzungen. Mehr dazu lesen Sie hier.

Mittwoch, 14 Uhr: Kita-Kinder werden getestet

Die Kinder und die Erzieherinnen aus der Kita, in der es in der vergangenen Woche zwei Corona-Fälle gegeben hat, sind Mittwochnachmittag erneut auf das Virus getestet worden. Die Ergebnisse sollen Donnerstag vorliegen. Mehr dazu erfahren Sie hier.

Mittwoch, 12.30 Uhr: Karl-Josef Laumann im Live-Stream

Mittwoch, 10.25 Uhr: Aktuelle Zahlen

Mittlerweile gibt es im Kreis Borken wieder 68 infizierte Menschen. Vor allem unter Reiserückkehrern sei die Infektionszahl hoch. Mehr dazu lesen Sie hier.

Mittwoch, 9 Uhr: Spahn will Karneval ausfallen lassen

Geht es nach dem Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, fällt Karneval 2020/21 bundesweit aus. Der CDU-Politiker habe sich in einer Telefonschalt-Konferenz des Gesundheitsausschusses des Bundestags dafür ausgesprochen, berichtet die Rheinische Post und beruft sich auf Teilnehmerkreise. Mehr dazu lesen Sie hier.

Mittwoch, 19. August, 8 Uhr: Start in den TagAlle zwei Wochen dürfen sich Lehrer, Erzieherinnen und Tagesmütter nun auf das Coronavirus testen. Aber wie läuft das eigentlich ab? Und wer bezahlt das Ganze? Wir haben bei Schulen, Kindergärten, dem Klinikum und dem Land nachgefragt. Mehr dazu lesen Sie hier. [€]

Gut zwei Dutzend Personen stark, besetzt mit Fachleuten aus Verwaltung, Gesundheitswesen, von Rettungsdienst, Feuerwehr und Hilfsorganisationen, Polizei und anderen Bereichen: Seit die Corona-Pandemie das Land im Griff hat, gibt es beim Kreis Borken einen Krisenstab, der alles Wichtige zum Thema Coronavirus bespricht. Die Zahlen sind im Kreis Borken wieder gestiegen. Aktuell ruht der Krisenstab aber noch. Mehr dazu lesen Sie hier. [€]

Dienstag, 17.30 Uhr: 33 der Infizierten sind Rückkehrer aus Risikogebieten

Das Kreisgesundheitsamt Borken hat jetzt die jüngsten Infektionsfälle im Kreisgebiet analysiert: Von den letzten 56 Infizierten seien 33 Rückkehrer aus Risikogebieten gewesen, heißt es. Hinzu kämen einige, die mit diesen Personen Kontakt hatten – in der Familie oder beispielsweise bei Feierlichkeiten. Vor diesem Hintergrund erinnert der Landrat Dr. Kai Zwicker noch einmal nachdrücklich an die Pflicht von Rückkehrern aus Risikogebieten: „Lassen Sie sich sofort testen und begeben Sie sich bei Rückkehr unmittelbar in häusliche Absonderung, bis Ihr Testergebnis vorliegt!“ Auch in der eigenen Familie müsse man sich dann sehr umsichtig verhalten, um niemanden anzustecken. Dr. Zwicker unterstreicht: „Dieses Vorgehen ist zwingend, damit die Lockerungen der vergangenen Wochen nicht zurückgenommen werden müssen.“

Dienstag, 16 Uhr: Maskenpflicht im Zug

Wer sorgt dafür, dass die Menschen während der Zugfahrt auch tatsächlich Masken tragen? Die Bahn will die Kontrollen jetzt bis September verdoppeln. Mehr dazu lesen Sie hier.

Dienstag, 14 Uhr: Schärfere Maßnahmen

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) hat bei steigenden Corona-Infektionszahlen wieder schärfere Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus gefordert. Mehr dazu lesen Sie hier.

Dienstag, 13.28 Uhr: Mehr Kinderkrankentage für Eltern gefordert

NRW-Familienminister Joachim Stamp (FDP) fordert wegen der Corona-Pandemie mehr Kinderkrankentage für arbeitende Eltern. Mehr dazu lesen Sie hier.

