Heiden: Kampfmittelräumdienst untersucht Baugebiet

Von Borkener Zeitung / pd

Mit einer durch GPS unterstützten Metallmesssonde war am Dienstag eine für die Kampfmittelräumung beauftragte Firma im Baugebiet BO 55 „nördlich Rekener Straße – Kreuzweg“ im Einsatz.

Heiden: Kampfmittelräumdienst untersucht Baugebiet

+++Symbolbild+++

HEIDEN. Das meldet die Heidener Gemeindeverwaltung auf ihrer Facebookseite. Die Sonde könne mehrere Meter tief im Boden nach metallummantelten Geschossen suchen, heißt es. Durch GPS-Signale könne punktgenau festgestellt werden, an welcher Stelle der Ausschlag besonders groß sei und wo genauer überprüft werden müsse, etwa durch Freilegung durch einen Bagger.

Verdachtspunkte werden abgesteckt

Mögliche Verdachtspunkte würden sodann durch ein Vermessungsbüro eingezeichnet und abgesteckt, meldet die Gemeinde weiter. Durch die Kampfmittelbeseitigung der Bezirksregierung Arnsberg würden im Falle eines Fundes mögliche verdächtige Gegenstände aus dem Boden geborgen, die Freigabe der Fläche erfolge danach. Die Arbeiten laufen noch weiter, meldet Bürgermeister Dr. Patrick Voßkamp bei Facebook. Der erste von drei Abschnitten sei bisher untersucht worden.