Dienstag, 11.55 Uhr: Bußgelder für Maskenmuffel

Während in Dortmund ein renitenter Maskenverweigerer nach einem Zugverweis zwei Bahnmitarbeiter verletzte, gab es im Münsterland nach ersten Angaben keine negativen Vorfälle. Im Gegenteil: Der Bundespolizei war kein Zugverweis wegen Verstoßes gegen die Maskenpflicht am Wochenende bekannt. Mehr dazu lesen Sie hier.

Dienstag, 10.30 Uhr: Aktuelle Zahlen

Aktuell sind im Kreisgebiet 61 Personen infiziert. In Gronau ist gegenüber gestern ein neuer Infektionsfall ausgewiesen worden. Ein weiterer Fall musste dort zudem bei einem Vortag nachgetragen werden. Vor dem Hintergrund der wieder ansteigenden Infektionszahlen richtet Landrat Dr. Kai Zwicker einen Appell an die Bevölkerung im Westmünsterland: „Bitte seien Sie weiterhin achtsam. Es ist wichtig, dass wir uns alle weiterhin diszipliniert verhalten, damit nicht wieder die Regeln verschärft werden müssen. Denn das wollen wir alle nicht!“

Dienstag, 8.25 Uhr: Zu wenig Abstand in SchulbussenZu viele Schüler in den Bussen: Da die Schüler, die mit den Bussen zur Schule und wieder nach Hause fahren, den Corona-Sicherheitsabstand nicht einhalten können, sollen nun weitere Busse unter anderem auf der Fahrt nach Heiden eingesetzt werden. So gibt es mehr Platz für die einzelnen Schüler. Mehr dazu lesen Sie hier.[€]

Dienstag, 18. August, 7.52 Uhr: Start in den Tag

Merkel für Verlängerung des Kurzarbeitergelds offen

Kurzarbeit gilt als eines der entscheidenden Instrumente des Staates, um die massiven Folgen der Corona-Krise abzufedern. Nach dem Vizekanzler signalisiert nun auch die Kanzlerin, das Kurzarbeitergeld solle länger gezahlt werden. Das dürfte teuer werden. Mehr dazu lesen Sie hier.

Rechte und Pflichten

Welche Rechte und Pflichten haben Arbeitnehmer eigentlich während der Coronapandemie? Und was passiert, wenn das Gesundheitsamt häusliche Quarantäne anordnet? Wir haben hier wichtige Fragen und Antworten zusammengefasst. Mehr dazu lesen Sie hier.

Montag, 17.30 Uhr: Corona-Kinderbonus kommt ab 7. September aufs Konto

Mit 300 Euro pro Kind will der Staat Familien in der Corona-Pandemie zusätzlich unterstützen, die Kaufkraft stärken und die Konjunktur ankurbeln. Die Auszahlung beginnt in drei Wochen. Mehr dazu lesen Sie hier.

Montag, 16.15 Uhr: Drei Rekener vorsichtshalber in Quarantäne

Die Gemeinde Reken hat drei Bürger vorsichtshalber in häusliche Quarantäne geschickt. Bestätigte Coronavirus-Fälle gebe es aktuell aber nicht. Hier geht es zur Meldung dazu.

Montag, 12.25 Uhr: Keine Infizierten mehr auf dem Marbecker Gemüsehof

Im Kreis Borken liegt die Anzahl der Infizierten aktuell bei 58 – seit Freitag hat sich die Anzahl um 18 Personen erhöht. Auf dem Gemüsehof in Marbeck befinden sich inzwischen keine infizierten Personen mehr. Die dort zuletzt betroffenen kürzlich eingetroffenen Mitarbeiter aus Osteuropa konnten nach der letzten Kontrolltestung, deren Ergebnis negativ ausfiel, aus der Quarantäne entlassen werden. Das teilt der Kreis mit.

Montag, 17. August, 8 Uhr: Kindergärten in NRW kehren zum Regelbetrieb zurück

Die Kindergärten in NRW können ab heute zum Regelbetrieb zurückkehren. Um strengere Hygiene- und Abstandsregeln durchsetzen zu können, hatte die NRW-Landesregierung die Betreuungszeiten in den Kitas und in der Kindertagespflege in den vergangenen Monaten eingeschränkt.

Sonntag, 16. August: 625 neue Coronafälle in Deutschland

Innerhalb eines Tages haben die Gesundheitsämter in Deutschland 625 neue Corona-Infektionen gemeldet. Dies geht aus den Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) hervor.

Am Freitag und Samstag hatte das RKI jeweils noch mehr als 1400 Neuinfektionen binnen 24 Stunden gemeldet - so viel wie seit Anfang Mai nicht mehr. An Sonntagen sind die gemeldeten Zahlen erfahrungsgemäß oft niedriger, weil am Wochenende nicht alle Gesundheitsämter Daten an das RKI übermitteln. Von den am Sonntag gemeldeten 625 gemeldeten Neu-Infektionen kommen allein 284 aus Nordrhein-Westfalen. Die Reproduktionszahl, kurz R-Wert, lag nach RKI-Schätzungen in Deutschland bei 1,29 (Vortag: 1,08).

Samstag, 18.45 Uhr: Infektionsschutz und Quarantäne

Nachdem ein Kind, das eine Kita in Borken besucht hatte, positiv auf das Coronavirus getestet wurde, hat das Kreisgesundheitsamt eine ganze Kita in Quarantäne geschickt. Das sei keine einfache Entscheidung gewesen, sagt Annette Scherwinski, Leiterin des Kreis-Gesundheitsamtes. Jetzt gehe es aber darum, weitere Infektionen zu verhindern. Mehr dazu lesen Sie hier.

Samstag, 12.30 Uhr: Jens Spahn auf Tour im Kreis Borken

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn ist aktuell auf Wahlkampftour im Westmünsterland, um seine CDU-Parteikollegen im Kommunalwahlkampf zu unterstützen. Am Wochenende war er auch in Raesfeld und Heiden. Der Umgang mit Urlaubs-Rückkehrern sei aktuell ein zentrales Thema in der Diskussion.

Samstag, 15. August, 8.30 Uhr: Spanien wieder Risikogebiet

Wegen steigender Corona-Zahlen in Spanien hat die Bundesregierung fast das ganze Land zum Risikogebiet erklärt. Zugleich warnt sie vor Reisen in das beliebte Urlaubsland einschließlich Mallorca. Tui sagte nun Pauschalreisen dorthin ab. Wer will, kann auch früher nach Hause. Mehr dazu lesen Sie hier.

Freitag, 18 Uhr: Zahl der Fälle steigt in der Kreisstadt auf 17

Die Zahl der positiv auf das Coronavirus getesteten Personen ist in Borken innerhalb weniger Tage von sieben auf 17 gestiegen. Wie Kreissprecher Karlheinz Gördes auf Nachfrage erklärt, gehören sechs der neuen infizierten Personen alle zu einer Familie. Demnach habe ein Reiserückkehrer seine Familienmitglieder angesteckt. Allerdings befände sich die gesamte Familie in Quarantäne. Nach Angaben des Gesundheitsamtes habe der Arbeitgeber des Mannes direkt nach der Rückkehr einen Coronatest veranlasst. Als dieser positiv ausgefallen sei, sei auch die Familie unter Quarantäne gestellt und getestet worden. „Wir halten die Gefahr für relativ gering, dass sich das Virus aus der Familie heraus weiterverbreitet hat“, sagt Gördes.

In einer Borkener Kita hat es zwei Infektionsfälle gegeben (die BZ berichtete). Dort sollen in der kommenden Woche alle Erzieherinnen und Kita erneut auf das Virus getestet werden.

14.45 Uhr: Reiserückkehrer bereiten große Probleme

Reiserückkehrer bereiten den Mitarbeitern des Gesundheitsamtes im Kreis Borken große Probleme. Warum, das lesen Sie hier.

Freitag, 12.50 Uhr: Aktuelle Zahlen

Die Gesamtzahl der bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus liegt kreisweit bei 1208. Davon sind 1122 Personen inzwischen gesundet. 38 Personen sind leider im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion verstorben. Derzeit sind im Kreisgebiet 48 Personen infiziert.

Drei Infizierte sind dem Kreisgesundheitsamt erst nachträglich gemeldet worden und mussten daher den entsprechenden Vortagen zugeordnet werden. Damit lag die Zahl der Infizierten gestern bereits bei 45, so dass für heute ein Anstieg um drei Personen ausgewiesen ist. Laborbefunde von Reiserückkehrern, die sich an der Grenze oder am Flughafen haben testen lassen, werden zum Teil mit Verzögerung übermittelt.

Freitag, 10.45 Uhr: Ausflug nach Enschede kann teuer werden

Der Tagesausflug nach Enschede könnte künftig teuer werden – immer dann, wenn die in den Niederlanden geltenden Corona-Vorsichtsmaßnahmen nicht eingehalten werden. Hier lesen Sie mehr dazu.

Freitag, 14. August, 8.30 Uhr: Ein weiteres Kita-Kind aus Borken infiziert

Die Laborbefunde nach der Corona-Testung in einer Borkener Kita liegen nun vor: Ein weiteres Kind ist infiziert. Die Kita bleibt bis Samstag, 22.August, geschlossen. Für alle Kinder und Mitarbeiter wurde häusliche Quarantäne angeordnet. Mehr dazu lesen Sie hier.

Donnerstag, 13.44 Uhr: Corona und UnternehmenDie Coronakrise trifft einige Unternehmen schwer. Nun teilt die Firma Propex Fabics in Gronau mit, dass Stellen gestrichen werden. Mehr dazu lesen Sie hier. [€]

Donnerstag, 12.45 Uhr: Sperrung KlosterseeNach dem vielen Ärger in den vergangenen heißen Tagen rund um den Klostersee wird dieser nun gesperrt. Mehr dazu lesen Sie hier.

Donnerstag, 11.40 Uhr: 42 Infizierte im Kreis Borken

Die Gesamtzahl der bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus im Kreis Borken liegt heute (13.08.2020) bei 1.202. Davon sind 1.122 Personen inzwischen gesundet. 38 Personen sind leider im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion verstorben. Derzeit sind im Kreisgebiet 42 Personen infiziert.

In einer Kita in Borken ist ein Kind mit dem Coronavirus infiziert. Daher müssen zahlreiche Kinder in Quarantäne. Mehr dazu lesen Sie hier.

Donnerstag, 10.45 Uhr: Schulanfänger starten unter Hygiene-Regeln

Bei brütender Hitze und mit Masken starten rund 162 000 I-Dötzchen in Nordrhein-Westfalen am heutigen Donnerstag in den ersten Schultag. Anders als die Schüler an weiterführenden Schulen brauchen die Grundschüler im Unterricht zwar keinen Mund-Nasen-Schutz zu tragen, aber auf den Fluren und dem Schulgelände herrscht Maskenpflicht. Mehr dazu lesen Sie hier.

Donnerstag, 13. August, 7.45 Uhr: Start in den Tag

Schule in Viersen geschlossen / Lehrerin mit dem Virus infiziert

Kurz nach dem Start in das neue Schuljahr ist eine Grundschule im Viersener Stadtteil Süchteln wieder geschlossen worden. Eine Lehrerin der Martinschule sei positiv auf das Coronavirus getestet worden, teilte die Schule am Mittwoch mit. Da die erste Konferenz des Kollegiums in einem Raum stattgefunden habe, sei vorsorglich das gesamte Personal unter Quarantäne gestellt worden. „Da ohne Lehrerinnen kein Unterricht mehr möglich ist, bleibt die Schule bis zum 24.8.2020 geschlossen“, schrieb die Schule auf ihrer Webseite.

Testpraxis online finden

Der Ärzteverbund Südwestfalen hat in Kooperation mit der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) und den Gesundheitsämtern in der Region eine Internetseite eingerichtet, über die Bürger nach Ärzten in ihrer Region suchen können, die Coronatests etwa bei Reiserückkehrern, Lehrern und Kitamitarbeitern durchführen. Nach Eingabe der eigenen Adresse oder eines Standorts werden die nächstgelegenen Praxen angezeigt, teilten die Institutionen in einer gemeinsamen Presseerklärung mit. Personen, die sich testen lassen möchten oder müssen, wird in jedem Fall empfohlen, zunächst Kontakt zu ihrem Hausarzt aufzunehmen und das weitere Vorgehen zu besprechen. Für den Fall, dass eine Person keinen Hausarzt hat oder der eigene Hausarzt nicht testet, besteht die Möglichkeit, sich an eine der genannten Praxen zu wenden. Hier geht es zu der Übersicht.

Mittwoch, 18.50 Uhr: Facebook löscht Millionen Beiträge

Facebook hat seit April mehr als sieben Millionen Beiträge mit Informationen zum Coronavirus gelöscht, die dem Online-Netzwerk zufolge die Gesundheit von Menschen gefährden könnten. Hier lesen Sie mehr dazu.

Mittwoch, 17.30 Uhr: Ticketverkauf für umstrittenes Großkonzert hat begonnen

Singen sie oder singen sie nicht? Das in Düsseldorf geplante Konzert mit 13.000 Zuschauern ist zum Politikum geworden. Während das Landesgesundheitsministerium die von der Stadt erteilte Zusage zum Hygienekonzept prüft, vertraut der Veranstalter auf die „Rechtsgültigkeit“ der Genehmigung und hat mit dem Kartenvorverkauf begonnen. Zum ausführlichen Bericht geht es hier.

Mittwoch, 16 Uhr: Negative Tests in Legdener Senioreneinrichtung

Aufgrund der Coronavirus-Infektion einer älteren Person aus Heek Anfang August (wir berichteten) hat es dort und in Legden Quarantäneanordnungen sowie mehrere auf Veranlassung von Landrat Dr. Kai Zwicker vom DRK durchgeführte große Testungsaktionen gegeben. Betroffen davon war auch eine Senioreneinrichtung in Legden, in der sich die betroffene Person zeitweilig aufgehalten hatte. Am Montagabend haben DRK-Kräfte eine letzte Kontrolltestung des gesamten betroffenen Personenkreises durchgeführt. Dabei wurden 160 Abstrichproben genommen. Die Laborergebnisse liegen jetzt vor. „Alle Befunde sind negativ“, zeigt sich Landrat Dr. Zwicker erleichtert. Damit bestehen für die Betroffenen keinerlei Restriktionen mehr.

Mittwoch, 15.15 Uhr: Kleinkind in Borken infiziert

Ein Kleinkind, das in der vergangenen Woche die Notbetreuung in einem Kindergarten in Borken besucht hat, ist nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Mehr dazu lesen Sie hier.

Mittwoch, 10.55 Uhr: Mehrere Verfahren zur Maskenpflicht während Schulunterricht

Am ersten Tag des neuen Schuljahres gibt es am Oberverwaltungsgericht (OVG) Münster mehrere Klagen gegen die Maskenpflicht während des Unterrichts an weiterführenden Schulen. Nach Auskunft einer Gerichtssprecherin will eine Familie aus Euskirchen im Rheinland per Eilverfahren klären lassen, ob die Corona-Schutzverordnung des Landes NRW in diesem Punkt rechtlich haltbar ist.

Vom Verwaltungsgericht Düsseldorf ist das Verfahren eines Schülers aus Nettetal im Kreis Viersen an das OVG verwiesen worden. Wann das Gericht eine Entscheidung verkünden will, ist derzeit nach Angaben der Sprecherin noch offen.

Mittwoch, 9.40 Uhr: Aktuelle Corona-Zahlen

Die Kreisverwaltung hat die aktuellen Zahlen zur Ausbreitung des Coronavirus veröffentlicht. Wie am Dienstag sind aktuell 34 Menschen mit dem Virus infiziert. Für die Großtestung in Heek und Legden vom Montagabend liegen noch keine Ergebnisse vor. Dort wurden Bewohner einer Senioreneinrichtung auf das Virus getestet. Eine Kontaktperson war in der verangenen Woche positiv getestet worden. Zahlen zu den einzelnen Kommunen finden Sie in der obigen Grafik. Das ist das Dashboard des Kreises Borken, das einmal am Tag aktualisiert wird.

Mittwoch, 9.05 Uhr: Spahn: Anstieg der Corona-Infektionszahlen besorgniserregend

Reiserückkehrer und Partys aller Art - Gesundheitsminister Spahn sieht die Entwicklung der Infektions-Zahlen als alarmierend an. Es handele sich dabei längst nicht mehr nur um lokale Ausbrüche. Mehr dazu lesen Sie hier.

Mittwoch, 12. August, 7.53 Uhr: Start in den Tag

Neue Corona-SchutzverordnungAm Dienstag wurde die neue Corona-Schutzverordnung vom Land NRW veröffentlicht. Die Verordnung wurde bis zum 31. August verlängert. Wichtig: Die Maskenpflicht bleibt bestehen. In Bussen und Bahnen droht ein Bußgeld von 150 Euro für Personen, die sich der Maskenpflicht widersetzen. Die ganze Verordnung finden Sie hier.

Weitere Reisewarnungen für SpanienSpanien ist von der Corona-Pandemie besonders hart getroffen. Das Auswärtige Amt warnt wegen neuer Infektionen nun auch vor Reisen in die Hauptstadt Madrid - und in den spanischen Teil des Baskenlands. Mehr dazu lesen Sie hier.

Unterstützung für Corona-Schutzmaßnahmen hält an

Die Ablehnung der Corona-Regeln treibt Menschen auf die Straße und beflügelt Verschwörungstheorien. Doch die Skeptiker sind klar in der Minderheit: Insgesamt gibt es viel Zustimmung für die Vorkehrungen - und nur relativ Wenige vermuten dahinter andere Ziele. Nur jeder Zehnte hält sie nach einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur für überflüssig. Mehr dazu lesen Sie hier.

Dienstag, 17.30 Uhr: Hitzefrei an Borkener SchulenIn den ersten drei Schultagen wird es an einigen Borkener Schulen Hitzfrei geben. In der Auflistung finde Sie die Zeiten, der einzelnen Schulen. Mehr dazu lesen Sie hier.

Dienstag, 16.30 Uhr: Ministerium empfiehlt „Maskenpausen“ und Lüften

Zum Schulstart unter Corona-und Hitze-Bedingungen in Nordrhein-Westfalen hat das Schulministerium die Schulen aufgefordert, „Maskenpausen“ zu gewähren. Wie den Schülern ermöglicht werde, den Mund-Nasen-Schutz zeitweise abzunehmen, hänge von den Bedingungen und der Kreativität der jeweiligen Schule ab, sagte Schulstaatssekretär Mathias Richter am Dienstag in Düsseldorf.

Bußgelder bei Verstößen gegen die Maskenpflicht, so wie sie in Bussen oder Bahnen drohen, gebe es in Schulen nicht. Die Schulleitungen könnten aber „erzieherische Maßnahmen“ bei Schülern ergreifen, die sich bewusst oder sogar provokativ nicht an die Vorgaben des Infektionsschutzes hielten. „Letztlich kann es dazu führen, dass es nach Hause geht“, so Richter.

Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) verwies auch darauf, dass die Unterrichtsräume gelüftet werden müssten. Wenn Räume nicht gelüftet werden könnten, dürften sie nicht für den Unterricht genutzt werden

Dienstag, 15.25 Uhr: Ersatzkirmes für BocholtEs wird deutlich kleiner, aber dafür geht es überall hoch hinaus. Für Bocholt ist eine Ersatzkirmes geplant. Drei Tage lang sollen mehrere Fahrgeschäfte in Bocholt aufgebaut werden. Dazu gehört das Riesenrad und der Hangover. Mehr dazu lesen Sie hier. [€]

Dienstag, 15 Uhr: Kritik an SchulministerinDie Grünen in NRW kritisieren die Landesregierung scharf. Es gebe „keinen Plan B“, falls der Schulstart am Mittwoch massenhafte Corona-Fälle nach sich ziehen sollte. Das Verhalten der Schulministerin sei „verantwortungslos“ und grenze an Arbeitsverweigerung, sagt der Landesvorsitzende der Grünen NRW, Felix Banaszak. Mehr dazu lesen Sie hier.

Dienstag, 14.20 Uhr: Beliebter Badesee könnte schließenWie an vielen NRW-Seen kam es auch in den Niederlanden zu überfüllten Flächen. Der Winterswijker Bürgermeister schließt daher die Schließung des Meddosees nicht mehr aus. Alle Infos dazu gibt es hier.

Dienstag, 13.16 Uhr: Stipendien für Künstler

Ab sofort können freischaffende Künstlerinnen und Künstler aller Sparten Anträge für Stipendien über die Website des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft stellen. Mit dem umfangreichen Stipendienprogramm „Auf geht’s!“ in Höhe von 105 Millionen Euro unterstützt die Landesregierung Künstlerinnen und Künstler dabei, ihre Arbeit trotz der weiterhin notwendigen Einschränkungen durch die Corona-Pandemie fortzusetzen. Alle wichtigen Infos zu den Stipendien gibt es hier.

Dienstag, 12.25 Uhr: Aktuelle Corona-Zahlen

Die aktuellen Zahlen vom Kreis Borken liegen vor. Im Moment gibt es 34 Menschen, die positiv auf das Virus getestet worden sind. Diese verteilen sich folgendermaßen auf die Kommunen:

- Ahaus: 2

- Bocholt: 10

- Borken: 7

- Gronau: 9

- Heek: 1

- Isselburg: 2

- Raesfeld: 1

- Vreden: 2

Dienstag, 11 Uhr: Keine Lockerungen in neuer Coronaschutz-Verordnung

In der neuen Coronaschutz-Verordnung des Landes NRW, die am Dienstag vorgelegt werden soll, wird es laut Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) „keine weiteren Öffnungen geben“. Er appellierte an alle Reiserückkehrer, sich „zeitnah“ testen zu lassen, besonders, wenn man in einem Risikogebiet war. Die neue Verordnung soll laut Landesregierung zunächst bis zum 31. August gelten.

Dienstag, 10.25 Uhr: Was steht heute an?

Heute berät das NRW-Kabinett den Entwurf einer neuen Corona-Schutzverordnung. Sie soll auch einen Passus enthalten, der bei Verstößen gegen die Maskenpflicht in Bussen und Bahnen ein Bußgeld von 150 Euro vorsieht. Bisher werden Bußgelder in NRW nur erhoben, wenn Fahrgäste sich trotz wiederholter Aufforderung weigern, eine Maske zu tragen. Die alte Corona-Schutzverordnung läuft in der Nacht zu Mittwoch aus. Nordrhein-Westfalens Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) informiert am Dienstag (13 Uhr) über den Start ins neue Schuljahr unter den besonderen Corona-Bedingungen. Ab Mittwoch sollen im einwohnerstärksten Bundesland rund 2,5 Millionen Schüler an landesweit 5500 Schulen in den Regelbetrieb zurückkehren. Es gelten strenge Vorgaben - unter anderem eine Maskenpflicht auf Pausenhöfen, in Schulfluren und Klassenräumen.

Dienstag, 9 Uhr: Weiter keine Fans bei Bundesliga-Spielen

Die Bundesligavereine wollen vor einem Teilpublikum in die neue Saison starten. Aus der Politik gibt es aber derzeit dafür keine Zustimmung. Das passe nicht zum aktuellen Infektionsgeschehen, warnt Gesundheitsminister Spahn. Die Meinung unter Fußballfans ist dazu sehr gespalten.

Dienstag, 11. August, 8.10 Uhr: Start in den Tag

Neue Corona-Verordnung

Just zum ersten Tag nach den Sommerferien soll die neue Coronaschutz-Verordnung greifen, die unter anderem 150 Euro Bußgeld für Maskenverweigerer in Bussen und Bahnen vorsehen. An dem Entwurf wird fast bis zur letzten Minute gefeilt. Mehr dazu lesen Sie hier.

NRW-Ressourcen im Corona-Schuljahr: Ministerin informiert

Zurück an die Schule - immer noch unter Bedingungen der Corona-Pandemie, aber weitestgehend wieder im Regelbetrieb. NRW-Schulministerin Gebauer erklärt, welche Ressourcen dafür im Ausnahme-Schuljahr 2020/21 zur Verfügung stehen. Weitere Infos dazu gibt es hier.